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EIn Airbus A350 XWB auf dem Flughafen Frankfurt/Main © dpa / Boris Roessler

Thema : Airbus A350

Die A350 absolvierte ihren Jungfernflug im Juni 2013. Der Langstreckenflieger von Airbus ist in den Varianten A350-800, -900 und -1000 erhältlich. Konkurrenzmodelle ist die Boeing 777X sowie der 787 "Dreamliner".

Eine Boeing 787-9 in der Lufthansa-Livery. © Lufthansa

Lufthansa bekommt erste Dreamliner im Herbst

Lufthansa kauft trotz Corona-Krise zehn neue Langstreckenflugzeuge von Airbus und Boeing. Die ersten 787 "Dreamliner" sollen noch in diesem Jahr eingeflottet werden. Abheben sollen die neuen Flugzeuge für den Kranich.

Airbus sucht Käufer für A350 in Indien

Kurzmeldung

Airbus sucht neue Kunden für den A350 in Indien. Das Land will heimischen Airlines den Einstieg in den Interkontinentalmarkt erleichtern und lockt Leasingfirmen mit Steuervorteilen, berichtet "Flugrevue". Airbus hat seit einem Jahr keinen Neukunden für die A350 präsentiert.

Dritte "Konrad Adenauer" für die Flugbereitschaft

Kurzmeldung

Der neue A350 der Flugbereitschaft wird den Namen Konrad Adenauer erhalten. Bereits in der Vergangenheit flog ein Airbus A310 sowie ein Airbus A340-300 unter dem Namen des ersten Kanzlers der Bundesrepublik Deutschland, schreibt "aero.de". Die Maschine soll ab Ende März ihre neue Kabine in Hamburg erhalten.

Der neue Regierungsflieger, ein auf den Namen "Kurt Schumacher" getaufter Airbus A350. © dpa / Michael Fischer

Maas weiht neuen Regierungsflieger ein

Die weiße Flotte der Bundeswehr hat mit dem ersten A350 ein neues Flagschiff. Bundesaußenminister Maas war der Premierengast. Die Maschine fliegt schneller und weiter als ihre A340-Vorgänger.

Ein Airbus A350 der Lufthansa im Flug. © AirTeamImages.com / Alvin Man

"Sale und Lease Back"-Finanzierungen bringt Lufthansa Millionenbetrag

Lufthansa hat 500 Millionen Euro durch "Sale und Lease Back"-Finanzierungen von acht Flugzeugen eingenommen. Das teilte der Konzern mit. Verkauft und zurückgeleast wurden fünf Airbus A350 und drei Flugzeuge der A320-Familie.

Akbar Al Baker, CEO der Fluglinie Qatar Airways © dpa / Daniel Bockwoldt

Qatar zieht Verbrauchsvergleich zwischen A380 und A350

Drei neue A350-1000 hat Qatar Airways fortan in der Flotte. Deren Effizienz mache sich in der Krise bezahlt, erklärt CEO Al Baker. Die Airline hat den Verbrauch der A350 mit dem der A380 auf sechs Routen direkt verglichen.

Ein Airbus A350 der Lufthansa. © AirTeamImages.com / Felix Gottwald

Ufo: Lufthansa verlegt weitere A350 nach Frankfurt

Lufthansa plant bei ihrer Langstreckenflotte erneut um. Neben der bereits angekündigten Verlegung von vier A350 sollen weitere Maschinen an den Main. Das Personal für die A350-Flotte kommt weiter aus München.

Ein Lufthansa Airbus A350-900 im Landeanflug. © dpa, Privat / Bayne Stanley

Lufthansa verlegt vier A350 über den Winter nach Frankfurt

Die A350 ist das effizienteste Langstreckenflugzeug in der Lufthansa-Flotte. Um von ihrer Sparsamkeit in der Corona-Krise optimal zu profitieren, sollen vier Exemplare nach Frankfurt gehen. Denn in München werden längst nicht alle gebraucht.

Lufthansa will A350 statt A380

Kurzmeldung

Lufthansa erwägt die A380-Flotte komplett auszumustern, so Konzernchef Spohr im Rahmen eines digitalen Townhallmeetings, berichtet "aero.de". Eine finale Entscheidung will der Konzern in der kommenden Woche treffen. Gleichzeitig will der Kranich offenbar mehr A350 übernehmen. Mangels finanziellem Spielraum allerdings als Leasing-Geschäft.

Offizielle Übergabe der ersten A350 für die Flugbereitschaft. © Lufthansa Technik

Erster Airbus A350 offiziell an Flugbereitschaft übergeben

Die Lufthansa Technik hat in Hamburg den ersten neuen Airbus A350 offiziell an Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) übergeben. Die Flotte der Flugbereitschaft soll in den kommenden Jahren weiter wachsen.

Flugzeugtriebwerk vom Typ Rolls-Royce Trent XWB © dpa / Ralf Hirschberger

Rolls-Royce untersucht ältere A350-Triebwerke

Rolls-Royce hat eine verstärkte Abnutzung in den Triebwerkskompressoren einiger Airbus A350 festgestellt. Nun müssen alle Trent XWB-84 untersucht werden. Anders als bei den 787- Triebwerksproblemen werden kaum finanzielle Auswirkungen erwartet.

