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EIn Airbus A350 XWB auf dem Flughafen Frankfurt/Main © dpa / Boris Roessler

Thema : Airbus A350

Die A350 absolvierte ihren Jungfernflug im Juni 2013. Der Langstreckenflieger von Airbus ist in den Varianten A350-800, -900 und -1000 erhältlich. Konkurrenzmodelle ist die Boeing 777X sowie der 787 "Dreamliner".

Erstes CFK-Teil für den Flügelmittelkasten des A350 XWB © Airbus 2009

Airbus-Zulieferer dürfen Staatshilfen erhalten

EU genehmigt Subventionen

Zwei Airbus-Zulieferer dürfen bei Entwicklungen für den neuen A350 XWB Subventionen in Anspruch nehmen. Die EU-Kommission hat gut 35 Millionen Euro Staatshilfen der französischen Regierung genehmigt.

A350-Werbung am Airbus-Stand in Le Bourget 2009. © Airbus

Bund will A350-Entwicklung unterstützen

Milliarden-Kredit

Die Bundesregierung hat Airbus einen Milliardenkredit zur Entwicklung des Langstreckenflugzeugs A350 XWB in Aussicht gestellt. Bei den Verhandlungen geht es jedoch auch um die Entwicklung des A320-Nachfolgers. Der Bund will mehr Know-how nach Hamburg holen.

Illustration eines Airbus A350 der United Airlines © Airbus

United fixiert A350-Auftrag

United Airlines hat bei Airbus 25 A350 verbindlich bestellt. Die Airline hatte den Auftrag bereits im Dezember angekündigt.

Anlieferung des Autoklav für die A350-Rumpfproduktion © Premium Aerotec

Premium Aerotec erhält A350-Autoklav

Premium Aerotec, größter Zulieferer für den neuen Airbus A350 XWB, hat den 25 Meter langen Autoklav in Empfang genommen. Der Druckofen wird zum Aushärten der CFK-Rümpfe benötigt.

CL3620-Sitz von Recaro © Recaro Aircraft Seating

Recaro liefert Sitze für A350 XWB

Recaro Aircraft Seating und Airbus haben einen Vertrag über Flugzeugsitze für den A350 XWB unterzeichnet. Der schlank geformte und bereits ausgezeichnete CL3620-Sitz soll ein Maximum an Beinfreiheit bieten.

A350-Werbung am Airbus-Stand in Le Bourget 2009. © Airbus

SZ: Bereits jetzt Verzögerungen bei A350

Zulieferer warten auf Vorgaben

Airbus hat die eingeplanten Zeitpuffer für das A350-Projekt bereits jetzt aufgebraucht, berichtet die «Süddeutsche Zeitung» am Montag. Die Zulieferer warten noch immer auf detaillierte Vorgaben. Die Maschine kommt damit frühestens Ende 2013 auf den Markt. Möglich ist aber auch eine Verzögerung von ein bis zwei Jahren.

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