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Low-Cost-Carrier auf dem Vorfeld. © DLR

Thema : Billigflieger

Eine A320 von Wizz Air am Flughafen Wien. © AirTeamImages.com / Chris Jilli

Wizz Air legt erneut zweistellige Wachstumzahlen vor

Kurzmeldung

Wizz Air hat erneut Rekordzahlen vorgelegt. Im dritten Finanzquartal 2019, das am 31. Dezember endete, stieg die Passagierzahl im Vorjahresvergleich um 23 Prozent auf zehn Millionen, während der Umsatz um 25 Prozent auf 637 Millionen Euro kletterte, teilt das Unternehmen mit. Während Wizz Air im dritten Quartal 2018 noch 21 Millionen Euro Verlust verbuchte, stand diesmal ein Plus von 21 Millionen Euro in den Büchern.

Airbus A321 LR von Jetblue © AirTeamImages.com / Dirk Grothe

Neue Potenziale für Low Cost auf der Langstrecke

Effizientere Schmalrumpfflugzeuge bringen erstmals eine echte Perspektive für Langstrecken abseits der Hubs. Das könnten vor allem Billigfluggesellschaften nutzen. Denn mit Großraumgerät tun sich Low-Cost-Airlines schwer.

Wizz-Air-Boss gegen Business Class

Kurzmeldung

Wizz-Air-Mitbegründer Jozsef Varadi hält die Business Class aus Klimagründen für ein archaisches und ineffizientes Modell, berichtet "Reise vor 9". Der Chef des Billigfliegers habe Mitbewerber während eines Analystengesprächs aufgefordert, die Business Class auf allen Flügen unter fünf Stunden komplett zu verbannen. Wizz Air hat selbst keine Business-Class-Sitze in ihren Flugzeugen.

Visualisierung des Airbus A321 XLR © Airbus

Billigflieger sehen großes Potenzial in Langstrecken-Narrowbodies

Kurzmeldung

Billigflieger sehen großes Potenzial in den Langstrecken-Versionen von Narrowbody-Jets, sagten Manager der Branche auf dem Capa Low-Cost Long-Haul Global Summit in Hamburg. Dank neuer Jets könnten vermehrt Sekundärflughäfen angeflogen werden, schreibt Jens Flottau für "ATW online". Auch hätte die Einflottung von Großraum-Jets Low-Cost-Carrier wie Wow Air oder Norwegian vor große Probleme gestellt.

Die sechs interessantesten europäischen Billigflieger (von oben links): Norwegian, Wizz Air, Ryanair, Easyjet, Transavia und Eurowings. © AirTeamImages.com, Montage: airliners.de / Alun Morris Jones, Carlo Marcora, Carlos Enamorado, Chris Jilli

"Die Unterscheidung in Netzwerk- und Billig-Airlines ist weiterhin sinnvoll"

Interview

Der DLR-"Low Cost Monitor" untersucht seit fast 15 Jahren die Entwicklungen auf dem Billigflugmarkt. Studienleiter Peter Berster erläutert im airliners.de-Interview, was Billigflieger, Punkt-zu-Punkt-Carrier und Netzwerk-Airlines auch heute noch unterscheidet.

Passagiere besteigen einen Airbus A320 der Eurowings. © AirTeamImages.com / Simone Ciaralli

Billigflug-Anteil in Deutschland ist vergleichsweise niedrig

Analyse

Die Marktanteile von Billigfliegern in den einzelnen europäischen Märkten unterscheiden sich teils erheblich. In Deutschland liegt das Low-Cost-Angebot leicht unter dem Durchschnitt. Eine Übersicht der wichtigsten Märkte.

Eurowings-Flugzeug und Solarzellen am Flughafen Stuttgart © Flughafen Stuttgart

Billigflieger laut Klimaforscher Graßl ökologisch am sinnvollsten

Lesetipp Kurzmeldung

Der emeritierte Hamburger Meteorologie-Professor und Klimaforscher Hartmut Graßl verteidigt Billigflieger gegen Klima-Kritik. Billigfluglinien seien ökologisch am besten, wenn vernünftig gereist und unvermeidbare Flüge finanziell kompensiert würden, sagte der im Beirat des Stuttgarter Flughafens sitzende Graßl zu den "Stuttgarter Nachrichten".

BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup (links) und Zech-Group-Chef Kurt Zech (rechts) © Flughafen Berlin Brandenburg / Thomas Kierok

Richtfest für neues Terminal 2 am Pannenflughafen BER

Die Berliner Flughafengesellschaft (FBB) feiert am BER Richtfest für Terminal 2, in dem ab 2020 bis zu sechs Millionen Passagiere abgefertigt werden sollen. Die FBB baut aber nicht selbst, sondern lässt das Gebäude schlüsselfertig errichten.

Die sechs interessantesten europäischen Billigflieger (von oben links): Norwegian, Wizz Air, Ryanair, Easyjet, Transavia und Eurowings. © AirTeamImages.com, Montage: airliners.de / Alun Morris Jones, Carlo Marcora, Carlos Enamorado, Chris Jilli

Studie: Immer mehr Billigflüge zu immer geringeren Preisen

Laut einer Studie des DLR sinken die Preise für Billigflüge. Gleichzeitig wird das Angebot kontinuierlich ausgebaut. Wizz Air hat durchschnittlich die niedrigsten Preise, Eurowings die höchsten.

