Schild des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) © dpa

Thema Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt.

Schriftzug an einem Gebäude des Flughafens Magdeburg-Cochstedt. © dpa / Jens Wolf

DLR will Magdeburg-Cochstedt 2021 wiedereröffnen

Kurzmeldung Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) will den im vergangenen Jahr erworbenen Flughafen Magdeburg-Cochstedt 2021 wieder ans Netz bringen. Laut einem Bericht der "Volksstimme" soll der Airport am 1. Mai 2021 zunächst erst einmal "auf kleiner Flamme" wieder ans Netz gehen. Das DLR will dort das Nationale Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme – aufbauen.

Offene Gepäckfächer in einem Passagierflugzeug. © dpa / Daniel Karmann

Studie: Kein Ende in Sicht beim Luftverkehrs-Boom

Kurzmeldung Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) rechnet in einer Studie mit einer Steigerung der Passagierzahlen von rund vier Milliarden im Jahr 2016 auf über 9,4 Milliarden im Jahr 2040. Damit werde sich das Passagieraufkommen mehr als verdoppeln. Die Zahl der Flüge werde im gleichen Zeitraum von 35,5 Millionen auf etwa 53 Millionen steigen - ein Plus von rund 50 Prozent. Nach Einschätzung der Forscher werden künftig verstärkt größere Flugzeuge zum Einsatz kommen, um den Passagierandrang zu bewältigen.

Billigflüge in Deutschland werden weniger und teurer

Nach einem deutlichen Überangebot 2018 legt eine DLR-Untersuchung nahe, dass der Low-Cost-Markt in Deutschland wieder schrumpft. Eurowings bleibt Platzhirsch und die vieldiskutierten Niedrigstpreise sind selten.

"Die Unterscheidung in Netzwerk- und Billig-Airlines ist weiterhin sinnvoll"

Interview Der DLR-"Low Cost Monitor" untersucht seit fast 15 Jahren die Entwicklungen auf dem Billigflugmarkt. Studienleiter Peter Berster erläutert im airliners.de-Interview, was Billigflieger, Punkt-zu-Punkt-Carrier und Netzwerk-Airlines auch heute noch unterscheidet.

Die neue DLR-Website ist für alle Endgeräte optimiert. © DLR

DLR launcht neuen Web-Auftritt

Kurzmeldung Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat einen neuen Web-Auftritt gelauncht. Die neue Website sei übersichtlicher, schneller, biete eine präzise Suchfunktion und responsive, teilt das DLR mit. DLR.de ist nach wie vor in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

DLR erprobt leisere Anflüge am Flughafen Zürich

Kurzmeldung Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) testen am Flughafen Zürich leisere Anflüge. Der Lärm soll mit einem neuen Assistenzsystem um bis zu ein Viertel reduziert werden, teilten die Wissenschaftler mit. Die Software macht etwa Vorgaben, wann das Flugzeug sinken oder wann das Fahrwerk ausgefahren werden soll.

DLR Forscher testen in Göttingen einen aeroelastischen Flügel © DLR

DLR forscht an neuem Design für aktive Tragflächen

Lesetipp Am Göttinger Standort des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird an neuartigen Designs geforscht, mit denen Flügel leichter und Flugzeuge sparsamer werden sollen. Der sogenannte "Flatter-Flügel" benötigt allerdings eine aktive Regelung, berichtet die "Hessische Niedersächsische Allgemeine".

Das Forschungsflugzeug A320 ATRA vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt überfliegt im Tiefflug den Flughafen in Magdeburg/Cochstedt. © dpa / Jens Wolf

Magdeburg-Cochstedt-Umbau zum Drohnen-Testzentrum beginnt im September

Kurzmeldung Die Umbauarbeiten am Flughafen Magdeburg-Cochstedt zum Drohnen-Testzentrum sollen im September offiziell beginnen, kündigte ein Sprecher des DLR auf Anfrage der dpa an. Bis Sommer 2020 solle das Gelände in einen Zustand versetzt werden, der eine wissenschaftliche Arbeit möglich mache. Der Bund und das Land Sachsen-Anhalt investieren gut 25 Millionen Euro.

Sun-to-Liquid-Anlage des DLR und der ETH Zürich im spanischen Móstoles © ETH Zürich / Erik Köpf

DLR und ETH produzieren Kerosin aus Sonnenlicht und CO2

Lesetipp Ein vom DLR und der ETH Zürich entwickelter Reaktor produziert im spanischen Móstoles Kerosin aus Wasser und CO2. Dafür wird Sonnenlicht mittels einer Spiegelkonstruktion als Energiequelle genutzt, berichtet die "Flugrevue".

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