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Thema : Malaysia Airlines

Das Schicksal der Menschen an Bord von Flug MH17 bewegt die Menschen. © dpa / EPA/Koen Van Weel

MH17-Ermittler machen große Fortschritte

Vor genau einem Jahr stürzte eine Boeing 777 der Malaysia Airlines in der Ukraine ab - vermutlich wurde Flug MH17 abgeschossen. Die Ermittler machen nach eigenen Angaben große Fortschritte bei ihren Untersuchungen.

Trümmer der abgeschossenen Malaysia-Airlines-Boeing in der Ukraine. © dpa / ITAR-TASS/ Zurab Dzhavakhadze

Erste Details zum MH17-Abschlussbericht sickern durch

Vor einem Jahr ist Flug MH17 über der Ukraine abgestürzt. Der Abschlussbericht ist noch nicht veröffentlicht - allerdings hat ein Medienbericht jetzt erste Details zur Schuldfrage genannt.

Ein Passagier läuft an einer Malaysia-Airlines-Werbung vorbei. © EPA/FAZRY ISMAIL

Malaysia Airlines steht vor einem Dilemma

Namen ändern oder nicht? Diese Frage beschäftigt derzeit Malaysia Airlines. Während der Name im Ausland mit den jüngsten Flugzeugkatastrophen in Verbindung gebracht wird, hat die Kundentreue im Inland zugenommen.

Flugzeuge der Malaysia Airlines am Kuala Lumpur International Airport. © dpa / Azhar Rahim

Malaysia Airlines steht vor tiefgreifendem Umbau

Kurzmeldung

Die kriselnde Malaysia Airlines soll komplett umgebaut werden. Dazu gehört neben einem Strategiewechsel beim Netzwerk auch ein neuer Name, heißt es in einem Medienbericht. Zudem ist geplant, etwa ein Drittel der rund 20.000 Jobs bei Malaysia Airlines zu streichen. Der neue CEO der Fluggesellschaft, der Deutsche Christoph Müller, verglich die neue Gesellschaft mit einem Start-up. Er hatte Anfang Mai seinen Posten bei Malaysia Airlines angetreten. Zuvor war er CEO bei Aer Lingus.

Eine Boeing 777-200 der Malaysia Airlines © AirTeamImages.com / Bailey

Malaysia Airlines streicht Frankfurt-Kuala Lumpur

Kurzmeldung

Malaysia Airlines stellt ihre Flüge zwischen Frankfurt und Kuala Lumpur ein. Das gab die Fluggesellschaft bekannt. Der letzte Frankfurt-Flug wird am 29. Mai stattfinden. Hintergrund sind die Sparmaßnahmen der Airline.

Eine Boeing 777-200 der Malaysia Airlines in Reiseflughöhe. © AirTeamImages.com / Bailey

Trotz der Flugzeugunglücke: Malaysia Airlines behält ihren Namen

Kurzmeldung

Malaysia Airlines behält trotz der beiden Unglücksflüge MH17 und MH370 ihren Namen. Das sagte der Marketing-Chef der Fluggesellschaft, Dean Dacko, in einem Interview. Der Name der Airline sei jetzt weltweit bekannt. Aus Marketing-Sicht sei es daher ein großer Fehler, ihn zu ändern.

Das am 12. April 2014 herausgegebene Handout des britischen Verteidigungsministeriums zeigt ein Flugzeug der Australischen Luftwaffe vom Typ AP-3C Orion und das Vermessungsschiff H87 HMS Echo der britischen Royal Navy auf der Suche nach dem vermissten Flugzeug MH370 der Malaysia Airlines. © dpa / Mod/Handout

Suche nach MH370 kostet Malaysia bisher 20 Millionen Euro

Kurzmeldung

Für die Suche nach Flug MH370 hat Malaysia im vergangenen Jahr umgerechnet rund 20 Millionen Euro ausgegeben. Das teilte Verkehrsminister Liow Tiong Lai dem Parlament in einer schriftlichen Stellungnahme mit. Es werden aber wohl noch mehr, da die Suche immer noch läuft. Die Boeing 777 der Malaysia Airlines war vor einem Jahr mit 239 Menschen an Bord verschwunden.

