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Thema : Boeing 787

ANA Boeing 787 am Flughafen Peking © AirTeamImages.com / Weimeng

ANA bestellt bis zu 20 weitere Boeing 787

Kurzmeldung

ANA hat bei Boeing weitere elf 787-10 und vier 787-9 bestellt. Zudem sicherte sich die japanische Fluggesellschaft fünf Optionen. Das teilte Boeing jetzt mit. Zudem hat ANA mitgeteilt, drei 787-9 von der Atlantis Aviation Corporation zu leasen. Mit den neuen "Dreamlinern" sollen etliche Boeing 777 ersetzt werden, die auf innerjapanischen Flügen eingesetzt werden.

Eine Boeing 787-8 der britischen Tui. © AirTeamImages.com / Simon Willson

Tuifly-Dreamliner kommen von der englischen Schwester

Kurzmeldung

Tuifly startet im Winter Langstrecken-Operations ab Düsseldorf. Die beiden Boeing 787-8 werden von ihrer englischen Tui-Schwester kommen, berichtet "FVW". Zum Winter 2021 sollen dann zwei weitere Dreamliner zur Flotte stoßen. Ob die Maschinen auch nach Düsseldorf kommen, ist bislang unklar.

Lufthansa Technik übernimmt Komponentenversorgung für 787-Flotte von Vistara

Kurzmeldung

Vistara und Lufthansa Technik haben einen Zwölf-Jahres-Vertrag über die Komponentenversorgung der Boeing 787-Flotte der indischen Airline unterzeichnet. Diese hat sechs 787 fest bestellt und hält Kaufoptionen für weitere vier Flugzeuge des Typs. Die Vereinbarung umfasst laut einer Mitteilung von Lufthansa Technik die Versorgung für ein breites Spektrum von Komponenten der Boeing 787 und soll noch im ersten Quartal 2020 beginnen.

Boeing 787 der Tui © AirTeamImages.com / Stuart Lawson

Tuifly geht mit zwei Boeing 787 ab Winter 2020 auf Langstrecke

Tuifly nimmt ab der kommenden Wintersaison Langstreckenflüge auf. Dafür werden zunächst zwei Boeing 787 in die Flotte kommen. Der Konzern sieht in Zeiten der Airline-Konsolidierung eigene Langstrecken-Operations als strategischen Vorteil.

Visualisierung der Boeing 787 in Emirates-Livery © Emirates

Emirates bestellt 30 Boeing 787-9

Kurzmeldung

Emirates hat 30 Boeing 787-9 im Listenwert von 8,8 Milliarden US-Dollar bei Boeing geordert. Wie Hersteller und Airline mitteilen, wurden Substitutionsrechte ausgeübt und 30 bestellte 777 in ebensoviele 787-9 umwandelt. Emirates-Chef Tim Clark hatte eine solche Option bereits im Sommer gegenüber der "Seattle Times" angedeutet.

Boeing 787 von Qantas landet aus London kommend in Sydney © Qantas

Qantas testet Direktflug London-Sydney mit brandneuer 787

Qantas hat eine weitere Route für ihr Project Sunrise getestet: Eine brandneue Boeing 787 flog fast 18.000 Kilometer non stop von London nach Sydney. Ab 2022 könnte es regelmäßige Direktverbindungen auf der Route geben.

Rolls Royce Triebwerk an einer Boeing 787 © AirTeamImages.com / Mibfiji

Technische Probleme der Rolls-Royce-787-Motoren dauern an

Kurzmeldung

Rolls-Royce hat weitere Verzögerungen für die Behebung der technischen Probleme des Trent-1000-Ten-Triebwerks bekannt gegeben, das die Boeing 787 antreibt. Die Neuentwicklung von Schaufeln der Hochdruckturbinen-Stufe des Motors werde voraussichtlich erst 2021 fertig, teilt das Unternehmen mit. Derzeit ist laut Mitteilung eine mindestens zweistellige Zahl von 787 wegen fehlender Triebwerke gegroundet.

Eine Boing 787 der Lot. © AirTeamImages.com / Yochai

Lot will Leading-Carrier in Zentral- und Osteuropa werden

Interview

Vom Sorgenkind zum Leading Carrier in Osteuropa. Die polnische Lot setzt seit sieben Jahren auf Wachstum und scheint damit Erfolg zu haben. Im Interview mit airliners.de spricht der Vertriebschef Ray über neue Langstreckenziele, den deutschen Markt und die Probleme mit Boeing.

Rolls-Royce-Triebwerk einer Boeing 787-10 der All Nippon Airways (ANA). © dpa / kyodo

Probleme des 787-Triebwerksprogramms belasten Rolls-Royce-Zahlen

Kurzmeldung

Rolls-Royce rechnet in diesem Geschäftsjahr wegen der Probleme mit dem 787-Triebwerk Trent 1000 mit einer einmaligen Sonderbelastung von 1,4 Milliarden Pfund (1,8 Milliarden Euro), teilt das Unternehmen mit. Rolls-Royce steckt tief in die roten Zahlen, im ersten Halbjahr wurde bereits ein Verlust von 909 Millionen Pfund (989 Millionen Euro) verbucht.

Das Boeing Logo ist auf dem Flugzeug Boeing 737 MAX 7 zu sehen. © dpa / Elaine Thompson/AP

Boeing halbiert Gewinn, drosselt 787-Produktion und verschiebt 777X

Boeings Gewinn ist im dritten Quartal um 51 Prozent abgerutscht. Die Produktion der 787 wird wegen der lahmenden Weltkonjunktur Ende nächsten Jahres heruntergefahren und die 777X erst ab 2021 ausgeliefert.

