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Elektro-Pushback-Truck im Einsatz am Flughafen Berlin. © airliners.de / David Haße

Fahrzeuge für das Flughafenvorfeld und spezielle Geräte zur Flugzeugabfertigung sind teuer, müssen häufig zur Wartung und stehen vielfach weit verstreut auf dem Flughafengelände herum. Das will Hiserv optimieren und sieht neue Geschäftsmodelle in der Digitalisierung von "Ground Service Equipment". Ein Vor-Ort-Besuch am BER.

Ground Service Equipment (GSE) ist wichtig, damit Flugzeuge reibungslos abgefertigt werden können. Aber auf den großen Vorfeldern der Flughäfen ist es gar nicht immer so leicht, genau zu wissen, welche Abfertigungsgeräte zu welchem Zeitpunkt zur Verfügung stehen und wo sich die teuren Spezialfahrzeuge eigentlich gerade befinden.

Dieses Problem geht nun Hiserv an. Der auf die Vermietung der Flughafen-Fahrzeuge und Vorfeld-Geräte spezialisierte Dienstleister geht bei der Digitalisierung seines Abfertigungs-Fuhrparks aber weiter, als lediglich eine Ortung einzubauen.

Das neueste Angebot ist beispielsweise die Möglichkeit für Bodenverkehrsdienstleister, Ad-hoc benötigte Geräte im "Pay per Use"-Verfahren anzumieten. Die Kosten für die Nutzung, beispielsweise 9,90 Euro pro Stunde für einen Koffer-Traktor, werden dem Kunden dann monatlich in Rechnung gestellt.

Hiserv-Geschäftsführer Roland Ückert präsentiert die App zum GSE-Tracking. © airliners.de / David Haße

"Wir statten alle unsere GSE mit einer Telemetrie-Einheit aus", erläutert Roland Ückert, Geschäftsführer des Unternehmens, im Gespräch mit airliners.de. Der Berliner Dienstleister bietet rund 4000 Flughafen-Spezialfahrzeuge und Geräte für Kunden in ganz Europa an. "Über eine Schnittstelle können wir die Position, aber auch weitere wichtige Nutzungsdaten wie etwa die Betriebsstunden, den Betriebszustand oder die Tankfüllung zu jedem Gerät live auslesen."

Die Daten werden dabei über eine Sim-Karte in der Übertragungsbox an eine Basis übermittelt. Dann können sie über eine Software visualisiert und ausgewertet werden. So kann ein Kunde jederzeit einsehen, welche seiner Geräte gerade wo im Einsatz und in welchem technischen Zustand sie sind. Die Abfrage ist dabei auch mobil über eine App möglich, sodass sogar die Beschäftigten auf dem Vorfeld immer im Bilde sind und nicht lange nach bestimmten Fahrzeugen suchen müssen.

Tractor mieten wie einen E-Scooter: Die Digitalisierung ermöglicht auf dem Flughafenvorfeld ganz neue Dienstleistungen. © Hiserv-Werbung / Screenshots: airliners.de

Die Herausforderung mit der Stromversorgung

Eine technische Herausforderung gibt es dabei übrigens noch, und die betrifft die Ausstattung von nicht motorisierten GSE wie etwa Koffer-Dollies oder auch Pushback-Stangen. Da die Telemetrie-Übertragungseinheit recht groß ist und mit GPS-Modul sowie Sendeeinheit auch viel Strom braucht, sind die Möglichkeiten hier begrenzt. Zudem benötigen unmotorisierte Geräte lediglich die Ortungsabfrage.

Das ist aber bei selten gebrauchten, aber schnell mal aus dem Weg gezogenen und in der Ecke vergessenen Tow-Bars oder bei der Suche nach einem unter Hunderten Koffer-Dollies, der jetzt zur Wartung muss, besonders wichtig, wie Ückert aus der Praxis zu berichten weiß. Darum arbeitet Hiserv mit Partnerunternehmen zusammen, um auch hier eine Lösung anbieten zu können. So gibt es Gedanken zum "Narrowband IoT"-Funkstandard, der ein effizientes Verschicken kleiner Datenpakete ermöglicht.

Um etwa nicht ständig Batterien austauschen zu müssen, laufen aktuell zudem Versuche mit Solarzellen, die bereits bei Geräten wie gezogenen Passagiertreppen ohne Motor gut funktionieren. Derart energiesparende Systeme könnten zu einer praktikableren Alternative zu Passivsystemen wie RFID werden. Letztere können zwar an speziellen Punkten ausgelesen werden, aber eben nicht flächendeckend zur Ortung oder gar zur Freigabe zur Nutzung durch Dritte genutzt werden.

Tow-Bars haben keinen Motor und bieten damit keine eigene Stromversorgung für die Sendeeinheiten. © airliners.de / David Haße

Warum nicht einfach einen Apple-Airtag an die Geräte hängen? Sicher wäre auch das einen Versuch wert, so der Hiserv-Geschäftsführer. "Aber mitten auf dem Flughafen laufen leider nicht so viele Menschen mit ihren iPhones herum, die die Ortungsinfos weiterschicken würden". Und nach einem Jahr muss auch hier die Batterie getauscht werden. "Unpraktisch, wenn man Tausende Geräte vertaggen muss."

