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Etihad Airways Airbus A340-600. © Etihad Airways

Thema : Etihad

Etihad besitzt knapp ein Drittel der Anteile von Air Berlin. Die arabische Fluggesellschaft hat ihren Sitz und ihr Drehkreuz in Abu Dhabi.

Etihad fliegt wieder nach Deutschland

Kurzmeldung

Etihad Airways wird ab Mitte Juli wieder Verbindungen von Abu Dhabi nach Deutschland anbieten. Laut Airline-Meldung stehen Düsseldorf, Frankfurt und München auf dem Flugplan. Auch die Flüge nach Zürich werden wieder aufgenommen.

Emirates und Etihad stecken in der Krise

Kurzmeldung

Die Corona-Pandemie trifft die Golf-Airlines ins Mark. Die Wachstumspläne sind nicht mehr zu halten. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt für einen Zusammenschluss, kommentiert das "Handelsblatt". Die Fusion sei überfällig.

Boeing 787-9 der Etihad Airways in der neuen Bemalung der Airline. © Boeing

Etihad startet Frankfurt-Flüge ab Mai

Kurzmeldung

Etihad Airways wird laut Flugplandaten ab Anfang Mai wieder Flüge zwischen Abu Dhabi und Frankfurt aufnehmen. Geflogen werden soll täglich mit einer Boeing 787-9. Der temporäre Flugplan gilt bis 30. Juni.

Emirate erlauben Etihad, den Flugbetrieb am 1. Mai wieder aufzunehmen

Kurzmeldung

Die staatlichen Anteilseigner von Ethiad stünden hinter den Plänen, die Passagierflüge am 1. Mai wieder aufzunehmen, teilte die Airline laut "Reuters" mit. In der Frage, ob die Fluggesellschaft im Zweifel mit staatlicher Hilfe rechnen könnte, hält sich der Staat bisher zurück.

Boeing 777 von Etihad. © AirTeamImages.com / Alvin Man

Etihad verschiebt Start in Wien

Kurzmeldung

Etihad Airways wird ihren für 22. Mai geplanten Start der Strecke zwischen Abu Dhabi und Wien verschieben. Laut einer Unternehmensmeldung plant die Golf-Airline nun den Start der Verbindung am 1. Juli.

Leitwerk einer A380 der Emirates: Die Airline aus Dubai ist der größte Betreiber des Superjumbos. © AirTeamImages.com / BaoLuo

VAE stellen Flugbetrieb ein - Emirates und Etihad am Boden

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) untersagen wegen der Corona-Pandemie alle Passagierflüge im Land. Sämtliche Flüge nach Dubai und Abu Dhabi und hinaus sind ab Mittwoch für mindestens zwei Wochen abgesagt. Ausgenommen sind Frachtflüge.

Boeing 777 von Etihad. © AirTeamImages.com / Alvin Man

Etihad kann Verlust auf unter eine Milliarde drücken

Kurzmeldung

Etihad Airways hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 870 Millionen Dollar eingeflogen. Im Vorjahr waren es noch knapp 1.3 Milliarden Dollar gewesen, schreibt "About Travel". Die angeschlagene Airline hatte ihr Netz deutlich reduziert, um die Rentabilität zu verbessern.

Eine Boeing 777 von Etihad Airways. © AirTeamImages / Ray McFadyen

Etihad verkauft Flugzeuge und least einen Teil zurück

Kurzmeldung

Etihad hat angekündigt, insgesamt 38 Flugzeugen für rund 900 Millionen Euro an eine Investment- und eine Leasing-Firma zu verkaufen. Dabei handelt es sich um 22 Airbus A330 und 16 Boeing 777-300ER, berichtet die "Wirtschaftswoche". Boeing-Maschinen will Etihad im Anschluss zurück leasen.

Insolvenzverwalter Lucas Flöther. © Flöther & Wissing

Air-Berlin-Insolvenzverwalter will Etihad-Prozess in Berlin verhandeln

Kurzmeldung

Air-Berlin-Insolvenzverwalter Lucas Flöther hat Berufung gegen die Entscheidung des High Court in London eingelegt, dass Verfahren gegen Etihad in England zu verhandeln. "Air Berlin ist eine deutsche Fluggesellschaft und hatte den rechtlichen sowie tatsächlichen Sitz in Berlin. Das Verfahren gehört deswegen nach Berlin", sagte er der "Berliner Morgenpost". Flöther will den Gerichtsstand bis Ende des Jahres klären.

Etihad und Easyjet sind ab sofort über das Programm "Worldwide by Easyjet" verbunden. © Etihad Airways

Etihad tritt "Worldwide"-Programm von Easyjet bei

Easyjets Umsteigernetzwerk wächst weiter. Neuestes Mitglied ist Etihad Airways. In der DACH-Region profitieren Genf und Zürich von der neuen Partnerschaft. Auch die Golf-Airline Emirates ist Teil des Programms.

Leitwerke von Etihad (links) und Air Berlin. © Air Berlin

London High Court will Air-Berlin-Schadenersatz gegen Etihad verhandeln

Das Gerichtsverfahren der Air-Berlin-Gläubiger um Schadenersatz gegen Etihad könnte von Deutschland nach Großbritannien wandern. Etihad hatte die Verlegung angestrebt, in Berlin will man die Entscheidung anfechten.

