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Thema : DRV

Touristen wird am Flughafen Bangkok mit einem Thermal Body Scanner die Körpertemperatur gemessen. © dpa

Reiseverbände erwarten nur wenig Nachfrage für Sommer-Flüge

Trotz Reiselockerungen erwartet der Tourismusverband DRV nicht, dass viele Deutsche im Ausland Urlaub machen. Die Airlines bieten im Juni wieder ein Drittel des üblichen Netzes an, wenn auch mit weniger Frequenzen.

Landeanflug auf Mallorca. © dpa / Andrea Warnecke

Bundesregierung beschließt volle staatliche Absicherung für Reise-Gutscheine

Freiwillige Gutscheine, die für den Insolvenzfall jedoch staatlich voll abgesichert sind, so will das Kabinett die Gutscheinfrage lösen. Die sich verschärfende Liquiditätskrise in der Reise-Branche bekomme man so jedoch nicht in den Griff, warnt der DRV. Es gehe um zu viel Geld.

Die neue EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen © CDU Deutschlands

EU veröffentlicht Guidelines für Grenzöffnungen und Tourismus-Wiederbelebung

Die EU will eines ihrer Kernversprechen, den freien Personenverkehr, nach zwei Monaten Lockdown wieder mit Leben füllen. Vor allem die darbende Tourismuswirtschaft soll profitieren. In Deutschland sollen die ersten Schlagbäume am Wochenende wieder hochgehen.

Corona-Krise bedroht Reisebranche massiv

Kurzmeldung

Rund 60 Prozent aller Reisebüros und Reiseveranstalter sehen sich unmittelbar von der Insolvenz bedroht, wie aus einer Umfrage unter den Mitgliedern des Deutschen Reiseverbands (DRV) hervorgeht, schreibt das "Manager Magazin". Demnach musste jedes fünfte Unternehmen bereits Mitarbeiter entlassen und 80 Prozent haben nach eigenen Angaben staatliche Hilfen beantragt .

Flughäfen leer, Reisen abgesagt: Corona hält die Branche am Boden. © dpa / Matthias Balk

DRV fordert Regierung auf, nationale Gutscheinlösung ohne EU "umgehend umzusetzen"

Die Reisewirtschaft glaubt nicht mehr an die EU: Die Bundesregierung solle die von ihr offiziell angestrebte Gutschein-Lösung für Pauschalreisen im nationalen Rahmen umsetzen, fordert der DRV. Zwölf andere Staaten hätten das längst getan.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) © Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz / Frank Nürnberger

2020 wird auch im Sommer kein normales Urlaubsjahr

Aufgrund der Corona-Krise wird 2020 nach Einschätzung von Bundesaußenminister Heiko Maas kein normaler Urlaubssommer. Die Grenzen könnten jedoch langsam wieder öffnen. Die Tourismusbranche fordert klare Perspektiven für die Hauptreisezeit.

Reisewirtschaft wartet weiter auf Umsetzung von Gutschein-Lösung

Kurzmeldung

Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV), hat die Bundesregierung angesichts der dramatischen Lage der Tourismusbranche in der Corona-Krise aufgefordert, schneller zu handeln. "Wir brauchen endlich die verpflichtende Gutschein-Lösung, die die Bundesregierung bereits im Kabinett beschlossen hat." Die Regierung müsse bei der EU Druck machen und vorhandene Spielräume für eine nationale Lösung nutzen.

Reisewirtschaft begrüßt neuen KfW-Schutzschirm für den Mittelstand

Kurzmeldung

Die Bundesregierung hat einen neuen Schutzschirm für den Mittelstand beschlossen. Das begrüßt der Deutsche Reiseverband DRV. Der KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit mehr als zehn und bis 50 Mitarbeitern schließe eine Lücke. Besonders hilfreich sei es, dass die Bank eine Haftungsfreistellung in Höhe von hundert Prozent durch die KfW erhalten könne, abgesichert durch eine Garantie des Bundes.

DRV: Deutschland sollte sich in Gutschein-Frage Beispiel an Nachbarn nehmen

Kurzmeldung

Verschiedene EU-Staaten stützten ihre Reisebüros und Reiseveranstalter bereits durch eine Gutschein-Regelung, berichtet der Deutsche Reisverband (DRV) und fordert erneut eine ähnliche Lösung hierzulande. In Frankreich habe diese bereits Gesetzeskraft. "Viele EU-Staaten sind uns hier ein großes Stück voraus. Der Politik in Deutschland empfehle ich dringend einen Blick über den Tellerrand", so DRV-Präsident Norbert Fiebig.

