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Thema : Malaysia Airlines

Malaysia Airlines mustert A380-Flotte aus

Kurzmeldung

Malaysia Airlines will ihre Flotte A380-Flotte in den kommenden Monaten ausflotten und verkaufen. Die A380 passt nicht in den Zukunftplan der Airline, schreibt "Reuters". Malaysia Airlines betreibt sechs Maschinen.

Malaysia Airlines und Turkish Airlines bauen Code Share aus

Kurzmeldung

Turkish Airlines ist neuer Code-Share-Partner von Malaysia Airlines, berichtet die "FVW". Im Zuge der neuen Partnerschaft können Passagiere ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Stuttgart via Istanbul nach Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur fliegen.

Ein Kameramann filmt am 20. Juli 2014 ein Wrackteil der über der Ukraine abgestürzten Boeing 777 der Malaysia Airlines. © dpa / Robert Ghement

Staatsanwaltschaft bekräftigt Abschuss-Theorie zu MH-17

Der Absturz einer 777 der Malaysia Airlines über der Ukraine resultierte aus dem Abschuss durch eine russische Buk-Rakete, davon ist die niederländische Anklage bei der Fortsetzung des Prozesses überzeugt.

Luca Ulbrich. © Aviareps

Luca Ulbrich ist neuer Sales Manager für Malaysia Airlines in Deutschland

Kurzmeldung

Malaysia Airlines, die für den deutschen Markt durch den General Sales Agent Aviareps vertreten wird, hat ein neues Gesicht. Seit dem 16. März hat Luca Ulbrich die Position des Sales Manager Germany übernommen. Ulbrich ist Nachfolger von Julia Kahn, die sich fortan im Mutterschutz befindet.

Boeing 777-200 der Malaysia Airlines © AirTeamImages.com

Malaysia kritisiert Haftbefehle nach Abschuss von MH17

Das Ermittlerteam zum Abschuss des Malaysia-Airlines-Fluges MH17 hat knapp fünf Jahre nach dem Vorfall gegen vier mutmaßliche Täter Haftbefehle erlassen. Malaysias Premierminister kritisiert das Vorgehen. Er sieht "keinen Beweis, nur Hörensagen."

Das internationale Ermittler-Team zu MH 17 © dpa / Mike Corder

Niederlande klagen vier Hauptverdächtige für Abschuss von MH 17 an

Die Ermittler im Fall des über der Ostukraine abgeschossenen Malaysia-Airlines-Fluges MH 17 benennen erstmals vier Verdächtige, die per Haftbefehl gesucht werden. Im kommenden Jahr soll der Prozess in den Niederlanden starten.

Eine Frau schreibt während einer Gedenkveranstaltung zum Flug MH370 eine Nachricht auf ein Banner. © dpa / Fazry Ismail/EPA

MH370-Angehörige fordern neue Suchaktionen

Genau fünf Jahre ist es her, dass Malaysia Airlines Flug MH370 im Indischen Ozean verschwand. Seither wurden nur ein paar Wrackteile gefunden. Ansonsten: Kaum eine Spur. Angehörige der Passagiere fordern nur neue Suchaktionen.

A330 der Air Berlin: Sechs Langstrecken-Flieger haben mittlerweile neue Betreiber gefunden. © AirTeamImages.com / Ido Wachtel

Was aus den Langstrecken-Fliegern der Air Berlin wurde

Air Berlin wollte zuletzt die Langstrecke deutlich ausweiten. Daraus wurde nichts. Die Flugzeuge gehören verschiedenen Leasing-Gesellschaften. Einige haben bereits neue Betreiber gefunden.

Eine junge Frau geht auf dem Internationalen Flughafen Sepang nahe dem malysischen Kuala Lumpur an der so genannten Wand der Hoffnung für die Passagiere von Flug MH370 vorüber. © dpa / Ahmad Yusni

Satelliten-Fotos empfehlen neuen Suchbereich für MH370

Kurzmeldung

Aufnahmen, die das australische Transport Safety Bureau (ATSB) nun veröffentlicht hat, zeigen womöglich Trümmerteile der verschollenen Maschine von Flug MH-370. Dies deute laut ATSB auf ein neues Such-Aeral hin, das bislang nicht abgesucht wurde. Die Suche nach dem verschwundenen Flugzeug waren im Januar eingestellt worden.

Krisztina Keilani-Schmidt. © Malaysia Airlines Berhad

Neuer Sales Manager Germany bei Malaysia Airlines

Kurzmeldung

Krisztina Keilani-Schmidt hat die Sales- und Marketing-Aktivitäten von Malaysia Airlines für den deutschen Markt übernommen. Wie das Unternehmen mitteilt, ist Keilani-Schmidt bereits seit 2010 für die Aviareps AG, die als General Sales Agent Malaysia Airlines vertritt, tätig.

Das Archivfoto aus dem Jahr 2014 zeigt die Royal New Zealand Air Force bei der Suche nach MH370. © dpa - Bildfunk / Rob Griffith

Suche nach vermisstem Flug MH370 offiziell eingestellt

Seit etwa drei Jahren ist sie verschollen: Die Boeing 777 von Malaysia Airlines (Flug MH370). Das Wrack konnte bisher nicht gefunden werden. Jetzt ist die Suche eingestellt worden.

Ein Trümmerteil des über der Ukraine abgestürzten Flugzeugs (Flug MH17). © dpa / EPA/Robin Van Lonkhuijsen

Ermittler: MH17-Abschuss über der Ostukraine erfolgte aus Rebellengebiet

Der Abschuss der Rakete, die MH17 abstürzen ließ, erfolgte aus einem Rebellengebiet. Zu diesem Schluss kommen internationale Ermittler. Sie äußern sich auch zur Herkunft des Raketenwerfers.

