Presseschau Lufthansa-Logo und Luftverkehrssteuer

Der tägliche Blick in die Presse: Eine Mehrheit der Deutschen lobt laut "Yougov" Lufthansa für ihr Redesign und Fraport übt Kritik an der Luftverkehrssteuer. Das schreiben die Anderen.

Nach fast 30 Jahren sollen die Lufthansa-Maschinen eine neue Lackierung bekommen. © AirTeamImages.com / Felix Gottwald

Deutsche bewerten neues Lufthansa-Logo durchweg positiv

Die Diskussion über die neue Lackierung der Lufthansa reißt nicht ab. Denn das Gelb im Logo ist verschwunden und das emotionalisiert. Nach vielen kritischen Stimmen - vor allem aus dem Inneren des Kranich-Konzerns - spricht sich nun eine Mehrheit der Befragten in einer "Yougov"-Umfrage für die Umgestaltung aus. Fast 80 Prozent nehmen den weißen Kranich auf dunkelblauem Grund als "aktiv, stark und dynamisch" wahr.

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Lufthansa: Deshalb dauert Logo-Änderung sieben Jahre

Mit dem neuen Logo befasst sich auch die Schweizer "Handelszeitung". Sie erklärt, weswegen es nach dem Launch der Umgestaltung vergangener Woche noch sieben Jahre dauern wird, bis das neue Logo überall in der Airline-Welt angekommen ist. An Bord einer Kranich-Maschine ist das Vogel-Konterfei demnach über 40.000 Mal zu finden.

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Fraport und Lufthansa fordern Ende der Luftverkehrssteuer

Der Flughafen Frankfurt will auch im kommenden Jahr die Entgelte nicht erhöhen. Gleichzeitig pocht Betreiber Fraport nun auf ein Ende der Luftverkehrssteuer, berichtet die "Frankfurter Neue Presse". Zusammen mit Hauptkundin Lufthansa lobt man zwar den Koalitionsvertrag von Union und SPD, poche aber auf weitere Entlastungen.

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Ryanair CEO warns Brexit may force UK shareholders to sell

Die englischsprachige "AirTransportWorld" befasst sich online mit den möglichen Folgen eines harten Brexits für Ryanair. So könnte der Billigflieger seine Aktionäre zwingen, dass sie ihre Anteile verkaufen, soll Airline-Chef Michael O'Leary gesagt haben. Notwendig mache dies offenbar eine Regelung der Europäischen Union.

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Gesamterlös der Air-Berlin-Insolvenzauktion bleibt geheim

Die weitere Abwicklung der insolventen Air Berlin ist unter anderem Thema in der "Neuen Osnabrücker Zeitung". So zieht das Blatt ein Fazit nach den Versteigerungsrunden von Air-Berlin-Inventar am Wochenende und kommt zu dem Schluss, dass diese vor allem eine gute Nachricht für die Gläubiger des Pleite-Carriers seien. Denn die Erlöse der Auktionen fließen in die Insolvenzmasse.

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Ihre Lesetipps

Täglich gibt airliners.de in einer Presseschau einen Überblick darüber, was Andere in der Medienbranche zum Luftverkehr berichten. Falls auch Sie einen spannenden Tipp für uns haben, mailen Sie uns doch gern: feedback@airliners.de

Von: airliners.de

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