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Interview "Die Nachfrage wird zurückkehren"

Nach nicht einmal 100 Tagen im Amt muss der neue Chef des Münchner Flughafens den Airport durch die Corona-Krise steuern. Im airliners.de-Interview spricht Jost Lammers über die ergriffenen Maßnahmen und die Partnerschaft mit der Lufthansa.

Jost Lammers ist seit dem 01. Januar 2020 Chef des Münchner Airports. © Flughafen München

Jost Lammers ist neuer Chef am Münchner Flughafen und muss sofort auf drastische Corona-Auswirkungen reagieren. In seinem Antritts-Interview mit airliners.de spricht Lammers über die Maßnahmen, den Münchner Flughafen durch die Krise zu bringen, warum auch eine verkleinerte Lufthansa weiter auf München setzen wird und warum er fest von einer Erholung des Luftverkehrs ausgeht.

airliners.de: Herr Lammers, Sie sind jetzt rund 100 Tage Flughafenchef in München und müssen gleich die wohl größte Krise im Luftverkehr managen. Wie wirft das Ihre Planungen durcheinander?
Jost Lammers: Sie haben völlig recht. Diese Krisensituation hatte ich nach 100 Tagen nicht erwartet. Der Fokus lag auf dem Normalbetrieb. Hier wollten wir im Hinblick auf den Verkehr und die wirtschaftliche Entwicklung an das Rekordjahr 2019 anknüpfen. Unsere Planungen, Entwicklungen und Investitionen waren auf dieses Ziel ausgerichtet. Binnen weniger Wochen standen wir dann vor einer riesigen globalen Krise und hatten eine völlig andere Ausgangssituation.

Wann war ihnen klar, dass diese Krise ein solches Ausmaß annehmen wird?
Ich glaube, es begann schon Anfang März. Ich war damals zu einer Podiumsdiskussion mit dem Verband der Airlines for Europe in Brüssel eingeladen und es gab unter den Teilnehmern bereits diese Diskussionen über die Frage, wie wir die bestehenden Slot-Regularien flexibilisieren beziehungsweise für einige Monate aufheben können. Das ist jetzt gerade mal sieben, acht Wochen her, aber die heutige Dramatik war zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkennbar.

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Über den Interview-Partner

Jost Lammers ist erst seit 1. Januar Chef des zweitgrößten deutschen Airports. Zuvor verantwortete der Lammers die Geschicke am Flughafen Budapest. Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftswissenschaften in Bayreuth, Witten-Herdecke und San Diego folgte Ende der 90er Jahre über Hochtief der Einstieg in den Luftverkehr.

Der Passagierverkehr an den ADV-Flughäfen liegt bei unter einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Welche konkreten Auswirkungen hat das für München? Als Maßnahmen wurde unter anderem das Terminal 1 gesperrt, auch der Satellit ist zu.
Das stimmt, wir haben frühzeitig reagiert, um unsere Liquidität zu sichern. Als Bestandteil der kritischen Infrastruktur bleiben wir aber in der Krise ein wichtiger Standort - beispielsweise für Luftfrachttransporte mit medizinischen Hilfsgütern. Bei den Flugbewegungen sind wir derzeit bei unter fünf Prozent und bei den Passagieren bei einem Prozent des normalen Aufkommens. Die Lufthansa führt noch ein Minimalprogramm mit innerdeutschen Flügen durch, das sie Mitte Mai erweitern wird und es gibt auch noch einzelne internationale Verbindungen anderer Airlines. Parallel zum abschmelzenden Verkehr haben wir kontinuierlich unsere Kapazitäten angepasst, um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für unser Unternehmen stabil zu halten.

Die Mitarbeiter sind in Kurzarbeit. Gibt es schon ungefähre Planungen für wie lange?
Kurzarbeit ist ein ganz wichtiges Instrument. Man sieht ja, wie viele Unternehmen in Deutschland dieses Instrument in Anspruch nehmen. Wir nutzen dies seit Anfang April. Von unseren knapp 10.000 Mitarbeitern im FMG-Konzern sind heute über 70 Prozent in Kurzarbeit. Das kann sich aber auch jeden Monat ändern, weil wir der Bundesagentur für Arbeit monatlich melden müssen, wer in Kurzarbeit ist. Wie lange wir die Kurzarbeit brauchen, hängt natürlich ganz davon ab, wann der Luftverkehr wieder anläuft.

