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Ein Flugzeug-Modell in den Farben der Germanwings steht zwischen Blumen und Kerzen. © dpa / Oliver Berg

Thema : Germanwings 4U9525

Ein Airbus A320 der Germanwings (D-AIPX) ist am 24. März 2015 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf abgestürzt.

Eine Gedenktafel erinnert vor der Germanwings-Zentrale in Köln an die Opfer des Absturzes. © dpa / Henning Kaiser

Germanwings-Hinterbliebene scheitern mit Forderung nach mehr Schmerzensgeld

Die Hinterbliebenen des Germanwings-Absturzes fordern mehr Schmerzensgeld von der Lufthansa. Die Kläger werfen der Fluggesellschaft Versäumnisse bei der flugmedizinischen Untersuchung vor. Das Gericht winkt aber ab.

OLG Hamm verhandelt neu über Germanwings-Schmerzensgeld

Kurzmeldung

Sechseinhalb Jahre nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten verhandelt das Oberlandesgericht (OLG) Hamm über die Berufung von drei Klägern. Der Verhandlungstermin sei für den 14. September angesetzt, teilte das Gericht mit. Es geht um höhere Schmerzensgeldzahlungen, die das Landgericht Essen in erster Instanz vor einem Jahr ablehnte.

Die Gedenktafel in Haltern am See erinnert an die Opfer des Germanwings-Absturzes. © dpa / Marcel Kusch

Germanwings-Absturz: Berufungsverhandlung am OLG Hamm

Das Oberlandesgericht (OLG) im westfälischen Hamm verhandelt am 1. Juni in einem Berufungsverfahren über zusätzliche Schmerzensgeldforderungen von Hinterbliebenen des Germanwings-Absturzes von 2015.

Germanwings-Prozess: Gericht weist Klage der Angehörigen ab

Kurzmeldung

Die Lufthansa muss den Hinterbliebenen des Germanwings-Absturzes vom März 2015 kein zusätzliches Schmerzensgeld zahlen. Das Landgericht Essen hat am Mittwoch die Klagen von acht Angehörigen abgewiesen. Nach Ansicht der Richter waren für die Prüfung, ob der Pilot flugfähig war, jedoch nicht die Lufthansa oder die ebenfalls beklagte Flugschule verantwortlich." Die Flugsicherheit ist eine staatliche Aufgabe", sagte Richter Lars Theissen.

Eine Gedenktafel erinnert vor der Germanwings-Zentrale in Köln an die Opfer des Absturzes. © dpa / Henning Kaiser

Germanwings-Hinterbliebene wollen höheres Schmerzensgeld erstreiten

Das Landgericht Essen will am 1. Juli eine Entscheidung zu den Klagen von Hinterbliebenen des Germanwings-Absturzes vor gut fünf Jahren auf höheres Schmerzensgeld verkünden.

Ein Schild weist im französischen Le Vernet auf die Gedenkstätte für die Opfer des Flugzeugabsturzes des Germanwings Fluges 4U9525 hin. © dpa / Rolf Vennenbernd

Schmerzensgeld-Prozess um Germanwings-Absturz beginnt

Rund fünf Jahre nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine in den französischen Alpen beginnt am Essener Landgericht an diesem Mittwoch der erste Schmerzensgeld-Prozess gegen die Lufthansa.

Eine Gedenktafel erinnert vor der Germanwings-Zentrale in Köln an die Opfer des Absturzes. © dpa / Henning Kaiser

Germanwings-Absturz: Schmerzensgeld-Prozess beginnt

Rund fünf Jahre nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine in den französischen Alpen beginnt am Essener Landgericht jetzt der erste Schmerzensgeld-Prozess gegen Lufthansa.

Gedenkfeier zum Jahrestag des Germanwings-Absturzes fällt aus

Kurzmeldung

Lufthansa hat die für den 24. März geplante Gedenkfeier zum fünften Jahrestag des Germanwings-Absturzes in Südfrankreich wegen der Corona-Krise abgesagt. Die französischen Behörden haben aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus alle Veranstaltungen abgesagt und das öffentliche Leben ausgesetzt. An der Feier nehmen in der Regel rund 300 Menschen teil.