Flugzeuge von Ryanair. © dpa / Virginie Lefour/BELGA

Ryanair wird zur Airline-Gruppe

Nach dem ersten Quartalsverlust seit 2013 kündigt Ryanair eine Umstrukturierung an: Die vier Tochtergesellschaften werden künftig in einer Holding organsiert - mit Airline-Chef O'Leary an der Spitze.

Boeing 737 der Norwegian. © AirTeamImages.com

Billigflieger Norwegian plant Kapitalerhöhung

Der norwegische Billigflieger Norwegian will sich nach dem geplatzten Einstieg der British-Airways-Mutter IAG neue Millionen besorgen. Dabei geht es um mehr Geld als die Airline zuletzt Eigenkapital auswies.

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Flugzeuge von Norwegian. © TT News Agency/epa/dpa / Johan Nilsson

British-Airways-Mutterkonzern IAG will Norwegian doch nicht kaufen

IAG gibt ihre Übernahmepläne für den norwegischen Billigflieger Norwegian überraschend auf. Auch ihre bereits erworbenen Anteile will sie verkaufen. Die Aktie des Low-Costers bricht daraufhin ein.

© Flughafen Wien AG

Erneuter Passagierbestwert am Airport Wien

2018 nutzten über 27 Millionen Passagiere den Flughafen Wien. Wachstumstreiber waren vorrangig Low-Cost-Airlines. 2019 will der Airport den nächsten Rekord knacken.

Ein Airbus A321 von Easyjet beim Start. © AirTeamImages.com / Dirk Grothe

Diese Zahlen verbucht Easyjet fürs erste Quartal

Gestiegener Umsatz und gestiegene Kosten - vor allem wegen des Drohnenvorfalls in London-Gatwick. Easyjet bilanziert das erste Quartal und teilt die Verkehrszahlen für 2018 mit. Die Details.

Die sechs interessantesten europäischen Billigflieger (von oben links): Norwegian, Wizz Air, Ryanair, Easyjet, Transavia und Eurowings. © AirTeamImages.com, Montage: airliners.de / Alun Morris Jones, Carlo Marcora, Carlos Enamorado, Chris Jilli

So entwickelten sich Europas Billigflieger 2018

Überblick

Jahreszahlen der wichtigsten Low-Coster Europas: Nicht nur Ryanair und Easyjet befördern mehr Passagiere, beim Wachstum unterscheiden sich alle stark - Wizz Air eilt voran, Transavia bleibt hinten und Eurowings überholt Norwegian.

Flugzeuge von Eurowings und Austrian Airlines am Flughafen Wien. © AirTeamImages.com / Chris Jilli

Billigflieger lassen Wien wachsen

Analyse

Der Flughafen Wien erlebt ein Wachstumsjahr. Verantwortlich für den Boom sind diverse Billigflieger. Gleichzeitig ist an keinem anderen Drehkreuz einer Lufthansa-Airline der Anteil des Homecarriers niedriger.

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George Michalopoulos. © Wizz Air

"In Westeuropa wächst Wizz Air opportunistisch"

Interview

Wizz Air ist der Ultra unter den Billigfliegern - was die expandierende Airline anders macht als Ryanair und Easyjet, erklärt Vertriebsvorstand Michalopoulos im airliners.de-Interview. Und er betont: Osteuropa bleibt das Kerngeschäft für Wizz Air.

Low-Cost-Carrier auf dem Vorfeld. © DLR

Billigflieger im Sommer in Deutschland stark gewachsen

Im ersten Sommer nach der Pleite der Air Berlin haben die Billigflieger ihr Angebot von deutschen Flughäfen stark ausgebaut, stellt der neue "Low-Cost-Monitor" fest. Zugleich ziehen wegen der höheren Ölpreise die Preise an.

Check-In an den Schaltern der Easyjet am Flughafen Berlin-Schönefeld © dpa

Große Billigflieger legen um fünf Prozent zu

Im August haben Easyjet und Ryanair ihr Passagieraufkommen deutlich erhöht - beide profitieren von den Zukäufen aus dem Air-Berlin-Erbe. Weniger Flüge fielen wegen Engpässen in der Flugsicherung aus.

Die sechs interessantesten europäischen Billigflieger (von oben links): Norwegian, Wizz Air, Ryanair, Easyjet, Transavia und Eurowings. © AirTeamImages.com, Montage: airliners.de / Alun Morris Jones, Carlo Marcora, Carlos Enamorado, Chris Jilli

Stiftung Warentest: Billigflieger blocken oft Gebührenerstattung

Airlines müssen bei Flugstornierungen durch Kunden Steuern und Gebühren zurückerstatten. Speziell Billigflieger tun sich dabei schwer, dank hoher Bearbeitungsgebühren und einer unklaren Zusammensetzung des Ticketpreises.

Die sechs interessantesten europäischen Billigflieger (von oben links): Norwegian, Wizz Air, Ryanair, Easyjet, Transavia und Eurowings. © AirTeamImages.com, Montage: airliners.de / Alun Morris Jones, Carlo Marcora, Carlos Enamorado, Chris Jilli

So entwickelten sich Europas Billigflieger im ersten Halbjahr

Überblick

Halbjahresanalyse der Low-Coster: Alle Billigflieger befördern mehr Passagiere. Beim Wachstum erweist sich Brussels als Teil der Eurowings Group auf hohem Niveau zur Bremse.

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