Wie ist denn die Akzeptanz bei den Mitarbeitern?
Der Anfang war sicherlich schwer und für viele Mitarbeiter eine ganz neue Erfahrung. Es hat sich aber schnell gezeigt, dass die Mitarbeiter jetzt mit großem Teamgeist zusammenstehen und engagiert dazu beitragen wollen, dass wir gemeinsam aus der Krise kommen. Gleichzeitig haben wir auch angefangen, die Möglichkeiten des Homeoffice sehr viel intensiver als zuvor zu nutzen, einfach um den Sicherheits- und Abstandsregeln gerecht zu werden. Ich glaube die Mitarbeiter haben verstanden, wie wichtig Kurzarbeit ist, auch um Beschäftigung zu sichern. Wir haben damit eine stabile Grundlage geschaffen, um gut durch diese Krise zu kommen.

ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel beklagt im airliners.de-Interview, dass die Bundesregierung die Flughäfen seit Wochen hängen lasse. Flughäfen sollen zwar offenbleiben, sie bekommen aber keinen Zugang zu Sonderkrediten. Wie ist es in München? Brauchen Sie überhaupt Kredite oder können sie ihre Liquidität aus eigenen Mitteln sichern?
Uns kommt natürlich die starke wirtschaftliche Substanz zugute, die sich der Flughafen in den letzten Jahren erarbeitet hat. Wir haben als Unternehmen genau das getan, was ich bereits skizziert habe. Wir haben frühzeitig alle Kostenpositionen akribisch reduziert, zurückgestellt oder gestrichen. In normalen Jahren investieren wir mehrere hundert Millionen Euro. Jetzt mussten wir uns bewusst entscheiden, welche Projekte wir unbedingt weiter vorantreiben wollen. Dazu gehören der neue Flugsteig am Terminal 1, das Tunnelbauwerk zum Erdinger Ringschluss oder auch die Erschließung und Verbesserung der Straßenanbindungen. Auch der "Lab Campus" wird weiter vorangetrieben. Das sind alles wichtige Investitionen von strategischer Bedeutung.

Welche Investitionen stellen Sie denn erstmal hinten an?
Wir haben genauso klar gesagt, dass wir viele Millionen Euro als Liquidität im Unternehmen halten müssen und haben daher viele Projekte zurückgestellt. So ist beispielsweise eine neue Unternehmenszentrale jetzt nicht wichtig. Zusätzlich haben wir den Bau eines weiteren Hotels zurückgestellt, auch weitere Parkhäuser kommen erst mal nicht. Die Einsparungen betreffen aber nicht nur die großen Themen. Wir haben wirklich akribisch viele kleine und mittlere Projekte durchforstet. Daraus resultiert, dass wir für die nächsten Monate wirklich sehr stabil aufgestellt sind und unsere Liquidität im Griff haben.

Zusammengefasst: Der Flughafen München braucht aktuell keine Förderprogramme oder Hilfsmillionen von den Gesellschaftern Stadt, Land und Bund?
Wie gesagt, wir haben für die nächsten Monate eine sehr gute Grundlage geschaffen, was die Finanzierung und Liquidität unseres Unternehmens angeht. Wir sehen aber auch, was an anderen Flughäfen derzeit passiert und ich weiß, dass die Situation dort teilweise hochdramatisch ist.

Ein paar Investitionen, die Sie fortführen werden, haben Sie schon angesprochen, aber wie steht es um die Erweiterungen des Satelliten oder die Teststrecke der Magnetbahn?
Die Weiterentwicklung des Terminals 2 ist strategisch ein ganz wichtiges Projekt. Hier geht es darum, unser Five-Star-Angebot als bestes Drehkreuz in Europa gemeinsam mit der Lufthansa als fantastischem Partner mittelfristig auszubauen. Das bleibt unsere Perspektive. Beim Projekt Magnetbahn geht es vor allem um die Anbindung auf dem Campus. Da wird jetzt im Rahmen einer Studie einfach mal sondiert, was man mit einem derart innovativen Transportsystem am Flughafen München in Zukunft machen könnte. Das ist sicherlich ein Konzept, was nicht runterfallen wird, aber in der aktuellen Situation auch nicht oberste Priorität genießt. Wir sind als Flughafen München auch eher als Anwendungspartner gefragt worden und stehen unverändert zur Verfügung. Im Augenblick liegt unser Fokus aber natürlich in erster Linie auf der Krisenbewältigung.

