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Leitwerke von Maschinen der KLM und der Air France. © KLM

Thema : Air France/KLM

Air France und KLM sind seit 2004 verbunden und gehört neben der Lufthansa Group und IAG zu den drei größten Airline-Konzernen Europas.

Flugzeuge von KLM und Air France. © Air France/KLM

Air France-KLM braucht bald staatliche Finanzhilfen

Die Finanzreserven von Air France-KLM schwinden. Um die Corona-Krise zu überstehen, verhandelt das Management des Airline-Konzerns mit Frankreich und den Niederlanden. Konkrete Vorschläge gibt es noch nicht.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) © dpa / Wolfgang Kumm

Diskussion um Verstaatlichungen von Fluggesellschaften

Hintergrund

In den Heimatländern der großen europäischen Fluggesellschaften schwelt die Debatte um mögliche (Teil-)Verstaatlichungen. Bei den Konzernen selbst werden die Ideen abgelehnt, aber manches Land sieht in Corona die Chance, eigene Wege zu gehen.

Benjamin Smith, CEO von Air France-KLM © Airbus / P. Masclet

Air-France-KLM fordert Aussetzung von weiteren Steuerbelastungen

Kurzmeldung

Air France/KLM fordert, Pläne zur Erhebung von Umweltsteuern auf den Flugverkehr wegen den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus zu verschieben. Das sagte CEO Benjamin Smith laut "Euractiv". Die Niederlande wollen ab 2021 eine Umweltsteuer von sieben Euro pro Ticket erheben.

Die CEOs der fünf Gründungsairlines (links nach rechts) Michael O’Leary, Carsten Spohr und Carolyn McCall sowie Willie Walsh und Alexandre de Juniac zusammen mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und A4E-Geschäftsführer Thomas Reynaert (4. und 5. von links). © A4E

Europas Airline-Chefs formulieren Politik-Ziele und sorgen sich um Coronavirus

Europas Fluggesellschaften formulieren Forderungen an die Politik, bevor Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft übernimmt. Aber zunächst kämpfen sie mit den Folgen des Coronavirus - und die sind enorm.

Benjamin Smith, CEO von Air France-KLM © Airbus / P. Masclet

Treibstoffkosten belasten Gewinn von Air-France-KLM

Air France-KLM hat im vergangenen Jahr weniger verdient als 2018. Für das laufende Jahr erwartet das Management nun zwar einen Rückgang der Treibstoffkosten - aber auch deutliche Belastungen durch die Auswirkungen des Coronavirusses.

Air France-KLM, Delta und Virgin Atlantic vertiefen Kooperation

Kurzmeldung

Air France, KLM, Delta Airlines und Virgin Atlantic starten noch im Februar ein erweitertes Joint Venture, dass die Auswahl an Routen und Treueoptionen zwischen Europa und Nordamerika für die Kunden verbessern soll. Künftig könne man Flüge bei jeder der vier Fluggesellschaften über ihre jeweiligen mobilen Anwendungen, Websites oder über Reisebüros zu buchen, teilten die Unternehmen mit. Ebenso könnten künftig auf allen Flügen der vier Airlines Meilen für die unterschiedlichen Treueprogramme gesammelt und die Lounges aller genutzt werden. zusammen biete man 110 Transatlantik-Routen und bis zu 341 Transatlantik-Flüge pro Tag.

Benjamin Smith, CEO von Air France-KLM © Airbus / P. Masclet

Air France-KLM muss noch effizienter werden

Kurzmeldung

Die angestrebte Flottenvereinfachung bei den Netzwerk-Airlines Air France und KLM habe bereits im vergangenen Jahr zu Kostenreduzierungen geführt, räumte Air-France-KLM-Chef Ben Smith gegenüber Reuters ein. Dennoch sei der Flottenbetrieb der Gruppe noch nicht so effizient, wie er gehofft habe. Air France-KLM teilten im vergangen Jahr mit, einige verbleibende Aufträge von Boeing und Airbus zu tauschen.

Maschinen der KLM und Germanwings am Airport Dresden. © Flughafen Dresden GmbH, Michael Weimer

Lufthansa Group bleibt Maß aller Dinge unter Europas Legacy Carriern

Das Wachstum bei den Passagierzahlen in der Lufthansa Group hat sich 2019 abgeschwächt, was vor allem an Eurowings lag. Trotzdem bleibt der Konzern deutlich vor der Legacy-Konkurrenz, doch vor allem IAG verkleinert den Abstand.

Flugzeuge von Transavia und KLM parken am Flughafen Amsterdam nebeneinander. © AirTeamImages.com / Daniel Alaerts

Air France-KLM mit mehr Passagieren und besserer Auslastung

Die Fluggesellschaften in der Air France-KLM-Gruppe haben im vergangenen Jahr mehr Passagiere befördert. Während Air France und Transavia im Dezember schwächeln, sehen die Zahlen für das Gesamtjahr anders aus.

Eine Airbus A350-900 von Air France. © Airbus

Air France bekommt weitere A350

Kurzmeldung

Der Airline-Konzern Air France-KLM hat zehn weitere Maschinen vom Typ Airbus A350-900 bei Airbus bestellt und besitzt nun Optionen für 38 Flugzeuge des Typs. Laut Hersteller sind auch die zehn weitern Jets für den französischen Flagcarrier Air France vorgesehen.

