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Thema : Dassault

Dassault Falcon 6X absolviert Erstflug

Kurzmeldung

Die Falcon 6X des französischen Herstellers Dassault hat am 10. März ihren Erstflug absolviert, berichtet das Portal "airinsight.com". Dabei wurde eine Flughöhe von 40.000 Fuß (12.192 m) und eine Geschwindigkeit von Mach 0.8 erreicht. Ein zweites und ein drittes Exemplar des neuen Langstreckenflugzeuges werden voraussichtlich in den kommenden Monaten zur Testflotte stoßen.

Chief Technical Officers von Airbus, Boeing, Dassault, GE Aviation, Rolls Royce und UTC. © Airbus / F. Lancelot

Firmenübergreifende Kooperation für mehr Nachhaltigkeit

Kurzmeldung

Die Technikchefs von Airbus, Boeing, GE, Rolls-Royce, Dassault, Safran und UTC fordern in einer gemeinsamen Erklärung mehr Anstrengungen für Nachhaltigkeit im Luftverkehr. Sie wollten zusammen arbeiten, um die Umweltziele der Luftfahrt zu erreichen, benötigten dafür aber mehr Unterstützung von Politik und Behörden.

Falcon 900LX von Heron Aviation © Heron Aviation

Heron Aviation darf London City mit Falcon 900LX anfliegen.

Kurzmeldung

Die in Baden-Württemberg beheimatete Heron Aviation darf den Steep-Approach-Landeanflug in London City durchführen. Wie die Fluggesellschaft mitteilt hat sie eine Zulassung für ihre Falcon 900LX bekommen. Den beiden EX-Varianten von Heron fehlt diese.

Dassault Falcon 2000 © AirTeamImages.com

Airbus Group verkauft letzte Dassault-Anteile

Die Airbus Group macht ihre verbliebenen Anteile am Flugzeugbauer Dassault Aviation zu Geld. Die beiden Unternehmen haben eine lange gemeinsame Geschichte.

Dassault Falcon 2000 © AirTeamImages.com

Airbus trennt sich von weiteren Anteilen an Dassault Aviation

Kurzmeldung

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat mit dem Abbau seiner Beteiligung am französischen Rivalen Dassault Aviation 1,64 Milliarden Euro eingenommen. Der Verkauf von 1,61 Millionen Aktien entsprechend einem Anteil von 17,5 Prozent sei abgeschlossen, teilte Airbus am Mittwochabend mit. Der Anteil von Airbus sinkt mit der Transaktion von derzeit 42 Prozent auf etwa 24,6 Prozent.

Dassault Falcon 2000 © AirTeamImages.com, D. Jovanovic

Bericht: Airbus will Dassault-Beteiligung komplett verkaufen

Der Flugzeugbauer Airbus will Anteile an Dassault Aviation loswerden. Ging es bislang nur um einen Teil, könnte es nun um die komplette Beteiligung gehen, hieß es unter Berufung auf Insider.

Dassault Falcon 2000 © AirTeamImages.com

Kreise: Airbus steigt bei Dassault Aviation schrittweise aus

Der Anteil von Airbus an Dassault Aviation könnte bald sinken. Als erster Schritt rückt einem Bericht zufolge der Verkauf von bis zu zehn Prozent in greifbare Nähe. Dabei geht es um einen Milliardenbetrag.

Prof. Rolf Henke, Luftfahrtvorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), und Eric Trappier, Vorstand von Dassault Aviation, unterzeichneten auf der Paris Air Show die Vereinbarung, in Zukunft zusammenzuarbeiten. © DLR

Le Bourget 2013: DLR will mit Dassault sowie mit NLR forschen

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat in Le Bourget zwei neue Partnerschaften für die Luftfahrtforschung unterzeichnet. Mit Dassault geht es um Aerodynamik, mit dem Forschungszentrum NLR um CFK.

Formationsflug von Airbus A380 (hinten) und A400M (vorn) © Airbus 2011 / A. Ernoult

Europäische Luftfahrtkonzerne bündeln Kräfte

«BoostAeroSpace»

Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS hat mit der Tochter Airbus sowie den Mitbewerbern Dassault, Safran und Thales die gemeinsame Plattform "BoostAeroSpace" ins Leben gerufen. Mit der Zusammenarbeit wollen die Konzerne durchgehende digitale Prozesse für die gesamte Lieferkette einführen.

Dassault Falcon 7X der Saudia Private Aviation © Dassault Aviation

Dassault liefert erste Falcon 7X nach Saudi-Arabien

Saudia Private Aviation hat auf der EBACE die erste Falcon 7X von Dassault Aviation übernommen. Der Hersteller plant, in Dschidda ein weiteres Service-Center zu eröffnen.

Dassault Falcon 2000 © AirTeamImages.com, D. Jovanovic

Gewinneinbruch bei Dassault

Dassault Aviation hat die Zahlen für das Jahr 2009 vorgelegt. Umsatz und Gewinn brachen massiv ein. Weil Kunden Dutzende Falcon-Jets abbestellten, rutschte das Auftragsvolumen für 2009 mit 1,32 Milliarden Euro ins Minus.

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