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Thema : IDRF

Elektroflieger ermöglichen ein Comeback der Regionalflughäfen

Kurzmeldung

Elektroflieger ermöglichen das Comeback der Regionalflughäfen. Die elektrischen Flugvehikel seien ideal für schnelle regionale Verbindungen, sagt Thomas Mayer, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze (IDRF), laut Handelsblatt. Es liege auf der Hand, die bestehende, dezentrale Luftfahrtstruktur in Deutschland mit vielen Regional-Airports als Infrastruktur zu nutzen.

Passagiere bei Globe Air © Globe Air

Business Aviation gewinnt neue Kunden durch Corona

Die Corona-Krise fordert auch in der Business Aviation ihren Tribut, doch der Rückgang ist weniger heftig als bei den Linienfluggesellschaften. Im dort erwarteten Geschäftsreiserückgang sehen Privatjet-Anbieter sogar ganz neue Chancen. Dabei profitieren die Business-Anbieter gleich von mehreren Faktoren.

Eine Privatmaschine vom Typ Cessna 525 Citation CJ1 startet vom Flugplatz Egelsbach in Hessen. © dpa / Boris Roessler

"Regionale Flugplätze helfen, dass die großen überhaupt Geld verdienen können"

Regionalflughäfen (5/7)

Was genau erschwert den wirtschaftlichen Betrieb von Regionalflughäfen und warum kommen kleine Plätze tendenziell besser durch Corona? Im Interview mit Klaus-Jürgen Schwahn, dem Vorsitzenden der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze, geht es zudem um Ideen für die Zukunft und das Zusammenspiel mit den großen Flughäfen.

Flugzeuge von Wizz Air in Dortmund. © Flughafen Dortmund GmbH

Die Kooperation in Flughafensystemen ist für Regionalflughäfen schwierig

Regionalflughäfen (4/7)

Um Standorten langfristig eine Perspektive zu geben und die Infrastruktur möglichst effizient gestalten zu können, macht regelmäßig die Idee einer gezielten Verkehrsverteilung in Flughafensystemen die Runde. Doch die Hürden, als solches anerkannt zu werden, sind hoch.

Flughafen Sylt © AirTeamImages.com / HAMFive

Bundeshaushalt nimmt neuen Anlauf für Flugsicherungskosten an Regionalflughäfen

Bereits 2020 wollte sich der Bund an der Finanzierung der Flugsicherung abseits der 15 internationalen Flughäfen in Deutschland beteiligen, doch das EU-Wettbewerbsrecht beendete das Vorhaben. Jetzt wurde ein neues Konzept in den Bundeshaushalt aufgenommen - zur Freude der Regionalflughäfen.

Klaus-Jürgen Schwahn übernimmt Vorsitz bei Regionalflughafen-Verband IDRF

Kurzmeldung

Die Interessensgemeinschaft der regionalen Flugplätze (IDRF) hat Klaus-Jürgen Schwahn per Briefwahl zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der Flughafenchef von Schönhagen war zuletzt Vizevorsitzender des Verbandes. Der bisherige Vorsitzende und Memminger Flughafenchef Ralf Schmid fungiert künftig als IDRF-Vize.

Eine geparkte Cessna Citation Excel. © AirTeamImages.com / Simone Ciaralli

Verbände wollen Luftfahrt zum nachhaltigen Verkehrsträger entwickeln

IDRF und GBAA fordern dazu auf, Luftfahrt nach der Krise neu zu denken. Diese müsse sich perspektivisch zu einem nachhaltigen Verkehrsträger entwickeln. Zunächst gelte es jedoch, mithilfe der Politik die Corona-Krise zu überstehen.

Fluggastreppen am Airport Paderborn-Lippstadt. © dpa / Ina Fassbender

Corona-Krise befeuert Diskussion um regionale Flughafensysteme

Die Corona-Krise belastet die Flughäfen. Die meist öffentlich finanzierten Betreiber benötigen neues Kapital - in der Folge wird nun auf Länderebene über Zusammenschlüsse verschiedener Standorte nachgedacht.

Forderung nach Kostenübernahme für Flugsicherung an regionalen Flughäfen

Kurzmeldung

Regionalflugplätze sollten von den Kosten für die Flugsicherung befreit werden. Das fordert Steffen Bilger (CDU), parlamentarischer Staatssekretär im Verkehrsministerium, jetzt auf einer Online-Konferenz der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze (IDRF). Im Gegensatz zu großen Airports müssten diese die Kosten selbst bezahlen.

Verkehrs-Staatssekretär Bilger will mehr Zusammenarbeit zwischen Flughäfen

Kurzmeldung

Steffen Bilger, parlamentarischer Staatssekretär im Verkehrsministerium, hat sich für die Zeit nach Corona für eine Arbeitsteilung zwischen Großen und kleinen Flughäfen ausgesprochen. "Zukünftige Luftfahrtkonzepte des Staates müssen über eine intensive Zusammenarbeit nachdenken", erklärte der CDU-Politiker nach einem Treffen mit den Verbänden IDRF und GBAA in Mannheim. Gerade der regionale Luftverkehr ermögliche die Einhaltung strenger Hygienevorschriften.

