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Rundschau Inflightentertainment bei Eurowings und ein neuer Chef für Sunexpress

Wer sein eigenes Gerät mitbringt, kommt bei Eurowings demnächst in den Genuss einer neuen Entertainment-Plattform. Derweil hat Sunexpress Ersatz für den scheidenden Chef Jens Bischof gefunden. Wieder ein Lufthanseat. Unsere Kurzmeldungen des Tages.

Eurowings-Unterhaltungsplattform "Spafax Profile" © Eurowings

Jeden Abend gibt es auf airliners.de eine kompakte Rundschau mit den Randnotizen des Tages. Wenn auch Sie einen spannenden Lesetipp für unsere tägliche Rundschau haben, mailen Sie uns: feedback@airliners.de

Eurowings führt eine neue interaktive Unterhaltungsplattform namens "Spafax Profile" ein, teilt die Airline mit. Passagiere können mit ihren eigenen Geräten auf das Unterhaltungsprogramm an Bord zugreifen und sich auch schon vor dem Flug einen Überblick über die verfügbaren Inhalte verschaffen. Damit wird die Bordunterhaltung nach Angaben von Eurowings komplett digitalisiert, eine gedruckte Version falle weg.

Das Personalkarussel bei Lufthansa dreht sich weiter. Max Kownatzki übernimmt zum 15. April die Position des CEO bei Sunexpress. Er folgt auf Jens Bischof, der an die Spitze von Eurowings wechselt. Weiterlesen

Der Flughafenchef von Hannover möchte, dass sein Airport Standort für die Tuifly-Langstrecke wird. Das sagte er in einem Interview mit der "Neuen Presse". Hannover ist der Firmensitz von Tuifly und größter Standort des Unternehmens. Die Airline hatte kürzlich bekannt gegeben, ihre ersten beiden Boeing-787-Langstreckenflugzeuge in Düsseldorf zu stationieren. Weitere Pläne sind noch nicht bekannt.

Die US-amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa hat drei H135-Hubschrauber beim europäischen Hersteller Airbus Helicopters bestellt, teilt das Unternehmen mit. Airbus Helicopters liefert die H135 vom größten deutschen Standort im bayrischen Donauwörth aus. Zwei Hubschrauber sollen noch dieses Jahr übergeben werden, der andere 2021. Die Maschinen werden in Cape Canaveral stationiert. Foto: © JNM / Airbus Helicopters

Die Luftverkehrswirtschaft hat in den letzten Jahren den CO2-Ausstoß pro Passagier deutlich gesenkt. Die Politik habe hingegen ihre Hausaufgaben, allen voran die Schaffung eines einheitlichen europäischen Luftraums mit effizientem Flugverkehrsmanagement, seit Jahren vernachlässigt, argumentiert Olaf Dlugi im Kommentar für die "NZZ". Er konstatiert der Politik daher Scheinheiligkeit in der Debatte.

Der Flughafen Zürich hat eine neues Tunnelkino für seine Skymetro, die das Satellitenterminal E mit dem Rest des Airports verbindet, in Betrieb genommen. Wie der Flughafen mitteilt, erzeugen dabei Reihen aus LEDs an der Tunnelwand in Kombination mit dem fahrenden Zug einen Film vor den Fenstern. Das neue System löst das bisherige aus dem Jahr 2006 ab. Der Airport habe sich bewusst gegen die Ausstrahlung von kommerziellen Inhalten entschieden und wolle stattdessen "die Schönheit der Schweiz in Szene" setzen, heißt es.

Wizz Air hat erneut Rekordzahlen vorgelegt. Im dritten Finanzquartal 2019, das am 31. Dezember endete, stieg die Passagierzahl im Vorjahresvergleich um 23 Prozent auf zehn Millionen, während der Umsatz um 25 Prozent auf 637 Millionen Euro kletterte, teilt das Unternehmen mit. Während Wizz Air im dritten Quartal 2018 noch 21 Millionen Euro Verlust verbuchte, stand diesmal ein Plus von 21 Millionen Euro in den Büchern.

Die sich in finanziellen Schwierigkeiten befindende Fluggesellschaft South African Airways erhält von der staatlichen Development Bank of Southern Africa einen Notkredit über rund 222 Millionen Euro, berichtet "investing.com". Damit könne der Flugplan aufrecht erhalten werden. SAA fliegt täglich sowohl ab Frankfurt als auch von München zum Drehkreuz Johannesburg. Weiterlesen

Die britische Fluggesellschaft British Airways setzt wegen der Ausbreitung des Coronavirus in China mit sofortiger Wirkung alle Flüge nach zwischen Großbritannien und China aus, berichtet die Nachrichtenagentur "afp".

Von: airliners.de

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