Kinder schreiben am 17. März 2014 in Sepang bei Kuala Lumpur eine Nachricht auf eine Wand für die Passagiere des verschwundenen Flugzeuges aus Malaysia. © dpa / Ahmad Yusni

MH370-Bericht: Keine Hinweise auf Unregelmäßigkeiten entdeckt

Die malaysische Transportbehörde hat keine neuen Erkenntnisse zum Verschwinden von Flug MH370. Das geht aus einem Ermittlungsbericht hervor. Das Expertenteam arbeitet jedoch weiter.

Ein Angehöriger betet für die Opfer von Flugh MH370. © dpa / Fazry Ismail

Ein Jahr Ungewissheit

Das Schicksal von Flug MH370 bleibt auch exakt ein Jahr nach dem Unglück eines der größten Rätsel in der Geschichte der Luftfahrt. Experten glauben jedoch daran, das Flugzeug finden zu können.

Das mysteriöse Verschwinden von Flug MH370 bewegt die Menschen. © dpa / EPA/AZHAR RAHIM

Malaysia erklärt Passagiere von MH370 für tot - Angehörige empört

Malaysia zieht einen vorläufigen Schlussstrich unter die Suche nach Flug MH370: Alle an Bord gelten nun offiziell als tot. Das soll den Angehörigen helfen - diese aber sind außer sich vor Wut.

OSZE-Beobachter besuchen am 18.07.2014 unter Begleitung von prorussischen Separatisten das Unglücksgebiet von Malaysia Airlines Flug MH17 nahe Rassypnoye. © dpa / ITAR-TASS/ Zurab Dzhavakhadze

Das tragische Ende von Flug MH17

Jahresrückblick

Es ist die zweite rätselhafte Luftfahrt-Katastrophe des Jahres - und wieder ist eine Malaysia-Airlines-Maschine verwickelt: 298 Menschen sterben, als die Boeing 777 mit der Flugnummer MH17 über ukrainischem Kriegsgebiet explodiert.

Eine junge Frau geht auf dem Internationalen Flughafen Sepang nahe dem malysischen Kuala Lumpur an der so genannten Wand der Hoffnung für die Passagiere von Flug MH370 vorüber. © dpa / Ahmad Yusni

Das ungelöste Rätsel um Flug MH370

Jahresrückblick

Es ist eines der größten Rätsel der Luftfahrtgeschichte: Flug MH370 verschwindet mit 239 Menschen an Bord und ist seit März wie vom Erdboden verschluckt. Wird richtig ermittelt? Nicht nur ein Airline-Chef hat Zweifel.

Ein unbemanntes U-Boot wird zu Wasser gelassen. © Australian Defence

Suche nach Flug MH370 dürfte bis Mai dauern

Flug MH370 wird immer noch vermisst. Die Tauchmannschaften sollen noch bis Mai 2015 nach der Boeing 777-200 der Malaysia Airlines suchen.

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Christoph Müller, derzeit noch CEO bei Aer Lingus © Aer Lingus

Christoph Müller wird neuer Chef bei Malaysia Airlines

Ein Deutscher soll neuer Chef von Malaysia Airlines werden: Christoph Müller, derzeit CEO bei Aer Lingus. Seine Aufgabe: Malaysia Airlines nach zwei katastrophalen Unglücken neu ausrichten.

Flugzeuge der Malaysia Airlines am Kuala Lumpur International Airport. © dpa / Azhar Rahim

Malaysia Airlines weitet Verlust aus

Immer weniger Menschen reisen mit Malaysia Airlines. Die Sitzauslastung schrumpfte im dritten Quartal deutlich auf 73 Prozent, gleichzeitig stieg der Verlust erheblich an. Im März war Flug MH370 spurlos verschwunden. Im Juli stürzte zudem eine Malaysia-Airlines-Maschine (Flug MH17) über der Ukraine ab.