Visualisierung der Boeing 787 in Emirates-Livery © Emirates

Emirates denkt über Boeing 787 nach

Kurzmeldung

Emirates-Chef Tim Clark kann sich vorstellen, auch Boeing 787 zu bestellen. Gleichzeitig rechnet er nicht mehr damit, dass der Golf-Carrier die ersten 777X im kommenden Jahr einflotten wird, schreibt die Nachrichtenagentur "Reuters". Emirates sollte im Jahr 2020 acht Boeing 777-9 erhalten.

Fertigung von Schubumkehrgehäusen bei FACC. © FACC

FACC und Collins Aerospace verlängern Partnerschaft

Kurzmeldung

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC und der US-amerikanische US Luftfahrtkonzern Collins Aerospace haben ihre Partnerschaft verlängert. Laut Meldung wird FACC auch weiter Schubumkehrgehäusen für die Triebwerksgondeln der Airbus A350 XWB und Boeing 787 Flugzeuge liefern. Der Auftrag umfasst Lieferungen bis in das nächste Jahrzehnt.

Eine A380 der Air France © AirTeamImages.com / Andy Martin

Air France sucht nach Ersatz für A380

Mit der baldigen Ausflottung ihrer A380-Flotte braucht Air France schnell Ersatz für die Großraum-Flugzeuge. Airline-Chefin Rigail skizziert nun die Pläne zur künftigen Flotte.

Tim Clark © dpa / Kamran Jebreili/AP/dpa

Emirates-Chef unzufrieden mit Triebwerksherstellern

Tim Clark lässt seinem Frust über Probleme mit den Motorenlieferanten GE und Rolls Royce freien Lauf. Der Emirates-Boss will keine Flugzeuge mehr abnehmen, deren Zuverlässigkeit nicht komplett sichergestellt ist.

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Eine Boeing 787 "Dreamliner" der Qantas. © AirTeamImages / Steve Flint

Project Sunrise: Qantas testet New York - Sydney

Lesetipp Kurzmeldung

Qantas will auf den Strecken New York/Sydney sowie London/Sydney im Herbst drei Probeflüge mit ihren Boeing 787-9 durchführen. Auf diesen Testflügen will Qantas Daten sammeln und die Auswirkungen derart ultra-langer Flugreisen auf das Bordpersonal sowie Passagiere erforschen, schreibt das "Manager Magazin".

Rolls-Royce Trent 1000C © Rolls-Royce

Triebwerksbauer Rolls-Royce wegen 787-Motoren in den roten Zahlen

Der britische Triebwerkshersteller Rolls-Royce meldet für das erste Halbjahr 2019 fast eine Milliarde Euro Verlust. Die Motoren von Boeings Dreamliner macht dem Unternehmen zu schaffen. Davon abgesehen läuft es operativ aber gut.

Auf dem Boeing-Flughafen in Everett stehen 2012 etliche halbfertige "Dreamliner". © AirTeamImages.com / Timo Breidenstein

Neue Hinweise zu Qualitätsproblemen bei Boeing 787

Lesetipp Kurzmeldung

Bei der Boeing 787 gibt es neue Hinweise auf Probleme bei Teilen wie Mittelrumpf oder Tragflächen. So seien Teile geliefert worden, bei denen Qualitätsmaßstäbe und Eigenschaften gar nicht kontrolliert worden seien, berichtet "Spiegel Online".

Boeing 787-10 der KLM mit Sonderbemalung zum 100-jährigen Firmenjubiläum. © KLM

KLM übernimmt erste Boeing 787-10

Kurzmeldung

KLM hat ihre erste Boeing 787-10 übernommen, teilt die Airline mit. Das Flugzeug mit Namen "Oranjebloesem" (Orangenblüte) trägt eine Sonderbemalung zum 100-jährigen Jubiläum und fliegt bereits im Liniendienst. Bis 2022 soll die 787-10-Flotte der Niederländer auf insgesamt 15 Maschinen wachsen.

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Boeing 787 in Charleston, South Carolina © AirTeamImages.com / KSK

Boeing 787-Produktion wird von US-Justizministerium untersucht

US-Flugzeughersteller Boeing sieht sich mit weiteren Vorwürfen zu mangelnder Sicherheitskultur konfrontiert. Die Produktion der 787 im Bundesstaat South Carolina ist Gegenstand einer offiziellen Untersuchung durch das US-Justizministerium.

Visualisierung der Boeing 787 in Emirates-Livery © Emirates

Emirates will 787-10, A350-900 und A330-900 fest bestellen

Kurzmeldung

Emirates-Chef Tim Clark hat bestätigt, 40 Optionen auf Boeing 787-10 in feste Bestellungen umzuwandeln, berichtet "ATW Online". Es hatte Spekulationen über die Order gegeben, da die Optionen im Gegensatz zu 40 bestellten A330-900 und 30 A350-900 nicht im Geschäftsbericht vermerkt waren.

Eine Illustration der Boeing 787 in Austrian Airlines Livery. © Lufthansa Group

Austrian denkt über kleinere Widebodies nach

Austrian will seit längerem ihre alternde Langstreckenflotte erneuern. Vorstellbar sind dabei kleinere Widebodies aus einer Bestellung der Konzernmutter. Noch fehlt der österreichischen Lufthansa-Tochter allerdings das Geld.

Boeing hat in North Charleston im Bundesstaat South Carolina mit der Endmontage des ersten 787-10 Dreamliners begonnen. © Boeing

Zeitungsbericht über angebliche Mängel in der Boeing-787-Produktion

Bekommt Boeing Qualitätsprobleme bei der 787 im Werk Charleston nicht in den Griff? Diesen Eindruck erwägt ein Bericht der "New York Times". Der US-Flugzeughersteller dementiert energisch.

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