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Thema CO2

CO2-Kompensation und Greenwashing

Lesetipp Statt darüber zu diskutieren, wie man über CO2-Kompensationen "das Schlechte gut macht" sollte es in der Klimadebatte darum gehen, es loszuwerden. Das sagt Greenwashing-Expertin Kathrin Hartmann in einem Interview mit der "Wirtschaftswoche".

Willkommen in der Bundesrepublik Deutschland © Fotolia.com / bluedesign

Die deutsche Klimadebatte hat eine ganz eigene Ausprägung

Lesetipp In der Diskussion um die Klimafolgen des Reisens und Fliegens wird auch mit moralischen Argumenten gearbeitet. Die speziell deutsche Ausprägung und Geschichte solcher Argumentationsweisen betrachtet die "Neue Zürcher Zeitung".

Quote für synthetisches Kerosin könnte effektiv CO2 reduzieren

Lesetipp Verbots- und Verstaatlichungsvorschläge in Richtung Luftverkehr nützen der Umwelt wenig, weil sie politisch eher unrealistisch sind und viele Menschen gegen umweltfreundlichere Politik aufbringen, weshalb es stattdessen Quoten für synthetisches Kerosin bräuchte, argumentiert die "Wirtschaftswoche".

Eine Boeing 777 der Emirates und ein Airbus A320 der Lufthansa. © AirTeamImages.com / TT

Klimabelastung durch staatliche Airlines größer als durch private

Lesetipp Linken-Chef Bernd Riexinger fordert eine Verstaatlichung von Fluggesellschaften aus Klimaschutzgründen. Diese Begründung trägt nicht, da private Airlines im Schnitt klimaschonender unterwegs sind als staatliche, schreibt die "Welt".

Embraer-Flugzeug betrieben von Lufthansa Cityline. © AirTeamImages.com / Rudi Boigelot

Bedeutung von Inlandsflügen für den Klimawandel wird überschätzt

Lesetipp In der Diskussion um den Klimawandel steht der Luftverkehr wie keine andere Branche am Pranger. Dass die Bedeutung des Fliegens im Allgemeinen und die von Inlandsverbindungen im Speziellen weit überschätzt wird, erläutert "Spiegel Online".

Michael Kerkloh. © Getty Images/Flughafen München

Münchner Flughafenchef sieht Schizophrenie in Klimadebatte

Lesetipp Michael Kerkloh, Münchner Flughafen-Chef, sieht in einer dritten Piste für seinen Airport einen Beitrag zum Klimaschutz und hält es für schizophren, dass viele Menschen fordern, die Bahn zu stärken, während sie immer mehr fliegen. Seine Ansichten erläutert er im Interview mit der "Augsburger Allgemeinen".

Fridays For Future (Symbolbild) © Adobe Stock Nr. 269592310 / Nicola

Deutsche fliegen lieber als das Klima zu schonen

Lesetipp Die Deutschen fliegen trotz Greta Thunbergs Medienpräsenz, Flugscham und gesellschaftlicher Debatte weiterhin viel. Im Prinzip handelt es sich um ein "Volk der Klimaheuchler", kommentiert die "taz".

Daten zur Klimawirksamkeit des Fliegens in der Übersicht

Lesetipp Dass beim Fliegen CO2 und andere klimawirksame Gase emittiert werden, ist unbestritten. Wie groß deren Effekt ist, jedoch schon. Eine Analyse der Effekte und andere Fakten rund ums Thema hat die "Süddeutsche" zusammen getragen.

Blick auf den Flughafen Köln/Bonn. © dpa

Forderungen nach Ende der Bundes-Pendelei

Lesetipp Zahlreiche Mitarbeiter und Beamte der Bundesregierung pendeln oft zwischen den Dienstsitzen in Bonn und Berlin hin und her. Nun gibt es erneut Forderungen nach einem Ende des Gependels, berichtet "NTV".

Kondensstreifen über Deutschland. © dpa

Subventionen könnten Öko-Kerosin zum Durchbruch verhelfen

Lesetipp CO2-neutrales Kerosin ist zwar technisch umsetzbar, allerdings nach wie vor keine praktikable Lösung zur Senkung der Emissionen der Airlines, weil es schlicht zu teuer ist. Es bedarf staatlicher Förderung, argumentiert die "Gründerszene".

MIt CO2-Steuer könnte in Frankreich die Billigflug-Ära enden

Lesetipp Frankreich will ab 2020 eine CO2-Steuer einführen. In Deutschland warnt man vor nationalen Alleingängen. Warum das auch zum Ende der Billigflug-Ära führen bei unseren Nachbarn könnte, schreibt die "Welt".

Ein Flugzeug hinterlässt über Frankfurt am Main Kondensstreifen am Himmel. dpa / Daniel Reinhardt

CO2-Kompensation ist nicht bloß moderner Ablasshandel

Lesetipp Wer Kompensation von CO2-Ausstoß bei Flugreisen pauschal als modernen Ablasshandel verunglimpft, macht es sich zu einfach und übersieht, dass dies ein wichtiger Schritt zu mehr Nachhaltigkeit ist, kommentiert die "Süddeutsche".

Eine Maschine der Lufthansa-Tochter Swiss am Flughafen Genf. © AirTeamImages.com / TT

Mehrbelastung für Swiss durch CO2-Emissionshandel

Lesetipp Ab 2020 werden die Schweiz und die EU klimapolitisch enger zusammenarbeiten und die Systeme zum CO2-Emissionsrechtehandel zusammenbringen. Die Swiss ist davon besonders betroffen und befürchtet eine Doppelbelastung, berichtet "abouttravel.ch".

A340-Regierungsflugzeug "Konrad Adenauer". © dpa / Kay Nietfeld

CO2-Ausstoß von internationalen Politiker-Flügen im Vergleich

Lesetipp Die Reiseplattform "From A to B" hat anhand von Zahlen aus 2018 einen Vergleich der CO2-Emissionen der Flüge der Staats- und Regierungschefs der G20 angestellt. Nachzulesen ist das Ganze inklusive Einordnung der Repräsentativität bei der "Flugrevue".

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