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Absperrband der Alitalia am Flughafen in Mailand © dpa / Antonio Calanni/AP/dpa

Thema : Alitalia

Der ehemalige italienische Staatscarrier wurde im Frühjahr 2017 unter Sonderverwaltung ("Insolvenz") gestellt. Seit dem wird ein Käufer für die ehemalige Etihad-Beteiligung gesucht.

Alitalia erwirtschaftet kleinen Gewinn

Kurzmeldung

Die insolvente Alitalia hat im dritten Quartal einen Gewinn von fast fünf Prozent gemacht. Dies berichten mehrere Medien unter Berufung auf Angaben des staatlichen Sonderverwalters Luigi Gubitosi. Alitalia hält sich seit dem Frühjahr vergangenen Jahres mit einem staatlichen Kredit in der Luft von etwa 900 Millionen Euro in der Luft, wovon aktuell noch etwa 770 Millionen übrig sind.

Leitwerk einer ATR der Air Dolomiti © Lufthansa

Lufthansa will Air-Dolomiti-Flotte verdoppeln

Lufthansa steht vor einem Wechsel ihrer Italien-Strategie: Statt eine Übernahme der Alitalia zu forcieren, investiert der Kranich jetzt rund 100 Millionen Euro in den Ausbau ihrer italienischen Tochter Air Dolomiti.

Alitalia steht zum Verkauf. © ANSA/dpa / Ettore Ferrari

Staatliche Investoren wollen Alitalia nicht

Nach dem Plan Alitalia zu verstaatlichen springen die potenziellen Retter nach und nach ab. Gleichzeitig bringt die Regierung immer neue Partner ins Spiel. Bei der Lufthansa wartet man wohl ab.

Eine Boeing 777 von Alitalia. © AirTeamImages.com / Alex Filippopoulos

Alitalia sucht Investor in China

Italiens Regierung hat für die insolvente Alitalia offenbar neue Optionen im Blick: Als Minderheitseigner kommt laut einem Bericht auch Air China in Frage. Easyjet bekräftigt ebenfalls erneut Interesse.

Flugzeug der Alitalia. © Alitalia

Rom plant "rein italienische Lösung" für Alitalia

Statt der angekündigten 51 Prozent will die italienische Regierung offenbar Alitalia komplett im Land behalten. Drei Staatsfirmen sollen die Airline kaufen. Ein Einstieg der Lufthansa wäre damit ausgeschlossen.

Alitalia steht zum Verkauf. © ANSA/dpa / Ettore Ferrari

Alitalia-Verkauf beginnt von vorn

Die italienische Regierung will die Mehrheitsanteile an Alitalia im Land behalten. Dazu soll die Airline erneut zum Verkauf ausgeschrieben werden - unter anderen Bedingungen.

Ein Airbus A319 von Alitalia. © Alitalia

EU hat keine "bevorzugte Lösung für Alitalia"

Der Verkaufsprozess um Alitalia gestaltet sich schwierig: Rom will die Mehrheit behalten - der Einstieg eines privaten Investors verkompliziert sich damit. Nun hat die EU-Kommission Stellung bezogen.

Johan Lundgren. © Easyjet

Easyjet weiter an Alitalia interessiert

Das Interessenfeld um die italienische Alitalia hat sich noch nicht ganz gelichtet: Neben Lufthansa ist auch Easyjet weiterhin interessiert. Man beobachtet die aktuellen Entwicklungen ganz genau.

A320 von Alitalia © AirTeamImages.com / Simone Ciaralli

Minister: Alitalia soll zu 51 Prozent italienisch bleiben

Der italienische Staat könnte sich noch stärker bei Alitalia engagieren als bislang erwartet, legt Verkehrsminister Toninelli nahe. Ausländische Unternehmen sollen wohl nur eine Minderheitsbeteiligung bekommen.

Alitalia-Maschinen stehen am Flughafen "Leonardo da Vinci" in Rom. © epa ansa Telenews/ANSA/dpa

Alitalia-Kommissar fordert neue Investitionen

Italiens neue Regierung befasst sich jetzt mit Alitalia. Ein Sonderverwalter sieht die insolvente Airline auf einem guten Weg. Gleichzeitig drängt er auf eine rasche Entscheidung der Politik.

Lufthansa-Chef Carsten Spohr airliners.de / Gunnar Kruse

Spohr bekräftigt Interesse an Alitalia

Lufthansa-Chef Spohr macht nach der Regierungsbildung in Italien per Brief klar, dass sein Konzern weiterhin Interesse an Alitalia hat. Aber es müssten Bedingungen erfüllt werden, sagt auch Hub-Chef Hohmeister.

Alitalia steht zum Verkauf. © ANSA/dpa / Ettore Ferrari

Drei Airlines kämpfen gegen Alitalia-Kredit

Der Staatskredit für Alitalia ist möglicherweise rechtswidrig - deswegen ermittelt die EU-Kommission. Den Anstoß gaben unter anderem Beschwerden von Ryanair und IAG, wie jetzt bekannt wurde.

