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British Airways Maschinen in London Heathrow. © dpa

Thema Brexit im Luftverkehr

Europas Luftfahrt muss mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU zurecht kommen. Das Votum war 2016, der Austritt ist 2019 verschoben worden. Ab dem 1. Januar 2021 ist es nun so weit. Alle Nachrichten zum Thema Brexit finden Sie hier.

Billigflieger entmachten britische Aktionäre

Kurzmeldung Ryanair, Easyjet und Wizz Air haben aufgrund des Brexits ihre britischen Aktionäre entmachtet, um die vollen Rechte als Fluggesellschaft in der EU zu behalten, berichtet die "Neue Zürcher Zeitung". Fluggesellschaften dürfen nicht mehrheitlich in Besitz von Anteilseignern aus Drittländern sein.

Brexit-Handelsabkommen unterzeichnet

Kurzmeldung Keine Zölle, einheitliche Standards. Das Vereinigte Königreich und die EU haben sich doch noch auf ein Handelsabkommen geeinigt. Die FAZ fasst die wichtigsten Punkte zusammen. Details zu den Luftverkehrsvereinbarung wird airliners.de nach Neujahr zusammenfassen.

Wie sich Easyjet auf den Brexit vorbereitet

Kurzmeldung Bei Easyjet laufen die Vorbereitungen auf den endgültigen Abschied Großbritanniens aus der EU mit Ende des Übergangszeitraumes im Dezember, schreibt das "Handelsblatt". Auch für ein No-Deal-Szenario sei man gerüstet, so die Airline.

Achtung Brexit!

Luftrechtskolumne (80) Die im Austrittsabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union niedergelegte Übergangsphase endet am 31.12.2020. Noch ist die Unsicherheit groß, wie sich die Lage danach gestalten wird. Unsere Luftrechtskolumnistin Nina Naske macht auf Fragen der Luftfahrt aufmerksam.

Update zum Brexit: Das Austrittsabkommen EU-UK und die politische Erklärung

Luftrechtkolumne (75) Das Austrittsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich ist ratifiziert. Bis zum 31.12. läuft nun die Übergangsphase, dann verlässt die UK den EU-Binnenmarkt. Was danach kommt, ist noch offen. Nina Naske hat sich das Abkommen und die politische Erklärung für die Zeit danach angeschaut.

Iata sieht Trump-Handelskriege als Hauptursache für Frachtschwäche

Kurzmeldung Die Iata hat für den August 2019 einen weltweiten Nachfrageeinbruch für Luftfracht von Minus 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert festgestellt. Damit falle die Nachfrage erstmalig seit der Finanzkrise 2008 in zehn aufeinanderfolgenden Monaten, so der internationale Airline-Verband. Auch in Europa ist der Rückgang mit Minus 3,3 Prozent deutlich. Als Gründe für den Rückgang nennt die Iata zuvorderst den sich verschärfenden Handelskrieg zwischen den USA und China. In Europa kämen zudem der Brexit und eine Abschwächung der deutschen Exporte hinzu.

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