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Thema : FBB

Sitz der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. © Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günter Wicker

Historiker beleuchten NS-Geschichte des Flughafenareals Schönefeld

Erst seit letztem Jahr ist der BER in Betrieb, doch die Geschichte des Flughafenstandortes Schönefeld ist deutlich älter. Manches Gebäude kündet noch heute von einer dunklen Vergangenheit.

Berlins Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup © dpa / Soeren Stache

FBB rechnet mit Zuschussbedarf von bis zu einer Milliarde bis Ende 2022

Dass die Berliner Flughafengesellschaft in den nächsten Jahren auf zusätzliche Hilfen von Bund und Ländern angewiesen ist, ist bereits länger bekannt. Jetzt hat das Unternehmen eine Prognose vorgelegt. Auch eine Teilentschuldung soll weiter kommen.

BER-Vorfahrt © dpa / Bernd Settnik

Berliner Flughafengesellschaft korrigiert Wert des BER stark nach unten

Die Aussichten für die Luftfahrt haben sich im Laufe der Krise stark eingetrübt. Das hat auch Konsequenzen für die Bewertung des BER in der FBB-Bilanz. Insgesamt müssen die Berliner für 2020 eine Milliarde Euro abschreiben. Diese Abschreibungen resultieren aus der Aussicht, auch nach der Erholung des Luftverkehrs noch lange mit niedrigen Erlösen rechnen zu müssen.

Staatliche Gesellschafter sollen FBB bis zu 500 Millionen Euro erlassen

Kurzmeldung

Die angeschlagene Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg soll in weit größerem Umfang finanziell entlastet werden als bisher bekannt, schreibt die "Berliner Zeitung". Die staatlichen FBB-Gesellschafter sollen auf die Rückzahlung von rund 500 Millionen Euro aus Darlehen verzichten, die der Flughafengesellschaft zur Kompensation von Coronaschäden 2020 und 2021 gewährt wurden.

BER-Finanzbedarf entzweit Berliner Landesregierung

Kurzmeldung

Die rot-rot-grüne Landeskoalition in Berlin streitet über den milliardenhohen Finanzbedarf des BER bis 2025, berichtet der "Der Spiegel". So drohe die grüne Spitzenkandidatin für die Abgeordnetenhauswahlen, Bettina Jarasch, damit, bereits vereinbarte, aber vom Parlament noch nicht freigegebene Darlehen in dreistelliger Millionenhöhe zu blockieren.

FBB geht von 1,9 Milliarden Euro benötigter Hilfen für BER bis 2025 aus

Kurzmeldung

Die Berliner Flughafengesellschaft FBB benötige bis 2025 von den Eigentümern Bund, Berlin und Brandenburg 1,9 Milliarden Euro sowie eine Umwandlung der Corona-Darlehen in Zuschüsse, sagte Finanzchefin Aletta von Massenbach im Flughafenausschuss des Brandenburger Landtags. Auf Brandenburg entfielen damit 892 Millionen Euro weiterer Hilfen.

Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup. © dpa / Annegret Hilse

BER-Aufsichtsrat befasst sich mit Lütke-Daldrup-Nachfolge

Berlins Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup will im September gehen. Jetzt hat der Aufsichtsrat über die Nachfolge beraten. Die Politik bringt eine potenzielle Nachfolgerin ins Gespräch.

Berlins Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup. © dpa

Engelbert Lütke Daldrup hört im September auf

Die Berliner Flughafengesellschaft braucht nicht nur mehr Geld, sondern auch einen neuen Chef. Engelbert Lütke Daldrup räumt zum September vorzeitig seinen Posten. Über einen Nachfolger ist noch nicht entschieden.

Engelbert Lütke Daldrup. © dpa / Annegret Hilse

BER rechnet mit geplanter Auslastung nicht vor 2025

Die 36 Millionen Fluggäste, die 2019 die Berliner Flughäfen nutzten, werden sich am neuen BER nicht vor 2025 einfinden, stellt die Flughafengesellschaft fest. Bis dahin werde es weitere finanzielle Unterstützung vom Staat brauchen.

FBB-Schild über dem Verwaltungsgebäude des Flughafens Tegel © dpa / Soeren Stache

FBB kündigt Jobabbau an

Es brauche harte Einsparungen, um die Defizite der FBB halbwegs in Grenzen zu halten, sagt Engelbert Lütke Daldrup. Im kommenden Jahr sollen sich die Corona-Hilfen verdoppeln.

FBB-Aufsichtsratschef Rainer Bretschneider. © dpa

BER-Aufsichtsratschef für Einstieg privater Investoren

Der Aufsichtsratschef der Berliner Flughafengesellschaft (FBB) spricht sich für den Einstieg privater Investoren aus und bezeichnet die Finanzlage des Unternehmens als "sehr ernst". Die Eigentümer lehnen den Einstieg bisher ab.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). © andreas-scheuer.de

Bundesverkehrsminister rechnet mit weiteren Millionen für den BER

Verkehrsminister Andreas Scheuer räumt ein, dass die Berliner Flughafengesellschaft weitere Millionen Unterstützung benötigen wird und erklärt, dass der BER zum internationalen Drehkreuz werden soll.

