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Thema : Emissionshandel

Ein Flugzeug mit Kondensstreifen. © AirTeamImages.com / Alexander Mishin

Verschärfung des EU-Emissionshandels soll auch für Luftfahrt gelten

Die EU will strengere CO2-Reduktionsziele vereinbaren. Der Emissionshandel soll trotz Corsia auch für die Luftfahrt teurer werden. Aber vorerst kann von Emissionswachstum ohnehin keine Rede sein.

Council Chamber der UN-Luftfahrtorganisation Icao in Montreal © Icao

Icao beschießt Exklusivität für Corsia - vertagt aber wichtige Details

Das UN-Klimaschutzprogramm Corsia kommt, aber auf der Icao-Versammlung dominieren gegensätzliche Interessen. Am Ende steht eine schwammige Resolution, die zu Frust bei Umweltschützern führt, den Airlines in Europa aber den Rücken stärkt.

EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc © European Union, 2015 / Francois Walschaerts

Staaten drohen mit Boykott von Corsia - Icao-Versammlung in der Zwickmühle

Bei der Icao-Vollversammlung sollen derzeit die wichtigsten Regeln und Ziele von Corsia, dem UN-Emissionshandel für den Luftverkehr, festgezurrt werden. Doch die Positionen liegen weit auseinander, ausgerechnet die EU-Länder könnten aussteigen.

Flugzeuge der irischen Airline Ryanair © dpa / Marcel Kusch

Ryanair bezahlt im EU-Emissionshandel mehr als alle anderen Airline-Gruppen

Analyse

Die Ryanair Group musste im vergangenen Jahr am meisten für die Emissionen im EU-ETS bezahlen. Das liegt nicht nur an der Größe. Denn der Anteil der kostenlosen Zertifikate ist je Airline sehr unterschiedlich. Ein Überblick zu den großen Gruppen.

Leitwerke von verschiedenen Lufthansa-Airlines. © Lufthansa Group

Lufthansa Group bezahlt 80 Millionen Euro im Emissionshandel

Analyse

Knapp 100 Millionen Euro mussten die Fluggesellschaften in Deutschland im vergangenen Jahr für Zertifikate im EU-Emissionshandel ausgeben. Den Löwenanteil trägt der Lufthansa Konzern - vor allem wegen Eurowings. Die Zertifikate von Air Berlin verfallen – während die Preise stark steigen. Ein Überblick.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) © dpa / Ralf Hirschberger

Deutschland soll Vorreiter für klimaverträgliches Fliegen werden

Bundeskanzlerin Angela Merkel betont bei der ersten Nationalen Luftfahrtkonferenz die Bedeutung der Luftfahrt und lobt die Anstrengungen der Branche beim Klimaschutz. Gleichzeitig will sie mehr Innovationen in Deutschland.

Folding Raked Wingtip beim Rollout der ersten Boeing 777-9 in Everett © AirTeamImages.com / Dipankar Bhakta

Boeing verschiebt die 777-8 und wir erklären den Emissionshandel

Rückblick

Die 737-Max-Krise und Probleme mit den Triebwerken verzögern die Ultralangstreckenversion der Boeing 777X und wir geben eine Druckbetankung zum Thema Klimaschutz. Die vergangene Luftverkehrswoche auf airliners.de im Überblick.

Flugzeug vor Euro-Geldscheinen. © Adobe Stock 186565804 / alfexe

So bezahlen die Fluggesellschaften für den EU-Emissionshandel

Hintergrund

Noch 2017 waren die Kosten im EU-Emissionshandel für Fluggesellschaften überschaubar. Das ändert sich aber rasant. Schon im vergangenen Jahr mussten die Airlines in Europa über eine halbe Milliarde Euro für Emissions-Zertifikate bezahlen. Eine Übersicht.

Ein Flugzeug hinterlässt am Berliner Himmel Kondensstreifen. © dpa / Patrick Pleul

So funktioniert der EU-Emissionshandel

Hintergrund

Seit etlichen Jahren ist der europäische Luftverkehr Teil des EU-Emissionshandels. Dieser wird von Wirtschaft und Politik als zielführendes Instrument zur CO2-Reduzierung gelobt. Eine Übersicht der wichtigsten Mechanismen des EU-ETS und warum ein Teil der Zertifikate kostenlos vergeben wird.

Die neue EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen © CDU Deutschlands

Von der Leyen will Zertifikatehandel für Fluggesellschaften verteuern

Umweltexperten mahnen seit Jahren, dass Fluggesellschaften beim EU-Emissionshandel zu billig wegkommen und die Anreize zur CO2-Vermeidung daher nicht groß genug sind. Die neue EU-Kommissionspräsidentin will das ändern.

Eine Maschine der Lufthansa-Tochter Swiss am Flughafen Genf. © AirTeamImages.com / TT

Mehrbelastung für Swiss durch CO2-Emissionshandel

Lesetipp Kurzmeldung

Ab 2020 werden die Schweiz und die EU klimapolitisch enger zusammenarbeiten und die Systeme zum CO2-Emissionsrechtehandel zusammenbringen. Die Swiss ist davon besonders betroffen und befürchtet eine Doppelbelastung, berichtet "abouttravel.ch".

Matthias von Randow © dpa / Stephanie Pilick

BDL wehrt sich gegen Überlegungen zu deutscher CO2-Steuer

Im Rahmen der "Fridays for Future"-Proteste ist die Forderung nach einer CO2-Steuer in den politischen Diskurs gerückt. Der Luftfahrtverband BDL hält wenig von Alleingängen und verweist auf die internationalen Möglichkeiten zur Bepreisung von CO2.

