Airbus A380 der Lufthansa. © Lufthansa

Thema Airbus A380

Der Airbus A380 ist mit zwei durchgehenden Passagierdecks und einer Kapazität von bis zu 850 Passagieren in einer Einklassen-Bestuhlung das weltweit größte Verkehrsflugzeug.

A380-Produktion bei Airbus. © AirTeamImages.com / Paul Marais-Hayer

Thyssenkrupp Aerospace streicht 229 Arbeitsplätze wegen A380-Aus

Kurzmeldung Durch das Aus für den Airbus A380 fallen in Varel im Kreis Friesland 229 Arbeitsplätze beim Zulieferer Thyssenkrupp Aerospace weg. Der Standort Varel werde Ende März 2021 geschlossen, sagte ein Sprecher. Es gebe Gespräche mit der Arbeitsnehmerseite über eine möglichst sozialverträgliche Lösung. Ohne A380 sei die Grundlage für einen langfristigen, wirtschaftlichen Betrieb der Produktions- und Logistikkapazitäten entfallen.

Der erste jemals ausgelieferte Superjumbo, der bei Singapore als 9V-SKA von 2007 an im Dienst stand. © Tarmac

Tarmac Aerosave schließt Zerlegung erster A380 ab

Kurzmeldung Die französische Tarmac Aerosave hat die erste von zwei A380 der Dr. Peters Group in Tarbes zerlegt. Die Flugzeuge flogen zuvor etwas über zehn Jahre für Singapore Airlines. Rund 90 Prozent der ausgebauten Teile sollen als Ersatzteile wiederverwertet werden.

A380: Ende einer Industrielegende

Kurzmeldung Das größte Passagierflugzeug der Welt ist zwar bei den Passagieren beliebt, macht aber weder Airlines noch Anleger glücklich, schreibt "stern.de". Und beschreibt wie die ersten Exemplare, einst im Dienst von Singapore Airlines und im Besitz der deutschen Dr. Peters Group, in Südfrankreich zerlegt werden. Eine Fotostrecke von ausrangierten Flugzeugen am Flughafen des südfranzösischen Tarbes gibts obendrauf.

Eine A380 der Air France © AirTeamImages.com / Andy Martin

Air-France-Chefin: A380 ist einfach nicht mehr nützlich

Kurzmeldung Die Kunden lieben den Airbus A380 und die Airline mag ihn auch, trotzdem macht es keinen Sinn ihn zu behalten, so Air-France-Chefin Anne Rigail im Interview mit "aero.de". Außerdem berichtet sie vom Umbau der Airline und den Flottenplänen, für die auch die neue A321 XLR erwogen wird.

Ein Airbus A380 © Airbus

Lufthansa Technik darf A380-Hauptfahrwerke warten und reparieren

Kurzmeldung Lufthansa Technik wird MRO-Lizenznehmer für das A380-Hauptfahrwerk. Eine entsprechende Vereinbarung habe man mit Collins Aerospace unterzeichnet, teilten die Unternehmen jetzt mit. Ab 2020 will Lufthansa Technik nun Wartungs- Reparatur- und Überholungsservices in London anbieten.

Airbus A380 in den Farben der Qatar Airways. © AirTeamImages.com / HAMFive

Qatar Airways flottet erste A380 ab 2024 aus

Kurzmeldung Qatar Airways will 2024 ihre ersten A380 ausflotten, wenn die Maschinen zehn Jahre alt werden. Das bestätigte Badr Al Meer operativer Geschäftsführer des Flughafen Doha im Interview mit aviationanalyst.co.uk. Der Golf-Carrier hat insgesamt zehn Superjumbos in seiner Flotte.

Airbus A380 von Emirates © AirTeamImages.com / Derek Pedley

Emirates nimmt erste Airbus A380 aus der Flotte

Lesetipp Die größte Betreiberin des Airbus A380, Emirates, hat begonnen, den Riesen-Airbus auszuflotten. Zwei A380 sind bereits als Teile-Spender in Dubai stillgelegt worden. Wie der weitere Plan aussieht, erläutert "Flight Global".

Airbus A380 der Lufthansa in München © Lufthansa / Alex Tino Friedel ATF Pictures

Die komplexe A380-Abfertigung bei Lufthansa in München

Lesetipp Die Lufthansa hat momentan fünf ihrer Flaggschiffe Airbus A380 in München stationiert und es sollen noch mehr werden. Welche Herausforderungen im Abfertigungsprozess liegen, erläutert die "Süddeutsche".

Eine A380 der Air France © AirTeamImages.com / Andy Martin

Air France will wohl alle A380 ausflotten

Kurzmeldung Air France plant laut einem Zeitungsbericht der französischen "La Tribune", alle zehn Airbus A380 bis 2024 auszuflotten. Ähnlich wie die Lufthansa verhandele auch Air France mit Airbus eine Inzahlungnahme der Maschinen.

Die A380: Doppelstöcker von Airbus. © dpa / Ali Haider

Airbus lässt Haarrisse an A380-Flügeln untersuchen

Kurzmeldung Airbus hat Betreiber aufgerufen, ältere A380 auf Haarrisse in den Tragflächen zu untersuchen, wie die Easa mitteilte. Nach Angaben der französischen Zeitung "Les Echos" sind 25 Maschinen betroffen. Sie können aber nach Angaben der Easa vorerst weiter in Betrieb bleiben.

Die Emirates-Strategie nach der A380

Lesetipp Die Stornierung der letzten A380-Order durch Emirates, die Airbus dazu bewogen hat, die Produktion des Vierstrahlers einzustellen, war Ergebnis einer umfassenden strategischen Neuausrichtung. Diese sieht kleinere Flugzeuge und Frequenzerhöhungen vor, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg.

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