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HNA-Firmenzentrale. © HNA

Thema : HNA Group

Die HNA Group hat für 15 Millionen Euro die Mehrheit des defizitären Flughafens Hahn gekauft. Gleichzeitig kämpft der chinesische Mischkonzern offenbar mit einer großen Schuldenlast.

Schriftzug am Hunsrück-Flughafen Hahn. © dpa / Andreas Arnold

Flughafen Hahn hat keine Corona-Zahlungen beantragt

Die HNA-Group als Haupteigentümer des Flughafens Hahn im Hunsrück ist insolvent. Hilfen vom Bundesland und Miteigentümer Rheinland-Pfalz hat das Hahn-Management noch nicht beantragt.

Eine Fluggastbrücke am Airport Hahn. © dpa / Thomas Frey

Flughafen Hahn und HNA beruhigen Belegschaft

Die Insolvenz der HNA-Gruppe hat keine Auswirkungen auf den Betrieb am Flughafen Hahn. Die Zusammenarbeit mit Airlines, Kunden, Behörden und Partnern besteht weiter, heißt es vom Hahn-Management. Vom Konzern kommen Durchhalteparolen.

Eine A330 der Hainan Airlines. © AirTeamImages.com / Weimeng

Chinesische HNA Group ist insolvent

Der Flughafen Hahn muss um seinen chinesischen Mehrheitseigentümer bangen. Die bereits vor Corona finanziell stark angeschlagene HNA Group hat Insolvenz angemeldet. Zumindest auf Hainan Airlines hat das bislang wohl noch keine Auswirkungen.

Eine Fluggastbrücke steht am Airport Frankfurt-Hahn. © dpa / Fredrik von Erichsen

Ryanair-Abschied bringt Flughafen Hahn langfristig in Gefahr

Mit dem Ende der Ryanair-Basis am Hahn könnte auch der Flughafen in Bedrängnis kommen. Die chinesischen Eigentümer könnten dennoch am Airport festhalten, sagt eine Luftfahrtexpertin.

Frachtmaschine der Suparna landet am Flughafen Hahn. © dpa / Thomas Frey

Chinesischer Hahn-Eigentümer unter staatlicher Kontrolle

Der hochverschuldete chinesische HNA-Konzern steht jetzt unter staatlicher Verwaltung. Das bringt eine ungewisse Zukunft für den deutschen Flughafen Hahn. Dort hält der Mischkonzern die Mehrheitsbeteiligung.

Fracht der chinesischen HNA-Tochter Suparna wird am Flughafen Hahn entladen. © dpa / Thomas Frey

China erwägt Übernahme von angeschlagenem HNA-Konzern

Der chinesische Mischkonzern HNA soll verstaatlicht werden. Zu der hochverschuldeten Unternehmensgruppe gehören neben Hainan Airlines auch zahlreiche Luftfahrtbeteiligungen in Europa, unter anderem der Flughafen Hahn.

Ein Gebäude des Airline-Dienstleisters Swissport. © Swissport

Swissport verschafft sich finanziellen Spielraum

Lesetipp Kurzmeldung

Die Swissport Group hat eine Umschuldung mit Gesamtbetrag von 1,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Damit verschafft sich das Unternehmen neue finanzielle Optionen. Allerdings würden die vereinbarten hohen Zinsen ein erhebliches Risiko für die Kapitalgeber darstellen, schreibt die "Neue Zürcher Zeitung".

Catering durch Gate Gourmet. © gategroup

HNA verkauft Gategroup an asiatischen Investment-Fond

Die chinesische HNA Group zieht sich weiter aus Europa zurück. Nach dem Verkauf der Schweizer Dufy-Duty-Free-Gruppe schafft der hochverschuldete Mischkonzern nun bei der Gategroup den Absprung.

Ein Mitarbeiter der Swissport am Flughafen Zürich. © EPA/Swissport

HNA steht offenbar vor Rückzug aus der Schweiz

HNA steht offenbar kurz davor, ihre Schweizer Luftfahrtbeteiligungen zu verkaufen. Der chinesische Mischkonzern steckt in finanziellen Problemen. Was das für seine deutschen Beteiligungen heißt, bleibt unklar.

HNA-Gründer am Flughafen Hahn zu Besuch

Kurzmeldung

Chen Feng, Mitgründer des chinesischen Großkonzerns HNA, hat den aufgekauften Hunsrück-Flughafen Hahn besucht. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa besichtigte er den abgelegenen Airport im Dezember ohne öffentliche Wahrnehmung. Der Flughafen äußerte sich nicht dazu. HNA hält 82,5 Prozent an dem Flughafen.