Die Gedenktafel in Haltern am See erinnert an die Opfer des Germanwings-Absturzes. © dpa / Marcel Kusch

Germanwings-Absturz: Gericht verhandelt am 6. Mai über Schmerzensgeld

Am Landgericht Essen steht der Termin für die Verhandlung der Klagen von Hinterbliebenen des Germanwings Fluges 4U9525 auf ein höheres Schmerzensgeld. Allerdings besteht eventuell gar kein Anspruch gegen die Flugschule und die Lufthansa.

Eine Gedenktafel erinnert vor der Germanwings-Zentrale in Köln an die Opfer des Absturzes. © dpa / Henning Kaiser

Germanwings-Hinterbliebene erweitern Klage auf Lufthansa

Rund vier Jahre nach dem Absturz von Germanwings-Flug 4U 9525 wollen Hinterbliebene vor Gericht ein höheres Schmerzensgeld durchsetzen. Ihre Klage haben sie nun auf die Lufthansa ausgeweitet.

Die Gedenktafel in Haltern am See erinnert an die Opfer des Germanwings-Absturzes. © dpa / Marcel Kusch

Trauer um Opfer des Germanwings-Absturzes vor drei Jahren

In Deutschland und Frankreich haben am Samstag zahlreiche Menschen der Opfer des Germanwings-Absturzes vor drei Jahren gedacht. Im nordrhein-westfälischen Haltern am See gab es zur Absturz-Uhrzeit eine Schweigeminute.

Trauer um die Opfer, die beim Absturz einer Germanwings-Maschine gestorben sind. © dpa / Christoph Schmidt

Germanwings-Hintebliebene klagen gegen Lufthansa

Nachdem sie vor einem US-Gericht in Arizona abgeblitzt sind, klagen die Hinterbliebenen der Opfer des Germanwings-Absturzes nun in Deutschland gegen Lufthansa. Fast 200 von ihnen ziehen nun vor das Landgericht Essen.

Blumen liegen vor der Germanwings-Zentrale in Köln. © dpa / Oliver Berg

Angehörige von Absturz-Opfern verklagen Germanwings

Angehörige von Opfern des Germanwings-Absturzes haben die Airline verklagt. Die Klagen befinden sich derzeit in einem schriftlichen Vorverfahren. Es geht um mehr als drei Millionen Euro Schadenersatz.

Ein Pilot hat seine Hand am Schubhebel. © dpa / Jan Woitas

Deutsche Airlines kippen Vier-Augen-Prinzip im Cockpit

Nach dem Germanwings-Absturz haben deutsche Fluggesellschaften die Zwei-Personen-Regel für das Cockpit eingeführt. Jetzt wird die Regel wieder gekippt - und zwar schon sehr bald.

Ein Pilot in Uniform. © dpa / Valentin Gensch

Erst einmal kontrolliert nur eine deutsche Airline ihre Piloten

Auch deutsche Fluggesellschaften müssen ihre Piloten ab jetzt auf Drogen und Alkohol testen. Das entsprechende Gesetz tritt nun in Kraft. Doch noch können nicht alle Airlines die Kontrollen durchführen.

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Die Vereinigung Cockpit ist eine Pilotengewerkschaft. © dpa / Frank Rumpenhorst

Piloten fordern verbindliche "Peer-Support"-Programme

Als Reaktion auf das Germanwings-Unglück führen auch deutsche Airlines unangekündigte Alkohol- und Drogentests für Piloten ein. Die Vereinigung Cockpit spricht sich für weitere Hilfsangebote aus.

Ein Flugzeug-Modell in den Farben der Germanwings steht zwischen Blumen und Kerzen. © dpa / Oliver Berg

Germanwings-Absturz: US-Gericht reicht Klage nach Deutschland

In den USA haben Hinterbliebene der Opfer von Germanwings-Flug 4U9525 gegen eine Lufthansa-Flugschule geklagt. Ein Gericht in Arizona reicht ihre Klage nun nach Deutschland.

