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Thema : A4E

Digitaler Corona-Impfpass (Symbolbild). © Adobe Stock / Nattakorn

Europäische Branchenverbände kämpfen für schnellen EU-Impfpass

Die EU versucht ihren Teil, den Covid-Impfpass so schnell wie möglich für alle Europäer zugänglich zu machen. Doch am Ende hängt die praktische Umsetzung wie so oft an den Mitgliedstaaten. An deren Ehrgeiz appelliert nun die Luftfahrtbranche.

IAG-Chef Willie Walsh. © dpa / Georg Hochmuth/APA

Airlineverbände: Corona-Vorschriften dürfen kein Dauerzustand werden

Der neue Iata-Generaldirektor Willie Walsh fordert die umgehende Abschaffung der Corona-Regeln nach Ende der Pandemie. Zudem müssten die Regierungen die Wiedereröffnung des Flugverkehrs umgehend angehen. Das betonen auch die europäischen Airlines.

Luftfrachtabfertigung am Flughafen Frankfurt. © Air Cargo Frankfurt

"Airlines for Europe" fordert bevorzugte Impfungen von Luftfrachtpersonal

Die Luftfracht ist für die Verteilung des Corona-Impfstoffs unentbehrlich, doch die Bedingungen für die Mitarbeiter würden der wichtigen Rolle nicht entsprechen, kritisiert der europäische Airline-Dachverband. Ausnahmeregeln müssten zudem auch für Mitarbeiter am Boden gelten.

Schriftzug "Clean" auf der Außenseite eines Flugzeugs. © dpa / Klaus-Dietmar Gabbert

"Grüner Neustart" für Luftfahrt rückt in Fokus von Branche und Klimaschützern

Wenn die Klimaschutzziele im Luftverkehr erreicht werden sollen, müsse sich der Staat stärker engagieren, fordern Fluggesellschaften im Angesicht der historischen Krise. "Falsch", sagen Klimaschützer, der Staat müsse viel strengere Vorgaben machen. Ob der Luftverkehr dauerhaft schrumpfen muss, hat viele interessiert.

Ampel (Symbolbild). © Adobe Stock / Monticellllo

Luftfahrtbranche hält europäische Corona-Ampel für "Fehlschlag"

Künftig sollen europäische Regionen entsprechend ihres Pandemie-Risikos gekennzeichnet werden. Eine solche Ampel bringe jedoch nichts, wenn trotzdem jeder Staat seine eigenen Maßnahmen beschließen darf, monieren die Luftfahrtverbände.

Eine Frau, die einen Mundschutz trägt, steht im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens in der Abflughalle vor einer Anzeigetafel © dpa / Arne Dedert

Airlines drängen EU, einheitliche Corona-Regeln durchzusetzen

"Eine Quarantäne ist wie ein Reiseverbot": Mit eindringlichen Worten verlangen Spitzenvertreter der europäischen Luftfahrt, dass Reisebeschränkungen gelockert und vor allem vereinheitlicht werden. Ansonsten drohten viele Pleiten.

Touristen mit Mundschutz am Flughafen. © dpa / Álex Zea/EUROPA PRESS

Easa und ECDC empfehlen Corona-Maßnahmen an Flughäfen

Zusammen mit europäischen Luftfahrtverbänden und dem ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) hat die Luftsicherheitsbehörde Easa verschiedene Empfehlungen ausgesprochen und ein Corona-Maßnahmenprotokoll entwickelt.

Iraklion: Touristen mit Mundschutz kommen am internationalen Flughafen der griechischen Insel Kreta an. © dpa / Eurokinissi/Eurokinissi via ZUMA Wire

Airline-Verbände beklagen "Flickenteppich" bei Einreiseverboten

Die Verbände "Airlines for Europe" und "ACI Europe" beklagen die unterschiedlichen Corona-Einreiseregularien in den einzelnen Ländern Europas. Eigentlich hatten sich die EU-Staaten auf eine gemeinsame Linie geeinigt. Aber auch Deutschland schert aus.

Freibleinder Mittelsitz in der Europe Business Class der KLM © KLM

A4E hält freien Mittelsitz wegen Corona für unnötig

Der europäische Branchenverband Airlines for Europe (A4E) hat Vorschläge abgelehnt, wegen der Infektionsgefahr durch das Coronavirus die Mittelsitze in Flugzeugen vorerst freizulassen. EU-Regeln sollen kommende Woche vorgestellt werden.