Christoph Müller, ehemaliger Chef der Malaysia Airlines, wechselt zu Emirates. © Andreas Spaeth

Christoph Müller wechselt von Malaysia Airlines zu Emirates

Derzeit ist der Deutsche Christoph Müller noch Chef bei Malaysia Airlines. Er geht jedoch zu Emirates, heißt es jetzt in einem Medienbericht. Bei der arabischen Fluggesellschaft soll er eine andere Aufgabe übernehmen.

Christoph Müller, ehemaliger Chef der Malaysia Airlines, wechselt zu Emirates. © Andreas Spaeth

"Herr Müller, warum lieben Sie Schleudersitze?"

Spaeth fragt (61)

Nach den Abstürzen von MH17 und MH370 wollte Christoph Müller Malaysia Airlines wieder auf Kurs bringen. Nach einem halben Jahr wird er den Posten aufgeben. Im Interview spricht er über seine Funktion als Notarzt und über Vetternwirtschaft.

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Ein Passagier läuft an einer Malaysia-Airlines-Werbung vorbei. © EPA/FAZRY ISMAIL

Aviareps übernimmt Vertrieb und Marketing für Malaysia Airlines Berhad

Kurzmeldung

Malaysia Airlines Berhad hat Aviareps damit beauftragt, sich um sämtliche Vertriebs- und Marketingaktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu kümmern. Das geht aus einer Mitteilung hervor. Aviareps wurde in Deutschland gegründet und hat zum Beispiel Büros in Frankfurt, München, Wien und Zürich.

Lufthansa-Technik-Fahnen in Hamburg © airliners.de / Christian Höb

Lufthansa Technik und Malaysia Airlines planen Zusammenarbeit

Kurzmeldung

Lufthansa Technik und die Malaysia Aviation Group Berhad wollen ein Flugzeugüberholungs-Joint-Venture für Maschinen des Typs Boeing 737 und Airbus A320 in Kuala Lumpur starten. Eine entsprechende Vorvereinbarung wurde jetzt getroffen, teilte Lufthansa Technik mit. Geht alles nach Plan, könnte es im nächsten Jahr losgehen.

Der teilweise rekonstruierte Rumpf der Malaysian-Airlines-Maschine (Flug MH17) wird während einer Pressekonferenz des Dutch Safety Boards gezeigt. © dpa / EPA/Robin Van Lonkhuijsen

MH17-Abschlussbericht: Boeing 777 von Rakete abgeschossen

Die niederländischen Ermittler haben ihren Abschlussbericht zu Flug MH17 veröffentlicht: Demnach wurde die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit einer Boden-Luft-Rakete zum Absturz gebracht. Einige Fragen bleiben aber offen.

Ein Flugzeug des französischen Militärs auf der Suche nach Flug MH370. © dpa/EPA / PATRICK BECOT/FAZSOI

MH370-Suchgebiet wird trotz Kieler Analyse nicht verändert

Die australischen Experten halten bei ihrer Suche nach Flug MH370 an ihrem bisherigen Suchgebiet fest. Zuvor waren Kieler Meeresforscher zu einem anderen Ergebnis gekommen und hatten neue Hinweise geliefert.

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Die Kieler Meeresforscher Arne Biastoch (li.) und Jonathan Durgadoo stellen die Ergebnisse vor. © dpa / Carsten Rehder

Kieler Meeresforscher haben neue Hinweise im Fall MH370

Wo ist die Boeing 777 der Malaysia Airlines (Flug MH370) abgestürzt? Kieler Meereswissenschaftler haben ein neues mögliches Gebiet im Indischen Ozean errechnet. Für eine gesicherte Aussage gibt es jedoch nicht genügend Daten.

Das Schiff "Fugro Discovery" kommt bei der Suche nach Flug MH370 zum Einsatz. © EPA/ANGIE RAPHAEL AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Wrackteil hilft wenig bei Lösung des Rätsels um MH370

Hintergrund

17 Monate währt die Ungewissheit über Flug MH370 schon. Jetzt wurde zwar ein Wrackteil der Boeing 777 der Malaysia Airlines identifiziert. Doch das hilft den Suchmannschaften nur bedingt weiter.

Das von Muscheln übersäte Teil eines Flugzeugs, das Ende Juli 2015 auf der Insel La Réunion angeschwemmt wurde. © dpa / Zinfos974

Wrackteil gehört zu Flug MH370 - Suche geht weiter

Fast eineinhalb Jahre nach dem Verschwinden von Flug MH370 ist das erste Wrackteil gefunden. Doch das Rätsel um das Schicksal der Boeing 777 ist noch längst nicht gelöst.

Junge Malaysier gedenken der Opfer des Flugzeugabsturzes. © dpa / EPA/Azhar Rahim

Russland blockiert mit UN-Veto Tribunal für MH17-Flug

Ein internationales Tribunal zur Klärung der Schuldfrage des Absturzes der Malaysia-Airlines-Maschine (Flug MH17) ist blockiert worden. Russland legte am Mittwoch im UN-Sicherheitsrat Einspruch ein.

Bewaffnete prorussische Rebellen gehen am 19. Juli 2014 an Trümmerteilen des Flugzeuges des Fluges MH17 vorbei. © dpa / Robert Ghement

Russland legt bei UN Gegenvorschlag zu Flug MH17 vor

Nach dem Absturz von Flug MH17 fordern Malaysia und andere Länder ein UN-Tribunal, welches das Unglück aufklären soll. Russland lehnt das ab - und unterbreitet einen Gegenvorschlag.

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