Lubitz, Vater des Germanwings-Co-Piloten des in den Alpen abgestürzten Flugzeugs, nimmt am 24.03.2017 in Berlin an einer Pressekonferenz teil. © dpa / Kay Nietfeld

Alternative Fakten verzweifelt gesucht

Gedankenflug

Der Vater von Germanwings-Copilot Andreas Lubitz hat zu einer Pressekonferenz geladen. Aber was kommt heraus, wenn persönliche Verzweiflung auf Sensationseifer trifft, fragt airliners.de-Herausgeber David Haße.

Günter Lubitz (r), Vater des Germanwings-Co-Piloten des in den Alpen abgestürzten Flugzeugs, verlässt zusammen mit seinem Gutachter Tim van Beveren am 24.03.2017 in Berlin seine Pressekonferenz. © dpa / Michael Kappeler

Germanwings-Absturz: Flugunfallermittler haben weiterhin keine Zweifel

Der Vater des Co-Piloten von Germanwings-Flug 4U9525 hat Zweifel an den Ermittlungsergebnissen geäußert. Die Ermittler sind sich auch nach der Präsentation eines Gutachtens sicher: Der Co-Pilot hat die Maschine abstürzen lassen.

Eine Gedenktafel erinnert vor der Germanwings-Zentrale in Köln an die Opfer des Absturzes. © dpa / Henning Kaiser

Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen zu Germanwings-Absturz ein

Außer dem Co-Piloten trifft niemanden eine Schuld an dem Absturz des Germanwings-Fluges 4U9525. Zu diesem Schluss kommt die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft. Darum hat sie die Ermittlungen in dem Fall eingestellt.

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Blumen liegen vor der Germanwings-Zentrale in Köln. © dpa / Oliver Berg

US-Luftfahrtbehörde zieht Lehren aus Germanwings-Katastrophe

Als Reaktion auf das Germanwings-Unglück (4U9525) hat die US-Luftfahrtbehörde FAA Empfehlungen zum Umgang mit psychischen Problemen bei Piloten herausgegeben. Diese ähneln zum Teil denen der deutschen Taskforce.

Ein Flug- und Ausbildungskapitän sitzt in einem Boeing 747-Flugsimulator der Lufthansa. © dpa / Fredrik Von Erichsen

Bundestag beschließt strengere Piloten-Kontrollen

Piloten werden in Zukunft strenger auf Drogen und Alkohol kontrolliert. Das hat der Bundestag jetzt entschieden. Mit dem Schritt reagieren die Politiker auf das Germanwings-Unglück. Die Piloten-Gewerkschaft sieht die Kontrollen kritisch.

Eine Gedenktafel erinnert vor der Germanwings-Zentrale in Köln an die Opfer des Absturzes. © dpa / Henning Kaiser

Germanwings-Opferanwalt: Klage wird in den USA "besseres Gehör" finden

Am Jahrestag des Germanwings-Absturzes hat ein Opferanwalt jetzt weitreichende Konsequenzen gefordert. Im Kampf umd höhere Entschädigungszahlungen zieht es die Germanwings-Opfer derweil nach Amerika.

Anwalt und Luftfahrtexperte Elmar Giemulla © dpa / Paul Zinken

"Herr Giemulla, wie kann man an Unglücken etwas Konstruktives finden?"

Spaeth fragt (55)

Ein Jahr ist der Germanwings-Absturz jetzt her. Andreas Spaeth sprach mit Luftfahrtjurist Elmar Giemulla über die Aufarbeitung des Flugzeugunglücks. Dabei kritisierte er auch die Lufthansa.

Grob G-120 der Lufthansa Flight Training am Phoenix Goodyear Airport in Arizona. © airteamimages.com / Felix Gottwald

Germanwings-Absturz: Angekündigte Klage in den USA wird eingereicht

Kurz vor dem Jahrestag des Germanwings-Absturzes geht es auch um Schadenersatz. Ansprüche von Angehörigen sollen in den USA eingeklagt werden. Dort sitzt eine Flugschule der Lufthansa.

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