© Firmengruppe Max Bögl, Lesen Sie auch: Warum der Flughafen München ein guter Versuchsstandort für eine Magnetbahn ist Hintergrund

Ihr Vorgänger war ja immer sehr erpicht darauf, dass MUC nicht nur Flughafen, sondern auch Innovationsstandort ist. Die Frage ist, ob durch die Krise der Flughafen doch wieder mehr nur Flughafen sein wird und weniger Innovation möglich macht.
Ich glaube, man muss immer beides sehen. Die Bewältigung der Krise ist natürlich jetzt das Wichtigste. Da müssen wir erfolgreich durchkommen. Aber als ein in der Luftfahrtbranche engagiertes Unternehmen wissen wir, dass es immer Krisen gab und auch geben wird. Die aktuelle Krise ist zweifellos besonders gravierend, auch weil aktuell kein Ende absehbar ist. Konzeptionell beschäftigen wir uns jetzt natürlich auch schon wieder mit dem Hochfahren des Luftverkehrs. Die Nachfrage wird nach der Krise zurückkehren und insofern glaube ich, dass auch der Luftverkehr wieder zu seiner alten Stärke zurückfindet. Und das ist ja die Voraussetzung dafür, dass wir auch unsere Aktivitäten auf dem Feld der Innovationen und bei anderen Projekten wieder verstärken können.

Verschiedene Studien prognostizieren ja bereits einen nachhaltigen Rückgang des Geschäftsreiseverkehrs. Die Frage ist dann, wie viel Kapazität man am Ende noch brauchen wird. Haben Sie da schon Prognosen?
Es gibt heute vielfältigste Tools, die Videokonferenzen möglich machen. Manches kann aber unverändert nur im persönlichen Austausch stattfinden - von Angesicht zu Angesicht – gerade in der Wirtschaft. Mir fehlt bei den Videokonferenzen die nonverbale Kommunikation. Das unmittelbare Empfinden ist eine Qualität, die noch die beste Hard- oder Software nie ganz ersetzen kann. Sowohl die Kommunikationstechnik als auch persönliche Begegnungen werden weiter zunehmen. Ich bin zuversichtlich, dass auch das starke und wichtige Segment Geschäftsreiseverkehr wieder wachsen wird.

Ein weiteres Herzens-Projekt ihres Vorgängers war die "Dritte Bahn". Diese ist politisch erstmal auf Eis gelegt. Wäre Sie denn nach aktuellem Stand kapazitätstechnisch noch nötig?
Durch die Pandemie hat sich beim Thema "Dritte Bahn" keine neue Lage ergeben. Das von der Regierungskoalition vereinbarte Moratorium besagt, dass in der laufenden Legislaturperiode alle Planungen für dieses Projekt ruhen. Gleichwohl sehen wir natürlich unverändert, dass der Luftverkehr langfristig weiter wachsen wird. Als Infrastrukturbetreiber müssen wir immer eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung im Blick behalten. Luftverkehr ist eine ganz wichtiger Mobilitätsträger für eine starke Wirtschaft und ein unentbehrliches Netzwerk für eine starke Zivilgesellschaft in Europa.

Gibt es noch weiterhin die Planung, die Flughafen München GmbH in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln?
Diese Diskussion wurde vor meiner Zeit geführt. Ich sehe keinerlei Aktivität oder auch Notwendigkeiten auf diesem Gebiet. Wir sind in der Krisenbewältigung. Der Münchner Flughafen hat unabhängig von seiner Rechtsform immer bewiesen, dass er ein starker Motor für die Menschen und die Wirtschaft ist. Die wichtige Aufgabe ist, dass wir den Airport erfolgreich weiterentwickeln, auch zusammen mit unserem Systempartner Lufthansa. Dafür ist die Rechtsform erstmal nebensächlich.

Lufthansa stellt rund 60 Prozent der Kapazitäten in München und ist damit größte Airline. Jetzt will der Konzern drastisch sparen und schrumpfen. Was würde ein teilweiser Rückzug der Lufthansa aus München bedeuten?
Wir sind da sehr zuversichtlich. Ich bin davon überzeugt, dass was die Lufthansa zusammen mit dem Flughafen München in den letzten zwei Jahrzehnten hier geschaffen hat Bestand haben wird. Wir haben München gemeinsam zum einzigen Fünf-Sterne-Flughafen in Europa entwickelt. Das verbindet. Ich bin wirklich felsenfest überzeugt und sehr zuversichtlich, dass wir unsere gemeinsame Erfolgsgeschichte auch nach der Krise mit der Lufthansa genauso fortschreiben werden.