Aus Papierflugzeugen ist der Schriftzug "MH370" nachgebildet worden. © dpa / Azhar Rahim

Australier beruhigen aufgebrachte MH370-Angehörige

Die Angehörigen der Insassen des Flugs MH370 reagieren geschockt: Ein Direktor der Malaysia Airlines hatte angekündigt, die Suche nach der verschollenen Maschine werde eingestellt. Die Koordinationsstelle in Australien beruhigte die Angehörigen jetzt.

Ein Passagier blickt am Kuala Lumpur International Airport auf Flugzeuge der Malaysia Airlines. © dpa / Ahmad Yusni

Malaysia Airlines streicht jeden dritten Arbeitsplatz

Um eine Pleite abzuwenden, sollen bei Malaysia Airlines jetzt 6000 Stellen gestrichen werden. Zudem soll ein neuer Chef kommen, der Name der Fluggesellschaft aber bleiben.

Eine Boeing 777-200 der Malaysia Airlines in Reiseflughöhe. © AirTeamImages.com / Bailey

Malaysia Airlines muss massive Verluste verbuchen

Nach den beiden Flugzeugkatastrophen MH370 und MH17 hat Malaysia Airlines nun auch ein finanzielles Problem. Für das erste Halbjahr beläuft sich der Verlust auf 180 Millionen Euro. Und auf Jahressicht dürfte es noch schlimmer kommen.

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Der malaysische Premierminister Najib Razak. © EPA/ / LUONG THAI LINH

Malaysia Airlines kommt komplett unter staatliche Kontrolle

Die nach zwei schweren Unglücken hohe Verluste schreibende Malaysia Airlines wandert komplett unter staatliche Kontrolle. Der Staatsfonds Khazanah Nasional übernimmt alle Anteile. Kommt jetzt eine Umbenennung?

Inspektoren laufen an einem Trümmerfeld der abgestürzten Malaysia-Airlines-Boeing 777 in der Ostukraine. © dpa / EPA/ANASTASIA VLASOVA

Helfer bekommen Zugang zur Absturzstelle von Flug MH17

Gut zwei Wochen ist der mutmaßliche Abschuss des Fluges MH17 nun her. Jetzt haben Experten erstmals vollwertigen Zugang zum Gelände der Katastrophe in der Ostukraine erhalten.

Australische Ermittler begutachten in Zusammenarbeit mit Beobachtern der OSZE ein MH17-Wrackteil. © OSZE / via twitter.com/OSCE

Flugunfallermittlungen zu MH17 kommen nicht voran

Wie bekommen Flugunfalermittler sicheren Zugang zum MH17-Absturzgebiet? Die Niederlande haben die Idee von bewaffneten Schutztruppen verworfen. Neu im Gespräch ist eine UN-Mission. Malaysia verhandelt derweil über eine Waffenruhe.

Ein ZDF-Videograb vom 25.07.2014 zeigt Wrackteile der Boeing 777 der Malaysia Airlines (Flug MH17) in der Nähe von Donezk, Ukraine. © dpa / ZDF/dpa

Malaysia geht bei MH17-Absturz von Raketenbeschuss aus

Malaysische Ermittler gehen nach OSZE-Angaben von einem Raketentreffer als Ursache für den Absturz von Flug MH17 aus. Spuren an noch nicht eingehend untersuchten Außenhaut-Trümmerteilen sollen Hinweise darauf geben.

Trümmer der abgestürzten Malaysia-Airlines-Boeing in der Ukraine. © dpa / ITAR-TASS/ Zurab Dzhavakhadze

Ermittler lesen MH17-Stimmrekorder aus und sichern weitere Beweise

Die Untersuchungen zum Absturz von Malaysia-Airlines-Flug-MH17 nehmen unter der Leitung des niederländischen Safety Boards weiter Fahrt auf. Die Ermittler teilten jetzt mit, dass die Flugdatenschreiber nicht manipuliert wurden.

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