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Leitwerke von Maschinen der KLM und der Air France. © KLM

Thema : Air France/KLM

Air France und KLM sind seit 2004 verbunden und gehört neben der Lufthansa Group und IAG zu den drei größten Airline-Konzernen Europas.

Air France und KLM stocken Winterangebot auf

Kurzmeldung

Diesen Winter will Air France 23 neue Ziele ansteuern, darunter viele neue Langstreckendestinationen. Insgesamt will die Airline bis zu 182 Routen bedienen. Auch KLM weitet das Angebot diesen Winter aus, so will die Fluggesellschaft 162 Ziele anfliegen. Dies teilte die Airline-Gruppe mit.

Flugzeuge von KLM und Air France. © Air France/KLM

Air France-KLM hofft auf Erholung im Sommer

Air France-KLM weist im zweiten Quartal einen Fehlbetrag von knapp 1,5 Milliarden Euro aus. Konzernchef Benjamin Smith hofft auf eine Erholung des Reiseverkehrs in der Sommersaison. Der Konzern peilt rund 70 Prozent der Vor-Corona-Kapazität an.

Leitwerk einer Transavia-Maschine. © AirTeamImages.com / Jan Severijns

Air France-KLM verhandelt mit Airbus und Boeing über Großbestellung

Der französisch-niederländische Airline-Konzern verhandelt mit Airbus und Boeing über eine Großbestellung für Mittelstreckenjets. Gedacht sind die Maschinen für die Billigtöchter von Air-France-KLM.

Air France-KLM gibt neuen Commercial Director für Deutschland bekannt

Kurzmeldung

Xavier Tausky wird neuer Commercial Director im Deutschland-Büro von Air France-KLM. Er folgt auf Benjamin Lechaud, der sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen will. Tausky ist seit August 2017 als North America Pricing Director für das Pricing-Team Nordatlantik verantwortlich.

Air France Boeing 777-200ER beim Start © AirTeamImages.com / Jonathan Zaninger

Air France-KLM verkündet Kapitalerhöhung von mehr als einer Milliarde Euro

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM steckt wegen der Corona-Krise tief in den roten Zahlen. In Zuge einer Kapitalerhöhung bekommt der Konzern fast eine Milliarde Euro. Größter Anteilseigner wird der französische Staat.

Flugzeuge von KLM und Air France. © Air France/KLM

Air France-KLM braucht zeitnah weitere Hilfen

Air France-KLM schielt nach knapp sieben Milliarden Euro Verlust auf ein weiteres staatliches Rettungspaket. Vor allem die kurzfristigen Aussichten schätzt das Management als düster ein.

Air France-KLM spricht mit Regierungen über weitere Milliardenhilfen

Kurzmeldung

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM verhandelt mit den Regierungen von Frankreich und den Niederlanden über weitere Milliardenhilfen, berichtet das "Handelsblatt". Dabei gehe es zunächst um weitere vier Milliarden Euro. Zudem soll der Konzern auch mit Investoren über zwei Milliarden Euro verhandeln. Die Gesellschaft hat in diesem Jahr bereit zehn Milliarden Euro an Hilfen erhalten.

Boeing 787-10 der KLM mit Sonderbemalung zum 100-jährigen Firmenjubiläum. © KLM

Voraussetzung für Staatshilfen: KLM stellt Plan für Kostenschnitt vor

Weniger Kosten, Gehaltsverzicht und mehr Klimaschutz: Die niederländische Regierung hatte KLM relativ strikte Vorgaben für die Gewährung von Staatshilfen gemacht. Jetzt hat die Airline ihren "schmerzhaften" Plan eingereicht.

Flugzeuge von KLM und Air France. © Air France/KLM

Air France-KLM: "Staatliche Hilfen reichen maximal ein Jahr"

Während den Verhandlungen um Staatshilfen ging Air France-KLM davon aus, dass der Luftverkehr bis spätestens 2024 braucht, um das alte Niveau zu erreichen. Jetzt habe sich die Prognose jedoch verschlechtert. Mehr Unterstützung wird wohl nötig.

Ein Reisender mit Mundschutz läuft durch den Flughafen Charles de Gaulle. © dpa / Francois Mori

"Wir erwarten für 2021 einen Rückgang im Business-Verkehr um rund 25 Prozent"

Interview

Air-France-KLM rechnet mit einer langsamen Erholung des Flugverkehrs. Im Interview mit Stefan Gumuseli, Deutschland-Direktor der Airline-Gruppe, geht es um die Flottenpläne der Gruppe, warum First-Class-Buchungen derzeit anziehen und ob Air France weiter innerfranzösisch fliegt.

Air-France-KLM baut Personal in der Schweiz ab

Kurzmeldung

Die Airline Gruppe Air-France-KLM trennt sich von rund der Hälfte der 80 in der Schweiz beschäftigen Angestellten, berichtet "About Travel". Betroffen sind Betroffen Mitarbeiter am Check-in, der Ticketausgabe, Kundenservice und Verkaufspersonal. Die Mitarbeiter kündigten Widerstand an.

