airliners.de Logo

Thema : BAE Systems

Tom Enders © dpa / Stephanie Pilick

EADS: Rückendeckung für Enders

Rüstungsgeschäft auf dem Prüfstand

EADS muss nach dem Scheitern der Fusion mit BAE nun die Trümmer beiseite räumen. Dabei wird auch das kriselnde Rüstungsgeschäft auf den Prüfstand gestellt. Die Bundesregierung gerät immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik.

Ein Prototyp eines Tarnkappen-Kampfdrohne Tarianis, dessen Entwicklung von BAE Systems geleitet wird. © dpa / BAE Systems

Fusion EADS-BAE Systems geplatzt

Knackpunkt Staatsbeteiligung

Die europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzerne EADS und BAE Systems haben am Mittwoch ihre Fusionsgespräche für gescheitert erklärt.

Logos von EADS und BAE Systems © dpa / Jürgen Dannenberg

Großaktionär gegen EADS/BAE-Fusion

"Strategisch unlogisch"

Die geplante Fusion zwischen EADS und BAE Systems steht weiter auf der Kippe, die beteiligten Regierungen sind sich nicht einig. Nun kritisiert auch ein privater BAE-Großaktionär die geplante Verschmelzung - die Strategie dahinter sei schlicht unlogisch. Derweil gibt es Gerüchte über ein Scheitern der Fusion.  

BAE-Pavillion auf der Farnborough Air Show 2008 © BAE Systems

EADS-BAE: London droht mit Blockade

Standortkritik von IG Metall

Die britische Regierung hat offen mit einer Blockade der geplanten Fusion der Luftfahrt- und Rüstungskonzerne EADS und BAE Systems gedroht. Größtes Hindernis sind die staatlichen EADS-Beteiligungen Deutschlands und Frankreichs.

Arbeiter montieren die Buchstaben «EADS» an einem Gebäude in Ottobrunn bei München. © dpa / Peter Kneffel

Wirbel um EADS/BAE-Fusion

Scheitert der Mega-Deal?

Die Fusion von EADS und BAE steht auf der Kippe. Doch ist der Deal schon Makulatur? Die beiden Konzerne dementieren das Scheitern der Gespräche. Der Stand der Verhandlungen zwischen deutscher, britischer und französischer Regierung ist aber unklar.

Thomas Enders, Vorstandsvorsitzender von EADS. © dpa

Enders zweifelt am Nutzen deutscher Staatsanteile

EADS-BAE-Fusion

Die Fusion aus EADS und BAE Systems wird weiter heiß debattiert. Daher wirbt der EADS-Chef erneut für die Verschmelzung der Konzerne, zweifelt aber am Nutzen eines deutschen Staatsanteils.

Tom Enders © dpa / Stephanie Pilick

EADS/BEA-Fusion vor dem Aus?

Zerren um staatlichen Einfluss

EADS und BAE Systems haben angesichts großer Vorbehalte bei den beteiligten Regierungen erneut für den geplanten Zusammenschluss geworben. Offener Widerstand kommt von allen Seiten, wobei sich Deutschland gegen die geplante Finanzstruktur stellt und auf Standortgarantien pocht.

Francois Hollande, Staatspr © CC by SA 2.0 / Claus

EADS will schnelle Fusionsentscheidung

Sperrminorität

EADS dringt auf eine schnelle Entscheidung über die Fusion mit BAE. Berlin und Paris suchen nach einem Hebel, um ihren Einfluss in dem Megakonzern zu sichern. François Hollande hat offenbar eine Idee.

Formationsflug von Airbus A380 (hinten) und A400M (vorn) © Airbus 2011 / A. Ernoult

Berlin äußert Bedenken gegen EADS-Fusion

Enders im Wirtschaftsausschuss

Der geplante Zusammenschluss von EADS/BAE hat die Märkte zunächst elektrisiert. Aber nicht nur die Bundesregierung äußert einige Zweifel. Berlin sieht sich durch die Reaktion an Börsen bestätigt.

Logos von EADS und BAE Systems © dpa / Jürgen Dannenberg

EADS-BAE-Fusion gefährdet

Deutschland und Frankreich prüfen Pläne

Der geplante Zusammenschluss von EADS mit dem britischen Rüstungsunternehmen BAE Systems steht einem Zeitungsbericht zufolge vor entscheidenden Hindernissen. Demnach will Frankreich auf keinen Fall auf seinen Staatsanteil verzichten.