Ein Flugzeug startet vor zwei Kondensstreifen © dpa, F. Rumpenhorst

Icao verhandelt globales Klimaschutzabkommen für die zivile Luftfahrt

Die internationale Zivilluftfahrtorganisation Icao hat sich für ihre aktuelle Klausurtagung in Montreal Großes vorgenommen: Ein globales Klimaschutzabkommen für den Luftverkehr soll beschlossen werden.

Ein Flugzeug startet in den Abendhimmel. © dpa / Daniel Reinhardt

Bilanz 2014: CO2-Emissionen der Luftfahrt leicht gestiegen

Während in der europäischen Industrie 2014 weniger Treibhausgase produziert wurden als im Jahr zuvor, ging der Trend in der Luftfahrt in die andere Richtung. Die Lufthansa Group meldete unterdessen einen neuen Effizienzrekord.

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Flugzeuge zeichnen mit Kondensstreifen ein Muster am Berliner Himmel. © dpa / Paul Zinken

Studie: Emissionshandel im Luftverkehr sollte weltweit geregelt werden

Bei jedem Flug werden Klimagase freigesetzt - und dazu gehört nicht nur Kohlenstoffdioxid (CO2). Der Emissionshandel im Luftverkehr sollte alle klimarelevanten Stoffe berücksichtigen und weltweit geregelt werden, so das Ergebnis einer Studie vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

Eine Boeing 737 fliegt vor der untergehenden Sonne. © dpa / Christoph Schmidt

EU verschiebt Klimaabgabe auf internationale Flüge auf 2017

Fluglinien in Europa müssen für ihren Ausstoß des Treibhausgases CO2 bezahlen. Eigentlich wollte die EU auch internationale Flüge für den Klimaschutz in die Pflicht nehmen - macht nun aber einen Rückzieher.

Ein startendes Flugzeug. © dpa / Oliver Killig

Umweltausschuss lehnt Kompromissvorschlag zum Emissionshandel ab

Eigentlich hatten sich Unterhändler von EU-Parlament, den Mitgliedsstaaten und der EU-Kommission bereits auf einen Kompromiss zum Emissionshandel verständigt. Doch nun hat der Umweltausschuss des EU-Parlaments Nein gesagt.

Die Silhouette eines startendes Flugzeuges zeichnet sich vor dem Abendhimmel ab. © dpa / Julian Stratenschulte

Emissionshandel soll zunächst nur innerhalb der EU greifen

Nach internationaler Kritik könnte die EU ihre umstrittene Klimaabgabe auf außereuropäische Flüge bis zum Jahr 2017 verschieben. Hinter der Atempause steht die Hoffnung auf ein weltweites Abkommen im Jahr 2016.

Flugzeuge kreuzen im Luftraum Nürnberg © dpa, K.-J. Hildenbrand

Branche warnt vor EU-Alleingang bei Emissionshandel

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat sich in einem Beschlussvorschlag für eine Ausweitung des EU-Emissionshandels ausgesprochen. Die Branche warnt vor einer erneuten internationalen Konfrontation.

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Ein Flugzeug startet in den Abendhimmel. © dpa / Daniel Reinhardt

EU-Kommission will Emissionshandel in Luftfahrt wieder ausweiten

Der seit Frühjahr teilweise ausgesetzte Handel mit Luftfahrt-Emissionsrechten könnte bald wieder in Kraft treten. Dies sollte nach dem Willen der Europäischen Kommission solange gelten, bis es eine weltweite Regelung gibt. Dagegen gibt es erste Kritik.

Ein Flugzeug hinterlässt über Frankfurt am Main Kondensstreifen am Himmel. dpa / Daniel Reinhardt

Staaten beschließen Klimaabkommen im Luftverkehr

Der Luftverkehr sorgt für immer mehr Treibhausgase in der Atmosphäre. Die EU drängt seit längerem auf ein internationales Klimaabkommen. Die USA, China und andere Staaten blockten. Nun gibt es eine Einigung - die EU setzte sich aber nur in Teilen durch.

Ein Flugzeug fliegt scheinbar am Mond vorbei © dpa / Frank Rumpenhorst

Internationale Luftfahrtkonferenz ringt um CO2-Abgabe

Bei der Tagung der internationalen Luftverkehrsorganisation ICAO im kanadischen Montreal zeichnet sich ein Kompromiss ab. Die Mitgliedsstaaten wollen sich bis 2016 auf ein internationales System zu Klimaabgaben für den Luftverkehr einigten, hieß es aus Verhandlungskreisen.

Die untergehende Sonne ist hinter einer Passagiermaschine im Anflug zu sehen. © dpa / Boris Roessler

Konferenz soll Streit um Emissionshandel in der Luftfahrt beenden

Für ein EU-Vorzeigeprojekt stehen Tage der Entscheidung bevor: Ab morgen treffen sich die Mitglieder der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation ICAO und wollen über den weltweiten Luftfahrt-Emissionshandel entscheiden.

Ein Flugzeug startet in den Sonnenuntergang © dpa / Daniel Reinhardt

EU ist im Streit um Emissionshandel zu Kompromiss bereit

Der Emissionshandel soll Europa auf Klimaschutz trimmen - auch im Luftverkehr. Doch die EU-Vorstellungen sind Russland und den USA ein Dorn im Auge. Nun legt Brüssel einen Kompromissvorschlag vor.

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