Airbus A350 der Flugbereitschaft. © AirTeamImages.com / Mathias Dueber

Bundesregierung bekommt erste A350 später

Die Einflottung der neuen Regierungsmaschinen verzögert sich. Statt im Juli kommt der erste Airbus A350 nun Mitte August. Die Corona-Krise sorgt für Probleme bei einem Zulieferer.

Ein A350-900 der Flugbereitschaft der Bundesregierung vor einer Lufthansa Technik Halle am Flughafen Hamburg. © Lufthansa Technik / Kai Hager

Lufthansa Technik baut A350 der Bundesregierung um

Kurzmeldung

Lufthansa Technik hat heute mit dem Kabinenumbau des ersten von drei Airbus A350-900 für die Flugbereitschaft der Deutschen Bundesregierung begonnen. Laut Mitteilung wird die Maschine mit einer speziellen Übergangskabine für Regierungsvertreter ausgerüstet. Im Juli soll sie dann übergeben werden.

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Delta übernimmt Latam-Bestellung über zehn A350

Kurzmeldung

Der US-Carrier Delta Air Lines übernimmt die von Latam in der Vorwoche stornierte Bestellung über zehn Airbus A350 im Wert von rund drei Milliarden Dollar. Das berichtet "Reuters" unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Quellen

Visualisierung eines Airbus A350-1000 von Qantas © Airbus

Qantas bittet um Aufschub für A350-1000-Bestellung

Kurzmeldung

Qantas braucht mehr Zeit zur angekündigten Bestellung von zwölf Airbus A350-100. Wie "Reuters" berichtet, hat die australische Airline Airbus gebeten, die Lieferslots auch nach März noch weiter zu reservieren. Qantas müsse die Folgen des Coronavirus abwarten.

Der erste Airbus A350-900 für Aeroflot. © Airbus

Aeroflot übernimmt erste A350-900

Kurzmeldung

Der russische Staatscarrier Aeroflot hat in Toulouse ihre erste A350-900 übernommen, teilte der europäische Hersteller mit. Der neueste Flottenzuwachs ist das erste Airbus in neuer Aeroflot-Livery. Die Airline hat 22 Maschinen A350-900 bestellt.

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Airbus A350-900 der Thai Airways International. © AirTeamImages.com / Simone Ciaralli

BFU untersucht Tiefflug von Thai-Airways-Maschine über Rüsselsheim

Kurzmeldung

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) wird die Abweichung eines Thai-Airways-Flugzeuges vom Gleitpfad beim Landeanflug auf Frankfurt untersuchen. Der Pilot habe den Lotsen einen medizinischen Notfall gemeldet und sei im Laufe des Anflugs unter den vom Landesystem angegebenen Höhen über Rüsselsheim geflogen, erklärte eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung (DFS). Die Maschine konnte später sicher auf dem Frankfurter Flughafen landen. Ein erster Zwischenbericht der BFU werde Ende März erwartet, hieß es. Um welchen medizinischen Notfall es sich genau handelte, war zunächst nicht bekannt.

Airbus A350-900 © Lars Kitschke / Lars Kitschke

Airbus A350 bekommt elektronisch dimmbare Fenster

Airbus zieht bei der Flugzeugfenster-Technologie der A350 mit Boeings 787 gleich und bietet künftig elektronisch abblendbare Fenster an. Die neue Technologie soll den Passagierkomfort erhöhen und Infrarotstrahlung aus der Kabine fernhalten.

Die Auslegung der fünf großen Haupt-Bildschirme im A350-Cockpit als Touchscreens gilt vor allem bei der Arbeit der Piloten mit Anwedungen des Electronic Flight Bag (EFB) © Airbus

Airbus hat erste A350 mit Touchscreen-Cockpit ausgeliefert

Kurzmeldung

Airbus hat mit der Auslieferung von A350 mit Touchscreen-Cockpit begonnen. Am 18. Dezember übernahm China Eastern in Toulouse die erste Maschine mit der neuen Ausrüstung. Bisher hätten sich rund 20 Fluggesellschaften für die Touchscreen-Option bei ihren bestellten A350 entschieden, teilte Airbus mit.

Visualisierung eines Airbus A350-1000 von Qantas © Airbus

Qantas will A350-1000 für Projekt Sunrise

Eine Vorentscheidung ist getroffen - Der australische Flag Carrier Qantas arbeitet mit Airbus weiter an seinem Ultralangstreckenprojekt Sunrise. Dafür wurde nun der Airbus A350-1000 als "bevorzugtes Flugzeug" ausgewählt.

Eine Airbus A350-900 von Air France. © Airbus

Air France bekommt weitere A350

Kurzmeldung

Der Airline-Konzern Air France-KLM hat zehn weitere Maschinen vom Typ Airbus A350-900 bei Airbus bestellt und besitzt nun Optionen für 38 Flugzeuge des Typs. Laut Hersteller sind auch die zehn weitern Jets für den französischen Flagcarrier Air France vorgesehen.

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