Maschine von Alitalia im Hangar. © Alitalia

Medien: Staat könnte bei Alitalia einsteigen

Italiens populistische Regierung könnte 25 Prozent des insolventen National-Carriers Alitalia kaufen, berichten Medien. Die Gespräche mit den Kaufinteressenten Lufthansa und Easyjet liegen dagegen auf Eis.

Matteo Salvini. © salvinipremier.it

Italiens Rechte wollen nationale Alitalia-Lösung

Italiens neuer Innenminister konkretisiert die Verkaufsvorstellungen der rechtsextremen Partei Lega für die insolvente Alitalia: Salvini propagiert einen "nationalen Verkaufsplan". Notfalls springe der Staat ein.

Medien: Anzeige gegen Etihad wegen Alitalia-Insolvenz

Kurzmeldung

Die italienische Justiz ermittelt offenbar gegen die ehemalige Alitalia-Hauptaktionärin Etihad. Wie die Zeitung "Corriere della Sera" berichtet, wird dem Golf-Carrier vorgeworfen, dass er beim Einstieg 2014 versprach, alle Maßnahmen zur Rettung der Airline zu unternehmen und sich im vergangenen Jahr nach der Pleite der Airline verabschiedete. Die Frist für den Alitalia-Verkauf wurde kürzlich bis Ende Oktober verlängert.

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Maschine von Alitalia im Hangar. © Alitalia

Neue Regierung in Rom will Alitalia-Verkauf stoppen

Wie geht es weiter mit der insolventen Alitalia? Politiker der nächsten Regierung wollen den Verkauf des einstigen Staatscarriers abbrechen. Lufthansa hätte somit das Nachsehen.

A320 von Alitalia © AirTeamImages.com / Simone Ciaralli

Alitalia-Verkauf bis Ende Oktober verschoben

Italiens Regierung entscheidet: Das Bieterverfahren um die insolvente Alitalia wird sich weitere sechs Monate hinziehen. Lufthansa bekräftigt ihr Interesse an der Airline, verlangt aber harte Einschnitte.

Flugzeug der Alitalia. © Alitalia

EU nimmt Alitalia-Kredite ins Visier

Die insolvente Alitalia hält sich seit 2017 mit einem staatlichen Kredit über Wasser. Der könnte wettbewerbswidrig sein, argwöhnt die EU. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Airline Beihilfen zurückzahlen müsste.

Carlo Calenda ist Italiens Minister für wirtschaftliche Entwicklung. © Ministerium

Minister lobt Lufthansa-Angebot für Alitalia

Drei Bieter für die insolvente Alitalia sind jetzt im Rennen. Italiens Wirtschaftsminister Calenda bevorzugt wohl das Angebot von Lufthansa - obwohl Tausende Jobs entfallen sollen. Doch eine Entscheidung könnte noch mehr als sechs Monate dauern.

Flugzeuge von Lufthansa und Alitalia in München. © AirTeamImages / Jesus Moreno

Drei Angebote für Alitalia

Drei potenzielle Käufer zeigen Interesse an Alitalia und haben Angebote eingereicht. Dazu gehören Lufthansa, Easyjet und laut Presseberichten Wizz Air. Lufthansa will aber weiter nur für eine restrukturierte Alitalia bieten.

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American-Umbestellung und Alitalia-Unsicherheit

Rundschau

American Airlines gibt Airbus einen Korb und Alitalia-Interessent Lufthansa ist zunehmend frustriert: Unsere tägliche Übersicht mit allen Kurzmeldungen sowie der Presseschau des Tages.

Ein Airbus A319 von Alitalia. © Alitalia

Frist für Alitalia-Verkauf wird wohl verlängert

Die Bieterfrist für die insolvente Fluggesellschaft Alitalia wird wohl um ein halbes Jahr verlängert. Laut Presseberichten warten die Kaufinteressenten die Regierungsbildung in Italien ab.

Alitalia steht zum Verkauf. © Ettore Ferrari/ANSA/dpa

Alitalia-Verkauf bis Ende April ist fraglich

Die Zukunft von Alitalia hängt von der Regierungsbildung in Italien ab - und die zieht sich hin. Auch bei Lufthansa erwartet man daher keine baldige Entscheidung über Sanierung und Verkauf der insolventen Airline.

Carsten Spohr, Chef der Lufthansa. © dpa / Paul Zinken

Spohr erwartet Druck aus Brüssel beim Alitalia-Verkauf

Der Verkauf von Alitalia ist nach den Parlamentswahlen in Italien schwieriger geworden. Trotzdem glaubt Lufthansa-Chef Spohr, dass eine künftige Regierung sich nicht mehr viel Zeit lassen kann.

Eine Alitalia-Maschine auf dem Flughafen Mailand © dpa / Antonio Calanni/AP/dpa

Air France/KLM will Alitalia in Luftfahrtallianz halten

Kurzmeldung

Derzeit laufen bei Air-France/KLM-Chef Prüfungen, wie man Alitalia in der Luftfahrtallianz Skyteam halten könne, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Mit diesem Schritt wolle man verhindern, dass aus dem derzeitigen Partner später ein Konkurrent werden könnte.

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