Vertreter der Mitglieds-Airlines von A4E mit EU-Verkehrskommissarin Adina-Iona Vălean © Airlines for Europe

Europäischer Airline-Verband fordert Sofortmaßnahmen gegen Corona-Krise

Für den europäischen Dachverband der Fluggesellschaften sind unterstützende Maßnahmen für die Luftfahrtbranche durch die Politik unerlässlich. Vor allem die Fluggastrechteverordnung scheint den Airlines angesichts vieler Flugausfälle Sorgen zu bereiten.

Die CEOs der fünf Gründungsairlines (links nach rechts) Michael O’Leary, Carsten Spohr und Carolyn McCall sowie Willie Walsh und Alexandre de Juniac zusammen mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und A4E-Geschäftsführer Thomas Reynaert (4. und 5. von links). © A4E

Europas Airline-Chefs formulieren Politik-Ziele und sorgen sich um Coronavirus

Europas Fluggesellschaften formulieren Forderungen an die Politik, bevor Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft übernimmt. Aber zunächst kämpfen sie mit den Folgen des Coronavirus - und die sind enorm.

Vertreter der Mitglieds-Airlines von A4E mit EU-Verkehrskommissarin Adina-Iona Vălean © Airlines for Europe

Airlines for Europe verkündet Klimainitiative für "European Green Deal"

Die EU-Kommission will Europa auf ein Null-Emissions-Ziel verpflichten. Der europäische Airlineverband A4E will mit einer branchenübergreifenden Initiative möglichen Forderungen nach neuen Steuern und mehr Regulierung den Wind aus den Segeln nehmen.

Boeing 787 der Tui © AirTeamImages.com / Stuart Lawson

Tui ist neuestes Mitglied bei "Airlines for Europe"

Kurzmeldung

Der weltgrößte Reisekonzern Tui ist Mitglied beim europäischen Verband der Fluggesellschaften "Airlines for Europe" (A4E) geworden, teilt der Verband mit. Kenton Jarvis, CEO von Tui Aviation, forderte von den politischen Entscheidungsträgern, Geld in innovative und nachhaltige Technologien zu investieren anstatt neue oder zusätzliche Steuern zu erfinden.

Flugzeug vor Europa-Flagge. © Adobe Stock

Verkehrsminister lösen Blockade beim Thema Single European Sky auf

Seit 2013 wurde die EU-Verordnung über den Single European Sky (SES) nicht aktualisiert. Die Umsetzung des Projekts hinkt Jahre hinter dem Zeitplan her. Doch Ursula von der Leyens "Green New Deal" scheint Bewegung in die Sache zu bringen.

Interessante Einträge aus dem airliners.de-Firmenfinder

Lufthansa Technical Training GmbH

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ADV Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen e.V.

Unsere Flughäfen: Regionale Stärke, globaler Anschluss

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Hamburg Aviation

Für die Luftfahrt in der Metropolregion Hamburg.

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Flugzeug am Himmel Berlins © dpa / Maurizio Gambarini

Aus Iaca wird Aire

Der in Brüssel sitzende Verband Iaca heißt künftig Aire. Die "Airlines International Representation in Europe" sieht sich offenbar als Gegenspieler der A4E, zu der auch die Lufthansa Group gehört.

Die CEOs der fünf Gründungsairlines (links nach rechts) Michael O’Leary, Carsten Spohr und Carolyn McCall sowie Willie Walsh und Alexandre de Juniac zusammen mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und A4E-Geschäftsführer Thomas Reynaert (4. und 5. von links). © A4E

Finnair und Norwegian treten neuem Airlineverband bei

Kurzmeldung

Der neue europäische Airlineverband A4E hat zwei weitere Mitglieder: Finnair und Norwegian gesellen sich zur Lufthansa Group, Air France/KLM, der International Airlines Group (IAG), Easyjet und Ryanair und fordern unter anderem geringere Flughafengebühren.

Ralph Beisel, ADV-Hauptgeschäftsführer © ADV

Flughäfen weisen Forderungen von neuem Airline-Verband zurück

Der Verband "Airlines for Europe" ist gerade frisch gegründet, da gibt es schon harsche Kritik an seinen Forderungen. ADV-Hauptgeschäftsführer Beisel spricht von geplanter Gewinnmaximierung auf Kosten der Flughäfen.

Die CEOs der fünf Gründungsairlines (links nach rechts) Michael O’Leary, Carsten Spohr und Carolyn McCall sowie Willie Walsh und Alexandre de Juniac zusammen mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und A4E-Geschäftsführer Thomas Reynaert (4. und 5. von links). © A4E

Fünf größte europäische Airlines gründen neuen Verband

Die Lufthansa Group, Air France-KLM, IAG sowie Ryanair und Easyjet haben sich zusammengeschlossen, um für ihre gemeinsamen Interessen zu werben. Der neue Verband heißt Airlines for Europe (A4E).

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