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Hintergrund Impfstoffe sind ein wichtiger Schritt zur Erholung der Luftfahrt

Können Impfstoffe helfen, dass sich die Luftfahrt wieder von Corona erholt? Davon kann ausgegangen werden, aber nicht so schnell wie manche hoffen. Denn noch sind viele Fragen offen und manche Diskussion verfrüht. Ein Überblick zu den aktuellen Herausforderungen.

Impfstoffentwicklung (Symbolfoto). © Adobe Stock / Weyo
Corona-Impfung (Symbolfoto). © Adobe Stock / P&G

Seit dem Jahreswechsel werden in Deutschland die ersten Impfdosen gegen Sars-Cov-2- verabreicht. Dank EU-Zulassung sieht es in anderen Ländern Europas ähnlich aus. Einige waren sogar etwas schneller, wie etwa das Vereinigte Königreich oder auch die USA. Beide haben durch die konstant hohe Belastung auf das Gesundheitssystem allerdings auch einen besonderen Druck auszuhalten.

Wie kaum eine andere Branchen hofft vor allem die Luftfahrt nun auf die schnelle Verteilung der verschiedenen Impfstoffe. Um einschätzen zu können, ob diese Hoffnung gerechtfertigt ist, muss man sich vor Augen halten, was eigentlich genau passiert. Denn momentan dominiert vor allem negative Kritik die Nachrichten. Da ist ein Land ein paar Wochen später dran, als andere, wieder ein weiteres Land versagt bei der Impfdosen-Verteilung in den ersten Tagen und dann gibt es auch noch Pannen.

Auf der anderen Seite wurden binnen Jahresfrist gleich mehrere Impfstoffe zugelassen, zuvor umfangreich mit Zehntausenden Probanden getestet, die Produktion hochgefahren und mit der Verteilung begonnen. Von außen betrachtet läuft das natürlich sehr langsam ab. Allgemein ist das allerdings in einem enormen Tempo vorangegangen worden. Sicher ist hier und da Kritik angebracht, doch die Impfzentren arbeiten im Großen und Ganzen äußerst flexibel und passen sich an, wie ein eindrucksvoller Bericht eines Mitarbeiters bei Krautreporter zeigt.

Von: Andreas Sebayang

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