Eine Boeing 747 wird am Flughafen Hahn mit Fracht beladen. © dpa / Thomas Frey

Flughafen Hahn bekommt neue Frachtrouten nach China

Neue Frachtverbindungen für den Hahn: Während sich das Cargo-Geschäft positiv entwickelt, schwächelt die Passagiersparte. Doch die Bedeutung des Hunsrück-Flughafens könnte wieder zunehmen.

Start eines Airbus A320neo mit LEAP-1A-Triebwerken. © Airbus

Leasing-Gesellschaft Avolon bestellt 100 Neo-Jets bei Airbus

Kurzmeldung

Die irische Leasing-Gesellschaft Avolon bestellt 100 Jets der A320-Neo-Familie bei Airbus. Laut Mitteilung entfallen 75 Maschinen auf die Standardvariante A320 Neo und 25 auf die Langversion A321 Neo. Der Listenpreis für die Bestellung beläuft sich auf 11,5 Milliarden Dollar (10,1 Milliarden Euro). Avolon hat unter anderem Maschinen an Easyjet und den Thomas-Cook-Konzern vermietet.

Eine A330 von Hainan Airlines. © AirTeamImages.com / Danish Aviation Photo

Airbus liefert wieder Flugzeuge an HNA-Airlines

Airbus hatte im Sommer offenbar die Auslieferung von Flugzeugen an den HNA-Konzern ausgesetzt. Laut eines Medienberichts läuft die Auslieferung nun aber wieder - und trifft offenbar auf neue Probleme.

HNA-Firmenzentrale. © HNA

HNA will wohl Airline-Anteile verkaufen

Einen milliardenhohen Schuldenberg hat der HNA-Konzern angehäuft - inzwischen versucht die Hahn-Eigentümerin ihr Geschäft zu schärfen. Nun stellt sie offenbar die Beteiligung an zwei Airlines zur Disposition.

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"Bloomberg": Hahn-Eigentümerin HNA soll sich auf Luftfahrt konzentrieren

Kurzmeldung

Die chinesische Regierung übt offenbar Druck auf HNA aus, die Anteile an der Deutschen Bank (rund acht Prozent) zu verkaufen und sich auf das Flugliniengeschäft zu konzentrieren. Dies berichtet die Nachrichtenagentur "Bloomberg" unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Die übrigen Beteiligungen sollen demnach nach und nach verkauft werden.

Eric Born. © Swissport

Swissport-Chef bleibt bis Ende 2019

Kurzmeldung

Das Abfertigungsunternehmen Swissport wird noch bis 31. Dezember 2019 von Eric Born geführt. Der CEO und die HNA-Tochter haben sich laut Mitteilung auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Born hatte Anfang Juli seinen Weggang Ende 2018 angekündigt.

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Eine Boeing 737 der irischen Airline Ryanair steht am Flughafen Hahn. © Flughafen Frankfurt-Hahn / Michael Reuter

Rheinland-Pfalz zieht positive Bilanz für Hahn-Verkauf

Vor einem Jahr übernahm die chinesische HNA-Group die Mehrheit am Flughafen Hahn. Dort ist das Frachtgeschäft gewachsen, der Passagierverkehr ist weiter rückläufig.

HNA-Firmenzentrale. © HNA

Hahn-Eigentümerin erwägt wohl Verkauf von Flugzeugfinanzierer

Die in Geldnöten steckende Eigentümerin des Flughafens Hahn, HNA, denkt wohl über einen Teilverkauf ihres Flugzeugfinanzierers Avolon nach. Das chinesische Konglomerat habe bei möglichen Interessenten nachgehört, ob sich diese an Avolon beteiligen oder dem Unternehmen einige seiner 900 Flugzeuge abkaufen würden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Ob es zu einem Deal komme, sei aber unklar.

A330-Flugzeuge von Hainan Airlines. © AirTeamImages.com / Weimeng

Airbus verweigert HNA A330-Auslieferung

Sechs fertige A330-Jets sollen bei Airbus stehen, weil der Flugzeugbauer die Maschinen nicht an die chinesische HNA Group ausliefern will. Airbus nimmt wohl lieber in Kauf, jeden Tag zehntausende Euro zu verlieren.

"Unter Eric Borns strategischer und nachdenklicher Führung in den vergangenen drei Jahren hat sich Swissport seinen Platz als weltweiter Marktführer im Bereich Bodenservice und Frachtabfertigung für die Luftfahrtindustrie gesichert", sagt Adam Tan, CEO der HNA Group und Chairman von Swissport. © Swissport

Chef will Swissport verlassen

Kurzmeldung

Eric Born wird Ende des Jahres als CEO des Abfertigers Swissport aufhören. Er hat die Position laut Mitteilung seit 2015 inne. Bis ein Nachfolger gefunden ist, wird Born die Geschäfte weiterhin leiten.

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