Tower des BER © airliners.de / Andreas Sebayang

Wirtschaftsinstitut DIW für Teilprivatisierung des BER

Der neue Hauptstadtflughafen habe das Zeug, der ostdeutschen Wirtschaft einen Schub zu verleihen, sind Wirtschaftsexperten überzeugt. Die FBB könnte jedoch finanziell überfordert sein. Für das DIW sind private Investoren eine Option.

Staatsanwaltschaft prüft Gehaltszuschläge von FBB-Aufsichtsräten

Kurzmeldung

Die Staatsanwaltschaft Neuruppin prüft Vorwürfe, wonach die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) zwei Aufsichtsräten überhöhte Gehälter gezahlt haben soll. Die FBB bestätigte den Fall auf Anfrage. Die Gehaltszuschläge seien inzwischen gestoppt "und die Rückforderungen im Rahmen des rechtlich Möglichen eingeleitet" worden, teilte ein Sprecher am Freitagmorgen mit.

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Der Blick gen Westen auf die BER-Bahnhofs-Einfahrt. Weichen für einen Gleiswechsel fehlen in unmittelbarer Nähe der Ostseite des Bahnhofs. © airliners.de / Andreas Sebayang

FBB will nach BER-Eröffnung zu Kurzarbeit zurückkehren

Damit bei der BER-Eröffnung diesmal wirklich nichts schief geht, hat die Berliner Flughafengesellschaft Anfang September die Kurzarbeit für alle Beschäftigten beendet. Allerdings nur für drei Monate, den geflogen wird weiter kaum.

FBB-Schild über dem Verwaltungsgebäude des Flughafens Tegel © dpa / Soeren Stache

Regierung geht von noch größerer FBB-Finanzlücke 2021 aus

Soeben hat die Bundesregierung den Weg für 300 Millionen Euro zusätzlicher Krisen-Hilfe für die Berliner Flughafengesellschaft freigemacht, da kündigt sich weiteres Unheil für das kommende Jahr an. Die Finanzierungslücke soll dann noch einmal kräftig steigen.

Das Hauptterminal neben dem Ankunftsbereich des neuen Hauptstadtflughafens BER. © dpa / Ralf Hirschberger

Finanznot der Berliner Flughäfen wohl noch größer als gedacht

Die Berliner Flughafengesellschaft benötigt frisches Geld. Bisher liegt der Finanzbedarf bei rund 300 Millionen Euro, aber es könnte noch deutlich mehr werden. Der Bund verspricht schnelle Hilfe.

Bundestags-Haushaltsausschuss beschäftigt sich mit FBB-Finanzen

Kurzmeldung

Die Finanzprobleme der Berlin-Brandenburger Flughafengesellschaft beschäftigen heute den Haushaltsausschuss des Bundestags. Die Grünen wollen beantragen, den Bundesanteil an dem Geld zu sperren, bis die Flughafengesellschaft ihre Ausfälle detailliert dargelegt hat. Vorher dürfe kein Steuergeld fließen, sagte der Abgeordnete Sven-Christian Kindler dem RBB.

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Der Tower des neuen Hauptstadtflughafens BER scheint zwischen blühendem Raps zu versinken. © dpa / Ralf Hirschberger

Berlin rudert bei Schadstoff- und Lärmgebühren am BER zurück

Berlin kommt mit Forderungen für Schadstoff- und Lärmgebühren am BER nicht gegen Brandenburg und den Bund an. Jetzt heißt es: Eine CO2-Komponente in den Entgelten dürfe die wirtschaftliche Entwicklung des Flughafens nicht abwürgen.

Staatsanwaltschaft: Kein Grund wegen BER-Bilanz zu ermitteln

Kurzmeldung

Die Staatsanwaltschaft Cottbus sieht keinen Grund für Ermittlungen gegen die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg nach einer Anzeige zur Bilanz des Unternehmens. Der Geschäftsbericht sei geprüft worden, ein Anfangsverdacht bestehe nicht, sagte ein Sprecher der Behörde auf Anfrage

Engelbert Lütke Daldrup. © dpa / Sophia Kembowski

Berliner Flughafengesellschaft wird jede fünfte Stelle streichen

Nach dem beispiellosen Einbruch des Luftverkehrs in der Corona-Krise steht die Berlin-Brandenburger Flughafengesellschaft vor dem Abbau Hunderter Arbeitsplätze. Betriebsbedingte Kündigungen will das Management vermeiden.

Steigenberger und Intercity Hotel direkt am BER Terminal 1/2. © Dietz Gruppe

Staatsanwaltschaft prüft Anfangsverdacht zu BER-Bilanz

Brüsk reagierten die FBB-Manager und die Berliner Politik auf seit Monaten kursierende Vorwürfe, dass bei den BER-Finanzen gemauschelt wird. Eine brandenburgische Staatsanwaltschaft will den Dingen nun auf den Grund gehen.

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