Ein Vogel sitzt auf den Positionslichtern des Flughafens Paderborn/Lippstadt. © dpa / Bernd Settnik

"Die Bundesregierung lässt die Flughäfen hängen"

Interview

In der Corona-Krise haben Flughäfen kaum Passagiere und genauso wenige Einnahmen. Ein Gespräch mit Ralph Beisel von der ADV und Ralf Schmid vom IDRF über Vorhaltekosten ohne staatliche Unterstützung und die Gefahr von Insolvenzen am Boden.

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Fachbereich Aviation

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Ein Passagier steht am Berliner Flughafen Tegel vor einer Infotafel des Robert-Koch-Instituts zum neuartigen Coronavirus. © dpa / Sonja Wurtscheid

Flughäfen bleiben trotz Corona in Betrieb

An deutschen Airports fliegt fast nichts mehr. Dennoch bleiben die Flughäfen und Flugplätze in Betrieb. Sie gehören zur öffentlichen Daseinsvorsorge, sagen die Verbände ADV und IDRF. Liquiditätshilfen und Kostenübernahmen seien daher dringend erforderlich.

Erste gemeinsame Tagung der Vertreter der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V. (IDRF) und der German Business Aviation Association e.V. (GBAA) am Sonderflughafen Oberpfaffenhofen. © IDRF e.V.

Regionalflughäfen und Geschäftsflieger wollen enger kooperieren

Kurzmeldung

Der Regionalflughafenverband IDRF und der Geschäftsfliegerverband GBAA verstärken ihre Zusammenarbeit, erklärten Vertreter beider Seiten bei ihrer ersten gemeinsamen Tagung in Oberpfaffenhofen. Durch ähnliche Interessen in der dezentralen Luftfahrt sitze man in einem Boot.

Der Schriftzug Flughafen Lübeck am Terminalgebäude. © dpa / Maja Hitij

Regionale Flugplätze appellieren an Politik

Die Bedeutung kleiner Flughäfen steht im Fokus der "Interessengemeinschaft der Regionalen Flugplätze" (IDRF). Jetzt fordert der Verband mehr Wertschätzung für die Bedeutung der kleinen Plätze - und hofft auf neue Technologien.

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Ralf Schmid, Vorsitzender der IDRF e.V. © IDRF e.V.

Deutsche Regionalflugplatz-Chefs diskutieren über ihre Branche

Kurzmeldung

Die Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze (IDRF) kommt in Lübeck zu ihrer zweitägigen Mitgliedertagung zusammen. Themen der rund 100 Teilnehmer sind neue Technologien und Geschäftsmodelle sowie Risiken und Chancen für dezentrale Flugplatz-Infrastruktur.

Ein Flugzeug der Lufthansa wird am Paderborn-Lippstadt Airport abgefertigt. © Flughafen Paderborn/Lippstadt

"Die Bedeutung dezentraler Flugplätze wird oft unterschätzt"

Interview

Wissenschaftler haben sich mit der Relevanz dezentraler Flugplätze beschäftigt. Im Interview attestiert DLR-Studienmitautor Dr. Sven Maertens den kleinen Standorten eine hohe gesellschaftliche Bedeutung - und warnt vor Fehleinschätzungen in der Öffentlichkeit.

Ralf Schmid. © Flughafen Memmingen

Flughafenchef Schmid bleibt IDRF-Vorsitzender

Kurzmeldung

Memmingen-Flughafenchef Ralf Schmid ist als Vorsitzender der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze (IDRF) bestätigt worden. Der Verein will laut Mitteilung als "Stimme der regionalen Flugplätze" künftig mit ähnlich orientierten Verbänden enger auf politischer und fachlicher Ebene zusammenarbeiten.

Ralf Schmid © Allgäu Airport Memmingen

"Flugplätze stellen einen wichtigen Beitrag für die Mobilität dar"

Die Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze (IDRF) ist in Deutschland das Sprachrohr von rund 70 Regionalflughäfen und Flugplätzen. Wir haben mit Ralf Schmid gesprochen: Der Flughafenchef aus Memmingen ist gleichzeitig Vorsitzender der IDRF.

Ralf Schmid © Allgäu Airport Memmingen

Interessensgemeinschaft IDRF begrüßt Kooperation "flyBB"

Die Interessensgemeinschaft der regionalen Flugplätze hat jetzt lobende Worte für BER-Chef Hartmut Mehdorn gefunden. Das allerdings nicht mit Blick auf den Hauptstadtflughafen, sondern wegen einer jüngst gestarteten Kooperation.

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