Rundschau Neue Technologien an Bord einer 777 und das A380-Ende bei Qatar

Boeing rüstet nun auch eine Triple Seven zum "Eco-Demonstrator" um. Derweil rüstet Qatar ihre A380 nicht mit der neuen Business-Class aus, denn 2024 ist Schluss für den Riesen. Unsere Übersicht mit Kurzmitteilungen und Presseschau.

Boeing 777 Eco-Demonstrator © Boeing

Jeden Abend gibt es auf airliners.de die kompakte Rundschau mit den Randnotizen und dem Pressespiegel des Tages.

Die Randnotizen des Tages

Boeing setzt als sechstes Testflugzeug des Eco-Demonstrator-Programms eine 777-200 ein, teilte das Unternehmen mit. Das Flugzeug wird später im Jahr auch nach Frankfurt kommen. Seit dem Programmstart 2012 hätten eine 737-800, eine 787-8, eine 757, eine Embraer E170 und ein 777-Frachter insgesamt 112 Technologien getestet.

Die Golf-Airline Qatar wird ihre Airbus A380 nicht mit Q-Suite-Business-Class-Sitzen ausstatten. Das berichtet "reisetopia.de". Die Flieger sollten ab 2024 ausgemustert werden, weshalb sich die Umrüstung nicht mehr lohne.

Die Frankfurter Flughafenstiftung „ProRegion“ wird heute 20 Jahre alt. In dieser Zeit seien knapp 8,6 Millionen Euro Fördergelder für berufliche Bildung in der Rhein/Main-Region vergeben worden. Pro Jahr unterstützt die Stiftung etwa 30 bis 40 Projekte, teilte der Flughafen-Betreiber Fraport mit.

Thomas Wittmann ist seit Anfang Juli einer von zwei Geschäftsführern bei Lufthansa Systems, teilte das Unternehmen mit. In dieser Funktion verantwortet er Produktions- und Technologiethemen. Er führt das Unternehmen gemeinsam mit Olivier Krüger.

Bodendienstleister Swissport hat am Flughafen Wien eine zweite Cargo-Halle mit 2100 Quadratmetern Fläche eröffnet, teilte das Unternehmen mit. Die Halle bietet direkten Zugang zur Luftseite, was den Warentransport deutlich beschleunigen soll.

Das schreiben die Anderen

Die schweizerische Germania Flug hat sich nach der Pleite der deutschen Germania in Chair umbenannt. Dieser neue Name trifft nicht nur auf positive Reaktionen in der Schweiz, berichtet "blick.ch".

Die (scheinbar) unendliche Geschichte des BER kann als nationales Trauma gesehen werden und als Beispiel dienen, wie man es nicht macht. Das sagt Infrastrukturexperte Bent Flyvbjerg in der ausführlichen Analyse der "BBC".

Frankfurt testet als erster deutscher Flughafen die Wirkung seiner Werbeflächen mittels eines Online-Test-Verfahrens. Beim "Digital Airport Walk" werden 200 repräsentativ ausgewählte Business-Reisende auf einen virtuellen Rundgang geschickt, berichtet "invidis".

Wenn auch Sie einen spannenden Lesetipp für unsere tägliche Presseschau haben, mailen Sie uns: feedback@airliners.de

Von: airliners.de

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