Thomas Enders, Vorstandsvorsitzender von EADS. © dpa

Enders: Fusionsgespräche EADS-BAE kommen voran

Die Pläne für eine Fusion zwischen EADS und BAE haben für einigen Wirbel gesorgt. EADS-Chef Tom Enders macht in einem Brief den mehr als 130.000 Mitarbeitern seines Konzerns den Zusammenschluss schmackhaft - und sieht das Mega-Projekt auf einem gutem Weg.

BAE-Pavillion auf der Farnborough Air Show 2008 © BAE Systems

Neue Hürde für EADS-BAE-Fusion

Angestrebte Kürzungen des US-Verteidigungsetats könnten eine weitere Hürde für die geplante Fusion von EADS und BAE Systems darstellen. Die Kürzungen hätten gravierende Auswirkungen auf die BAE-Umsätze mit dem Pentagon.

Formationsflug von Airbus A380 (hinten) und A400M (vorn) © Airbus 2011 / A. Ernoult

EADS lockt Regierungen mit Vetorecht nach BAE-Fusion

Die geplante Fusion von EADS und BAE Systems ist noch längst nicht in trockenen Tüchern. Den europäischen Regierungen soll der Zusammenschluss der beiden Rüstungs- und Luftfahrtkonzerne wohl mit «Goldenen Aktien» schmackhaft gemacht werden.

BAE-Pavillion auf der Farnborough Air Show 2008 © BAE Systems

Skepsis bei geplanter Rüstungsfusion EADS-BAE

Politik und Arbeitnehmer wollen Rechte sichern

Die angestrebte Fusion der Luftfahrt- und Rüstungskonzerne EADS und BAE weckt in Deutschland Sorgen um Standorte, Arbeitsplätze und Sicherheitspolitik. Auch Frankreich will seinen Einfluss behalten.

Interessante Einträge aus dem airliners.de-Firmenfinder

TRAINICO GmbH

Kompetenz & Leidenschaft für die Luftfahrt

Zum Firmenprofil

TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH

Fachbereich Aviation

Zum Firmenprofil

Wildau Institute of Technology e. V. (WIT)

Berufsbegleitender Aviation-Master und Weiterbildungsformate

Zum Firmenprofil

Hochschule Worms

Wissen, worauf es ankommt!

Zum Firmenprofil

Flight Consulting Group

Dispatch, Trip Support and Ground Handling

Zum Firmenprofil

ch-aviation GmbH

Knowing is better than wondering.

Zum Firmenprofil

Hamburg Aviation

Für die Luftfahrt in der Metropolregion Hamburg.

Zum Firmenprofil

Lufthansa Technical Training GmbH

Von Experten - Für Experten.

Zum Firmenprofil

AHS Aviation Handling Services GmbH

The perfect team for every stop

Zum Firmenprofil

Ein Prototyp eines Tarnkappen-Kampfdrohne Tarianis, dessen Entwicklung von BAE Systems geleitet wird. © dpa / BAE Systems

EADS und BAE Systems verhandeln über Fusion

Gegengewicht zu Boeing im Rüstungssektor

In der europäischen Rüstungsbranche steht eine Riesen-Fusion vor der Tür: Die Airbus-Mutter EADS und Europas größter Luft- und Raumfahrtkonzern flirtet mit der britischen BAE Systems.

BAE-Pavillion auf der Farnborough Air Show 2008 © BAE Systems

BAE Systems bläst Verkauf der Luftfahrtsparte ab

Der britische Rüstungskonzern BAE Systems hat den geplanten Verkauf seiner zivilen Luftfahrtsparte abgesagt. Zwar gab es Interesse an dem auf rund zwei Milliarden Dollar geschätzten Geschäftszweig, doch die Gebote blieben unter den Erwartungen.

BAE-Pavillion auf der Farnborough Air Show 2008 © BAE Systems

BAE Systems verkauft Luftfahrtsparte

Bis zu zwei Milliarden US-Dollar Erlös

Der britische Rüstungskonzern BAE Systems will sich von seinem Luftfahrtgeschäft trennen und stößt damit auf reges Interesse. Namhafte amerikanische Firmen sollen unter den möglichen Bietern sein. Doch erst wenn der Preis stimmt, will BAE verkaufen. Dies sei kein Notgeschäft, betonte der Konzern.

Die anonyme Kontaktmöglichkeit:

Weisen Sie uns auf Dinge hin, die Ihrer Meinung nach an die Öffentlichkeit gehören oder ergänzen Sie unsere Berichterstattung zu einem Thema um weitere Aspekte.

Hinweis geben »

Feedback

Wie gefällt Ihnen airliners.de? Helfen Sie uns dabei, airliners.de noch besser zu machen und nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Feedback geben