Gewinneinbruch bei Air France-KLM

Niedrige Ticketpreise, teures Kerosin und der A380-Abschied verhageln Air France-KLM im dritten Quartal die Bilanz. Der operative Gewinn sinkt zweistellig und der Überschuss halbiert sich auf 366 Millionen Euro.

Flugzeuge von KLM und Air France. © Air France/KLM

Air France-KLM wächst im Winter auf der Langstrecke

Kurzmeldung

Air France-KLM bietet im Winter mehr Kapazität. Laut Meldung bietet die Airline-Gruppe rund 2,5 Prozent mehr Plätze als in der vergangenen Winterflugplanperiode. Die Langstreckenkapazität wird um vier Prozent erhöht, während die Kapazitäten auf der Mittel- und Kurzstrecke um zwei reduziert werden. Insgesamt ergänzen 32 neue Strecken das Angebot der Gruppe.

Leitwerke von Maschinen der KLM und der Air France. © KLM

Air France/KLM mit 2,2 Prozent Plus bei Passagierzahlen

Kurzmeldung

Die Fluggesellschaften von Air France/KLM haben im September insgesamt 9,3 Millionen Passagiere befördert, wie aus dem aktuellen Verkehrsbericht hervor geht. Das entspricht einem Plus von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Auslastung stieg um 0,6 Punkte auf 89,2 Prozent. Der Cargo-Umsatz sank gleichzeitig um 3,8 Prozentpunkte auf knapp 700 Millionen Tonnenkilometer.

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Flugzeuge von KLM und Air France. © Air France/KLM

Air France/KLM steigert Passagierzahlen im August

Kurzmeldung

Der Airline-Konzern Air France/KLM hat im August rund 9,8 Millionen Passagiere befördert - 2,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Laut Mitteilung lag die Auslastung knapp 90 Prozent, was einem Rückgang von 0,3 Prozentpunkten entspricht.

Eine A380 der Air France © AirTeamImages.com / Andy Martin

Air France sucht nach Ersatz für A380

Mit der baldigen Ausflottung ihrer A380-Flotte braucht Air France schnell Ersatz für die Großraum-Flugzeuge. Airline-Chefin Rigail skizziert nun die Pläne zur künftigen Flotte.

Lufthansa und British Airways am Flughafen Düsseldorf © AirTeamImages.com / Serge Bailleul

IAG landet im ersten Halbjahr vor Lufthansa

Analyse

Halbjahresbilanz der drei großen europäischen Airline-Konzerne: Während IAG vor allem von British Airways profitiert, wird Air France/KLM von den Franzosen gebremst. Die Lufthansa Group kämpft derweil mit gleich zwei unprofitablen Töchtern.

Flugzeuge von KLM und Air France © Air France/KLM

Air France/KLM zählt 10 Millionen Passagiere im Juli

Kurzmeldung

Air France/KLM konnte die Zahl der Passagiere im Juli um 1,8 Prozent auf gut 10 Millionen steigern, wie der Konzern mitteilt. Die verkauften Personenkilometer gingen um 2,6 Prozent hoch und die Auslastung stieg auf 90,7 Prozent.

Flugzeuge von KLM und Air France. © Air France/KLM

Air France/KLM mit Umsatz und Gewinnplus im ersten Halbjahr

Die Airline-Konzern Air France/KLM hat in den ersten sechs Monaten 2019 operativ wieder mehr Geld verdient und auch der Umsatz stieg an. Allerdings belasten hohe Spritpreise die Bilanz des Unternehmens.

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Maschinen von Ryanair und Lufthansa stehen am Frankfurter Flughafen. © dpa / Boris Roessler

Lauda setzt Ryanair die Krone auf

Analyse

Halbjahresbilanz am Himmel: Zwar bleibt die Lufthansa Group weiterhin die größte europäische Netzwerk-Gruppe vor IAG und Air-France/KLM. Geschlagen geben muss sich der Konzern nur der Konkurrentin aus Irland.

Lufthansa und British Airways am Flughafen Düsseldorf © AirTeamImages.com / Serge Bailleul

Schwieriges erstes Quartal für die drei großen Airline-Gruppen

Die drei großen europäischen Airline-Konzerne Lufthansa, International Airlines Group und Air France/KLM blicken auf ein schwieriges erstes Quartal zurück. Die finanziellen Ergebnisse werden von gestiegenen Treibstoffkosten und der Ausweitung der Kapazitäten belastet.

Benjamin Smith (2.v.l), CEO von Air France/KLM, und Pieter Elbers (2.v.r), Präsident und CEO von KLM. © dpa / Michel Euler/AP/dpa

Air France-KLM mit schwachem Ergebnis im ersten Quartal

Air France-KLM ist im ersten Quartal deutlich unter den Erwartungen geblieben. Die Airline begründet den fast doppelt so hohen Verlust im Vorjahresvergleich dabei ähnlich wie die Lufthansa ihre jüngsten Quartalszahlen.

Passagierflugzeug am Himmel © dpa / Frank Rumpenhorst

Ein gutes Jahr für die großen europäischen Airlinegruppen

Die drei großen europäischen Airline-Konzerne blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Während IAG und Air France-KLM deutliche Gewinnzuwächse melden, bleibt die Lufthansa Group in diesem Bereich zurück.

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