Airbus A320 der Air Arabia © AirTeamImages.com / SilverWingPix

Etihad setzt auf neuen Billigflieger

Kurzmeldung

Etihad wird nach vier Jahren und rund 4,8 Milliarden Dollar Verlusten seit 2016 noch lange keine Profite einfliegen. Das sagte CEO Tony Douglas jetzt der Nachrichtenagentur Reuters. Man liege damit aber im Plan. In den kommenden Wochen werde die Airline mehr über die neue Low-Cost-Airline "Air Arabia Abu Dhabi" mitteilen, die Etihad zusammen mit Air Arabia aufsetzt.

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Die letzten Schokoherzen werden verteilt. © dpa / Gregor Fischer

Air Berlin zahlt Notfall-Kredit des Bundes komplett zurück

Mit 150 Millionen Euro sprang der Bund 2017 ein, um Air Berlin vorerst in der Luft zu halten. Jetzt wurde das Geld zurückgezahlt. Ob auch die anderen Gläubiger noch etwas bekommen, hängt davon ab, ob Gerichte Etihad in der Verantwortung sehen.

Airbus A330-300 der Etihad Airways in Sonderlackierung 'Visit Abu Dhabi 2011' © AirTeamImages.com / Steve Flint

Etihad flottet letzte Airbus A330-300 Ende August aus

Kurzmeldung

Der Golf-Carrier Etihad beendet den Betrieb seiner Airbus A330-300. Wie CH-Aviation berichtet, ist der letzte Flug für den 31. August von Mailand nach Abu Dhabi geplant. Bislang habe Etihad noch zwei aktive A330-300.

Eine A380 von Etihad Airways. © Airbus

BGH stärkt Fluggastrechte bei Nicht-EU-Umsteigeverbindungen

EU-Airlines, die Anschlussflüge in Kombination mit Nicht-EU-Airlinepartnern anbieten, müssen im Zweifel bei einer Verspätung am Zielflughafen eine Entschädigung zahlen. Das hat der Bundesgerichtshof nun gegen Air Serbia und Etihad entschieden.

Airbus A330-200 der Etihad Airways © AirTeamImages.com / Simon Willson

Etihad kommt mit A330 statt 787 nach Düsseldorf

Kurzmeldung

Etihad setzt auf der täglichen Verbindung von Abu Dhabi nach Düsseldorf bis 30. Juni einen Airbus A330-200, satt einer Boeing 787-9 ein. Laut Flugplandaten reduziert die Golf-Airline die Kapazität damit temporär um knapp 40 Plätze.

Montage: airliners.de © Etihad Airways, Privat

Tango im Airline-Hospiz

Die Born-Ansage (109)

Unser Kolumnist Karl Born weiß: Airliner-Liebe währt ewig. Da macht es auch nichts, dass Etihad eine Beteiligung nach der nächsten ins Grab tritt. Wobei die Kanzlerin am Wochenende sicher gerne auf der 40-Jahre-Air-Berlin-Feier getanzt hätte.

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Die Airlines in der Etihad-Airways-Equity-Alliance. © Etihad Airways / Montage: airliners.de

Hospiz Etihad und die Vision von der Mobilitätsplattform

Rundschau

Air Berlin, Alitalia, Jet Airways - eine Beteiligung von Etihad hat das Ende der Airlines nicht abwenden können. Und in Bern will man lieber eine "Mobilitätsplattform" als eine längere Landebahn. Unsere tägliche Übersicht aller Kurzmeldungen sowie der Presseschau.

Boeing 787-9 der Etihad Airways auf dem Vorfeld. © Flughafen Düsseldorf

Etihad setzt Boeing 787-9 nach Düsseldorf ein

Kurzmeldung

Der Golf-Carrier Etihad setzt ab Mai wieder regelmäßig eine Boeing 787-9 auf der täglichen Strecke von Abu Dhabi nach Düsseldorf ein. Wie ein Airline-Sprecher airliners.de bestätigte, wird der "Dreamliner" den etwas kleineren Airbus A330 ersetzen.

Akbar Al Baker, Chef von Qatar Airways © Kamran Jebreili/AP/dpa / Kamran Jebreili

Katar schließt Luftverkehrsabkommen mit der EU

Die EU und Katar einigen sich auf ein neues Regelwerk für Flüge - auch für Frachtverbindungen. Indes sind laut eines Medienberichts die Verhandlungen mit den Emiraten ins Stocken geraten.

Flugzeuge von Air Berlin und Etihad Airways am Flughafen Düsseldorf. © AirTeamImages.com / TT

Air-Berlin-Klage: Etihad bestreitet deutsche Zuständigkeit

Air Berlin verklagt Etihad auf Schadenersatz. Der Golfcarrier weist die Vorwürfe als "unbegründet" zurück und pocht nun auf den Gerichtsstand London. Das hätte man mit der insolventen Airline so vereinbart.

Etihad trennt sich wohl von 50 Piloten

Kurzmeldung

Golfcarrier Etihad will bis Ende Januar 50 ihrer fast 2100 Piloten entlassen. Wie "aero.de" unter Berufung auf ein internes Schreiben berichtet, sei 2018 ein Überhang von 160 Stellen im Cockpit festgestellt worden. Um Entlassungen abzuwenden, hatte Etihad zwischenzeitlich Piloten an Emirates ausgeliehen.

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