Ein Passagier trägt einen Mundschutz im Terminal 5 des Flughafens Heathrow. © dpa / Steve Parsons

Verzweifelte Tourismusbranche fordert Aussetzung von Erstattungen

Die Häufigkeit der Hilferufe aus der Tourismuswirtschaft lässt wenig Gutes für die Branche erahnen. Mit der weitgehenden Einstellung jeglicher Reisetätigkeit brechen sämtliche Einnahmen weg. Stattdessen rollt eine Erstattunsgwelle.

Reisewirtschaft prognostiziert Milliardeneinbußen

Kurzmeldung

Der Deutsche Reiseverband (DRV) rechnet bei den deutschen Reiseveranstaltern und Reisebüros bis Ende April mit einem Umsatzausfall von mehr als 4,8 Milliarden Euro. Sollte die Krise länger andauern, werde auch der Finanzbedarf weiter steigen, heißt es in einer Meldung des DRV.

Passagiere warten auf ihre Koffer © dpa / Tobias Hase

Auswärtigem Amt koordiniert Rückholaktionen deutscher Touristen

Die deutsche Reisewirtschaft hat angekündigt, Pauschalreisegäste, die wegen der Coronaviruspandemie in verschiedenen Ländern strandeten und für die es keine regulären Rückflüge mehr gibt, nach Deutschland zurückzuholen. Die Bundesregierung bestelle die benötigten Flugzeugkapazitäten.

Ein Fluglotse auf dem Tower am Flughafen in Bremen schaut mit dem Fernglas über das Vorfeld des Airports. © dpa / Ingo Wagner

Kein Ende des Fluglotsenmangels in Sicht

Reisende müssen laut "Spiegel" auch in den kommenden Jahren damit rechnen, dass ihre Flüge häufig verspätet sind oder gestrichen werden - weil die Zahl der Fluglotsen weiterhin nicht ausreichen werde.

Oliver Schmitt © Eurowings

Eurowings plant Arbeitsgruppe mit Reisebüros

Nach den Protesten der Reisebüros gegen häufige Flugänderungen verspricht Eurowings Besserung: Die Flugplanung soll mehr Reserven enthalten, die Kommunikation ausgebaut werden, so Vertriebschef Schmitt.

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Ein Airbus A319 der Eurowings. © AirTeamImages / Matthieu Douhaire

Reisebüros: Weniger Änderungen bei Eurowings

Zufall oder ein Erfolg der Proteste? Seit Anfang Juli gibt es bei Eurowings weniger Unregelmäßigkeiten, berichten Reisebüros. Nächste Woche trifft sich die Airline mit dem Deutschen Reiseverband.

Wartende Passagiere am Flughafen Barcelona © dpa / Juan M. Espinosa

Verbraucherschützer monieren Abflug-Verschiebungen

Der Verbraucherzentrale-Bundesverband (VZBV) hat die kurzfristige Änderung von Abflugszeiten bei Urlaubsflügen kritisiert. Zehn Unternehmen wurden abgemahnt. Gegen fünf Reiseveranstalter und Airlines will der Verband klagen.

Terminal im Flughafen München © Flughafen München GmbH

BARIG und DRV kooperieren

Das Board of Airline Representatives in Germany e.V. (BARIG) und der Deutsche Reise Verband (DRV) haben eine Zusammenarbeit bekannt gegeben. Neben verstärkter Lobbyarbeit wollen beide Verbände auch intensiver bei der Erarbeitung von Sicherheitskonzepten und Verbraucherschutz zusammenarbeiten.

Passagiere besteigen eine Maschine von Thomas Cook © AirTeamImages.com / D. Pedley

Reiseanbieter starten optimistisch ins Jahr

Gästezahl steigt

Die Wirtschaftskrise hat die Reiselust der Deutschen nur kurz bremsen können. Ins Jahr 2011 sind die Urlaubsanbieter mit großem Optimismus gestartet. Manche Experten sehen sogar neue Rekorde voraus. Die Buchungen bei den Reiseveranstaltern liegen deutlich im Plus.

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