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Kooperationsgespräche Intersky: Neue Zürich-Verbindung

Die Bodensee-Airline Intersky will demnächst Salzburg mehrmals täglich mit Zürich verbinden. Dafür hat sie auch Kooperationsgespräche mit einer großen Airline aufgenommen. Eine Absage gab es jedoch für eine ehemalige OLT-Route ab Dresden.

V.l.n.r.: Peter Oncken, geschäftsführender Gesellschafter Intersky, Renate Moser, Geschäftsführerin und Mitgesellschafterin Intersky, Hans Rudolf Wöhrl, Gesellschafter INTRO Group, Roland Hermann, Flughafendirektor von Salzburg © Intersky
Bombardier Dash 8Q-300 der Intersky © AirTeamImages.com / HAMFive
Intersky ATR72-600 am Flughafen Friedrichshafen © Intersky

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Intersky verbindet ab dem 31. März Salzburg mit dem schweizerischen Drehkreuz Zürich. Mit einer Dash8-Q300 wird dann bis zu drei Mal täglich zwischen den beiden Städten operiert.

Ausgehend vom österreichischen Salzburg wird es eine Verbindung am Morgen, eine weitere am Vormittag und eine am späteren Nachmittag geben. Für die frühe Route heben die Intersky-Maschinen um 6.25 Uhr in Salzburg ab und erreichen den schweizerischen Großflughafen nach einer Flugzeit von einer Stunde und 15 Minuten. Die Verbindung wird es werktags und am Samstag geben. Die Verbindung am Vormittag und am Abend heben um 10.45 Uhr und 17.55 Uhr in Salzburg ab. Diese werden sowohl werktags als auch am Sonntag angeboten. Die letzte Maschine wird Salzburg auf dem Rückflug um 21.50 Uhr erreichen.

Ebenso verfolgt Intersky Gespräche über eine Zubringer-Kooperation mit Swiss. "Ich bin mir sicher, dass eine Kooperation mit Swiss eine optimale win/win Situation für alle Beteiligten darstellen würde", so Roger Hohl, Leiter Verkauf und Marketing der Intersky. Die Zusammenarbeit betrifft die Intersky-Flüge von Salzburg und von Graz nach Zürich.

Darüber hinaus erwartet die Airline Mitte März eine weitere fabrikneue ATR 72-600. Diese wird ab Juni 2013 in Salzburg stationiert werden. Erst vor kurzem wurde der Intersky eine neue ATR 72-600 übergeben und in Graz stationiert

Dresden-Zürich kommt nicht

Eine Absage erteilte Intersky-Mehrheitseigentümer Hans-Rudolf Wöhrl der Route Dresden - Zürich. “Wir werden die Strecke nicht aufnehmen”, sagte Wöhrl gegenüber dem österreichischen Branchenportal "Austrian Aviation Net". Geschäftsführerin Moser hatte Interesse an der Verbindung bekundet. Die Strecke war zuvor von OLT Express Germany bedient worden, die Ende Januar jedoch Insolvenz anmelden musste.

Von: airliners.de mit Intersky

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