airliners.de Logo

Brexit-Ultimatum vergrößert Unsicherheit für die Luftfahrt

Der Luftverkehr zwischen Großbritannien und der EU läuft derzeit auf der Grundlage von Übergangsabkommen. Eine rechtzeitige Lösung ist nicht in Sicht. Für den Luftverkehr greift jedoch der No-Deal-Notfallplan nicht.

Passagier an einem Flughafen. © dpa / Miroslav Lelas

Im Januar ist Großbritannien offiziell aus der Europäischen Union ausgetreten. Seitdem sorgt ein größtenteils auf ein Jahr befristetes Übergangsabkommen dafür, dass die wesentlichen Regeln des Binnenmarktes, der Zollunion und weiteren wechselseitigen Beziehungen des Vereinigten Königreichs zu den EU-Staaten weitgehend weiter laufen und das Land in vielen Bereichen praktisch weiter wie ein Mitglied behandelt wird.

Das gilt auch für die Regulierung der Luftfahrtbranche. Abkommen zum Sicherheitsregime, der gegenseitigen Anerkennung von Lizenzen und Zertifikaten und zum freien Luftverkehr zwischen dem Kontinent und Großbritannien sind weiter in Kraft.

Von: dk

Lesen Sie jetzt

Deutschlandtakt setzt innerdeutschen Luftverkehr unter Druck

Apropos (27) Bis 2030 will die Bahn den Deutschlandtakt einführen. Die angepeilten Fahrzeitverkürzungen werden zum Teil deutliche Auswirkungen auf den innerdeutschen Luftverkehr haben, prognostiziert Verkehrsexperte Manfred Kuhne.

Lesen Sie mehr über

Brexit Wirtschaft Politik Rahmenbedingungen Netzwerkplanung Verkehr Fluggesellschaften Industrie Großbritannien Recht airliners+