Air-France-KLM und Amadeus unterzeichnen NDC-Vertriebspartnerschaft

Kurzmeldung

Air-France-KLM und Amadeus haben eine neue Distributionsvereinbarung geschlossen. Die Airline-Gruppe ist nun an die NDC-Schnittstelle der Amadeus Travel Platform angeschlossen, teilte der Technologiekonzern mit. Reiseverkäufer müssen einen bilateralen Vertrag mit der Airline-Gruppe und Amadeus unterzeichnen, um die auf den Content von Air-France-KLM zugreifen zu können.

Flugzeuge von KLM und Air France. © Air France/KLM

Air France-KLM mit hohem Quartalsverlust

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM weist für das abgelaufene Quartal coronabedingt einen Milliardenverlust aus. Der Konzern rechnet nicht mit einer schnellen Erholung. KLM plant einen massiven Stellenabbau.

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Eine Boeing 737von KLM steht hinter den geschlossenen Toren des Flughafens Shiphol © dpa / Robin Van Lonkhuijsen/ANP

Niederländische Staatshilfe für Air France-KLM von EU genehmigt

Die EU-Wettbewerbshüter haben die staatliche Unterstützung der Niederlande für die Fluggesellschaft Air France-KLM wegen der Corona-Krise genehmigt. Insgesamt erhält der Airline-Konzern rund zehn Milliarden Euro.

Air France mietet E190 von WDL für Flüge nach Amsterdam

Kurzmeldung

Air France hat eine Wet-Lease-Vereinbarung mit der Zeitfracht-Airline WDL Aviation über eine E190 abgeschlossen, berichtet "ch-aviation". Das Flugzeug (D-ACJJ) soll die Strecke Straßburg-Amsterdam bis zu zweimal täglich bedienen, erste Flüge finden seit dem 3. Juli statt. Zuvor flog die Maschine im Auftrag der schwedischen BRA-Braathens Regional Airlines, die jedoch im März in ein Insolvenzverfahren eintrat.

Eine Boeing 737von KLM steht hinter den geschlossenen Toren des Flughafens Shiphol © dpa / Robin Van Lonkhuijsen/ANP

Air France-KLM erhält Unterstützung von rund zehn Milliarden Euro

Der Airline-Konzern Air France-KLM bekommt wegen der Corona-Krise weitere staatliche Unterstützung: Neben den sieben Milliarden Euro aus Frankreich erhält die stark angeschlagene KLM nun weitere 3,4 Milliarden Euro vom niederländischen Staat.

Benjamin Smith (2.v.l), CEO von Air France/KLM, und Pieter Elbers (2.v.r), Präsident und CEO von KLM. © dpa / Michel Euler/AP/dpa

Air France-KLM muss 40 Prozent der Flüge streichen

Air France-KLM streicht ihren Flugplan wegen der Corona-Pandemie auf längere Sicht zusammen: Bis ins kommende Jahr hinein sollen 40 Prozent weniger Verbindungen angeboten werden. Die Gesellschaft muss wegen Milliarden-Staatshilfen CO2 einsparen.

Eine A380 der Air France steht in einem Hangar. © Air France

Air France-KLM wird A380 nicht wieder in die Luft bringen

Auch bei Air France/KLM ist das A380-Ende nun endgültig besiegelt. Aus der schrittweisen Ausflottung wird nichts, die Doppelstöcker werden nicht wieder abheben. Der Ersatz wird bereits ausgeliefert.

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Flugzeuge von British Airways stehen auf dem Flughafen Heathrow. © dpa / Steve Parsons

Rückbau und Staatshilfen bei den großen Lufthansa-Konkurrenten

IAG und Air France-KLM, Nummer zwei und drei unter Europas Netzwerk-Konzernen, rechnen ebenso wie die Lufthansa mit einem nachhaltigen Rückgang des Geschäfts. IAG braucht jetzt doch Staatshilfen - Air France muss sich gar auf politische Einmischung in die Unternehmensführung einstellen.

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager © European Union , 2017 / Lukasz Kobus

Grünes Licht für Air-France-Milliardenhilfen

Die EU-Kommission genehmigt die staatliche Milliarden-Finanzspritze an Air France. EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager lobte, dass die französische Regierung die Fluggesellschaft dabei verpflichte, bestimmte Umweltziele einzuhalten.

Leitwerke von KLM und Air France © KLM

Air France/KLM kann mit staatlicher Milliardenunterstützung rechnen

Die französische Regierung hat ein Corona-Hilfspaket in Höhe von sieben Milliarden Euro für Air France in Aussicht gestellt, die niederländische Regierung will der Partner-Airline KLM mit bis zu vier Milliarden Euro unter die Arme greifen.

Benjamin Smith, Vorstandvorsitzender von Air France-KLM © dpa / Michel Euler/AP

Air France-KLM vor umfangreichen Staatshilfen - Chef verzichtet auf Bonus

Benjamin Smith, Chef von Air Fance-KLM, verzichtet Bonuszahlungen. Damit rückt die offizielle Ankündigung umfangreicher Staatshilfen für den Konzern näher. Berichte gehen von insgesamt zehn Milliarden Dollar aus.

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