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Thema Tourismus

Bundesregierung erklärt elf europäische Regionen zu Risikogebieten

Kurzmeldung Die Bundesregierung hat elf weitere elf Regionen zu Risikogebieten erklärt und Reisewarnungen ausgesprochen, gab das "Auswärtige Amt" bekannt. Betroffen sind Regionen in Dänemark, Frankreich, Irland, Kroatien, Niederlande, Österreich, Portugal, Rumänien, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Damit gelten 14 von 27 EU-Staaten als Corona-Risikogebiete.

Bundespolizei soll Aussteigekarten von Einreisenden kontrollieren

Kurzmeldung Um falsche Angaben von Einreisenden aus Corona-Risikogebieten zu verhindern, soll sich künftig die Bundespolizei um die sogenannten Aussteigekarten kümmern. Diese Maßnahme für eine bessere Nachverfolgung von Infektionsketten werde noch vor Monatsende umgesetzt, hieß es.

Regierung verlängert Überbrückungshilfen bis Ende des Jahres

Kurzmeldung Die Überbrückungshilfe für Unternehmen wird nach Angaben der Bundesregierung bis Ende des Jahres ausgeweitet und die Zugangsbedingungen vereinfacht. Der Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV), Norbert Fiebig, zeigte sich über die Entscheidung erleichtert. Die Branche sei auf die Hilfen angewiesen.

Deutschland warnt vor Reisen zu europäischen Nachbarn

Kurzmeldung Die Bundesregierung dehnt daher ihre Reisewarnungen auf Wien, Budapest, Holland, Mittelböhmen und Fribourg aus, schreibt "FVW". Auf Reisen in diese Städte und Regionen sollten die Menschen derzeit verzichten: Dort steigt die Gefahr vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus.

Deutschland erlässt Reisewarnung für Wien

Kurzmeldung Die Bundesregierung hat Wien am Mittwoch zum Corona-Risikogebiet erklärt. Der Flughafen der österreichischen Hauptstadt bietet COVID-19 Tests an. Das ermöglicht Reisenden bei der Einreise nach Deutschland ein negativer Covid-19 Test vorzuweisen, um der zweiwöchigen Quarantäne zu entgehen. Der Flughafen teilte mit, dass es aufgrund der erhöhten Nachfrage zu längere Wartezeiten kommen könne.

Touristen schulden Deutschland noch über 44 Millionen Euro

Kurzmeldung Deutsche Touristen, die von der Bundesregierung zu den Hochzeiten der Corona-Pandemie zurück nach Deutschland geholt wurden, schulden dem Staat noch über 44 Millionen Euro, berichtet der "Stern". Betroffene Heimgeholte haben bislang nur rund 2,7 Millionen Euro zurückerstattet. Insgesamt wurden etwa 94 Millionen Euro die Rückholaktion ausgegeben.

Reiseveranstalter rechnen 2021 mit günstigen Preisen

Kurzmeldung Die großen Reiseveranstalter in Deutschland rechnen für das kommende Jahr mit stabilen bis günstigen Angeboten. Das berichtet das Portal "Reise vor 9". Demnach wollen Tui als auch Schauinsland viele Flugkapazitäten reaktivieren und Angebote zu "attraktiven" Preisen offerieren.

VC tritt mit eigenen Kandidaten für Tui-Aufsichtsrat an

Kurzmeldung Die Vereinigung Cockpit (VC) teilte mit, bei der Aufsichtsratswahl des Touristikkonzerns TUI AG mit eigenen Kandidaten für die Gewerkschaftssitze im Kontrollgremium anzutreten. Ma wolle dafür sorgen, dass der Konzernvorstand Kunden, Aktionäre und Beschäftigte gleichermaßen im Fokus habe, hieß es.

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