Viele kleine Airlines müssen in der Krise aufgeben und auch um größere Player steht es nicht gut. Erwarten Sie in München eine generell veränderte Airline-Landschaft nach der Krise?
Jede Krise verändert auch die Wettbewerbslandschaft. Wir wissen seit vielen Jahren, dass der Konsolidierungsprozess in Europa weiter voranschreiten wird. Sicherlich wird es am Ende dieser Krise wieder Airlines geben, die wir dann nicht mehr am Himmel sehen werden. Gleichzeitig werden andere Player gestärkt aus der Krise hervorgehen. Das Grundbedürfnis zu reisen und die Nachfrage, werden auch nach der Krise ungebrochen sein. Es werden sicherlich weniger Airlines sein, aber die Lufthansa Gruppe ist da für mich als wichtiger Partner gesetzt.

In NRW wird in Zeiten von Corona wieder über die Schaffung eines Flughafensystems debattiert. In Bayern könnten Sie ja mit Memmingen und Nürnberg eine Holding bilden. Sehen Sie darin Chancen?
Was man immer beachten muss, ist dass auch Luftverkehr nach wirtschaftlichen Regeln funktioniert. Unternehmen treffen ihre individuellen Entscheidungen in einem Wettbewerbsumfeld und orientieren sich an den Gesetzen von Angebot und Nachfrage. Auch aus meiner Erfahrung aus dem Ausland, weiß ich, dass es nie geglückt ist, Luftverkehr regulatorisch zu strukturieren. Letztlich sind es Marktmechanismen, die hier wirken. Am Ende des Tages geht es immer darum, den Bedürfnissen von Menschen zu dienen. Wir sind Dienstleister und wollen mit unserem Angebot überzeugen.

Werden wir mal prognostisch, auch wenn es eigentlich nicht geht. Aber wie sehe das Best-Case und wie sehe das Worst-Case-Szenario in der Corona-Krise für den Flughafen München aus?
Die Wege und Mittel der normalen Prognostik versagen in der aktuellen Lage. Wir müssen anerkennen, dass wir in einer Phase sind, in der das Ende nicht absehbar ist. Der Erfolg wird davon abhängen, dass wir es schaffen müssen, die Reisebeschränkungen schrittweise abzubauen. Das muss synchronisiert, koordiniert und in enger Abstimmung mit den europäischen Partnern erfolgen. Gleichzeitig müssen wir Gesundheitsstandards entwickeln, die ein sicheres Reisen ermöglichen. Denn sonst wird Luftverkehr nicht möglich sein. Sicherlich werden wir zuerst innerhalb von Deutschland den Flugverkehr schrittweise wieder hochfahren. Wichtiger ist jedoch die europäische Zeitachse. Die EU hat da keine Entscheidungshoheit, sondern nur eine koordinierende Funktion. Wir müssen das Schritt für Schritt lösen. Dann wird Luftverkehr auch wieder im größeren Stil möglich sein.

Können Sie ich vorstellen, dass wie nach 9/11 neue Sicherheitsstandards eingeführt werden, die bleiben? Statt Flüssigkeitbeschränkungen kommt jetzt der Sicherheitsabstand von 1,50 Meter? Das ist ja auch für Infrastruktur schwierig umzusetzen...
Das ist genau die Fragestellung, die jetzt alle Flughäfen beschäftigt. Wir haben ja hier mit Markierungen für Mindestabstände, Spuckschutzwänden, Infoplakaten, Durchsagen und vielen anderen Maßnahmen bereits viel erreicht. Jetzt müssen vorausschauende Konzepte für die nächsten Monate entwickelt werden, die auch eine hohe Einheitlichkeit aufweisen. Wichtige Kriterien sind Abstand halten, Maskenpflicht und die Wahrung der Hygienevorschriften. Wir werden mit diesen Maßnahmen in den kommenden Monaten leben müssen. Erst wenn es einen Impfstoff oder entsprechend wirksame Medikamente gibt, können wir in eine Normalität zurückkehren, wie wir sie vor der Pandemie kannten.

Zum Abschluss: Was wünschen Sie sich für die kommenden, sagen wir mal, 1000 Tage?
Für die nächsten drei Jahre? Das kommt mir enorm lang vor. Anderseits ist das aktuell auch die richtige Zeitachse, bezogen auf langfristiges Denken im Luftverkehr. Ich wünsche mir, dass wir unser Vorkrisenniveau dann bereits wieder überschritten haben. Und alle wieder glücklich und zuversichtlich mit viel Vertrauen in schöne Urlaubserlebnisse oder zu Geschäftsreisen starten. Um es auch mal emotional zu sagen, Flughäfen sind Orte der Begegnung und es ist für mich sehr befremdlich, diese Orte derartig still zu erleben. Ich bin aber zuversichtlich, dass es nicht erst in 1000 Tagen wieder ganz anders an unseren Flughäfen aussehen wird.

Herr Lammers, vielen Dank für das Gespräch.

Von: Benjamin Recklies

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