Ohnehin geht es dem Vermietungs-Dienstleister vor allem darum, die Schnittstellen zu vorhandenen Systemen auszubauen und die bestmöglichen Verknüpfungen darzustellen. "Das ist immer auch ein Problem mit den Legacy-Lösungen der einzelnen Anbieter, die zum Teil ihre eigenen Lösungen anbieten", weiß Ückert. Nur habe in der Praxis ja kein Bodenverkehrsdienstleister nur Geräte eines Herstellers. "Dann hat man wieder nicht alles auf einen Blick."

Auswertung der Daten birgt großes Einsparpotential

Denn die wirklichen Vorteile bringt erst die Auswertung der Daten. So kann beispielsweise genau nachverfolgt werden, wie hoch die sogenannten Leerlaufzeiten der Fahrzeuge sind. "Das birgt bei Diesel-Fahrzeugen ein großes Einsparpotenzial", sagt Ückert: "Idle-Cost ist für viele Bodenverkehrsdienstleister ein Riesenthema." Viele Vorfeld-Fahrzeuge würden unnötig lange mit laufendem Motor herumstehen, Pushback-Trucks etwa kommen den Hiserv-Auswertungen zufolge auf bis zu 80 Prozent Leerlauf-Zeit.

"Das kostet nicht nur Geld, sondern ist auch schlecht für die Umwelt." Es sei wichtig, die Mitarbeiter auf diesem Gebiet zu schulen, konkrete Zahlen würden hier vielfach die Augen für den Mehrverbrauch erstmals öffnen.

Hiserv-Geschäftsführer Roland Ückert zeigt den Fahrweg eines Pushback-Tractors. © airliners.de / David Haße

Ohnehin ist das Thema der Betriebsmittel für die Vorfeld-Fahrzeuge ein großes. Wo ohne smarte Datenübermittlung alle Fahrzeuge Nacht für Nacht abgefahren und vollgetankt werden müssen, liefert das Telemetrik-System aktuelle Füllstandsinformationen und kann quasi selbst nach einer Auftankung rufen. So können Push-Notifications generiert werden, die rechtzeitig Bescheid geben, damit Fahrzeugen nicht mehr während einer Abfertigung der Sprit ausgeht.

Diese Funktion wird bei der zunehmenden Elektrifizierung der Vorfeldgeräte noch viel wichtiger, weiß Ückert. "Den aktuellen State of Charge eines elektrisch betriebenen Geräts zu wissen, ist das A und O bei einer Elektroflotte auf dem Vorfeld." Diese würden vielfach mit Blei-Säure-Batterien betrieben, die zwar robust, aber nicht schnellladefähig sind. "Umso wichtiger ist das Lade-Management. Welches GSE muss heute Nacht geladen werden, wo sollte mal wieder Elektrolyth aufgefüllt werden - das kann dann zentral verwaltet werden."

Den Trend zur weiteren Elektrifizierung der Vorfeldgeräte hat Ückert dabei ohnehin im Blick. "In der Regel brauchen wir keine großen Reichweiten und selbst das Laden ist kein Problem, weil es an vielen Flughäfen eine Nachtruhe gibt." Elektrisch betriebene Geräte hätten im Vergleich zu ihren Diesel-Pendanten aber ohnehin viele Vorteile. So falle die Idle-Zeit nahezu komplett weg, was sich auch positiv auf die Betriebsstunden sowie den Wartungsaufwand auswirke.

Übersicht Ground Support Equipment

Ground Support Equipment (GSE) sind die Geräte, die sich auf einem Flughafen befinden, in der Regel auf dem Vorfeld. Diese Geräte werden für die Abfertigung und die Wartung der Flugzeuge zwischen den Flügen verwendet. Wie der Name schon sagt, ist die Bodenausrüstung dazu da, den Betrieb der Flugzeuge am Boden zu unterstützen. Zu den Aufgaben gehören in der Regel der Betrieb der Bodenstromversorgung, die Mobilität der Flugzeuge und das Verladen von Fracht und Passagieren.

  • Ramp Equipment Tractor: Werden verwendet, um alle Geräte zu bewegen, die sich nicht selbst bewegen können.
  • High Loader: Container- und Palettenlader, meist mit angetriebenen Mecanum-Rollen zum Verschieben und Drehen von Containern.
  • Pushback Tractor: Die starken Fahrzeuge werden verwendet, um Flugzeuge vom Gate wegzuschieben, wenn es abflugbereit ist.
  • Aircraft De-Icer: Fahrzeuge zum Versprühen von Enteisungsmitteln mit Auslegern, für einen einfachen Zugang zum gesamten Flugzeug.
  • Passenger Stair: Auch Boarding Ramps oder Aircraft Steps genannt - ermöglichen den einfachen Einstieg vom Vorfeld in ein Flugzeug.
  • Belt-Loader: Fahrzeuge mit Förderbändern zum Ent- und Beladen von Gepäck und Fracht in Flugzeugen.
  • Ground Power Unit: Stromaggregate, die in der Lage sind, am Boden geparkte Flugzeuge mit Strom zu versorgen.
  • Tow Bar: Verbindung zwischen einem Pushback Tractor und dem wegzuschiebenden Flugzeug, unterschiedlich je Flugzeugtyp.
  • Passenger Bus: Zur Beförderung von Personen vom Abfertigungsgebäude zu einem Flugzeug auf einer Außenposition.
  • Dollies: Anhänger zum Vorfeld-Transport von Koffern und Fracht. Gibt es für loses Gepäck oder für Container und Frachtpaletten
  • Refuelers: Betankungswagen, entweder mit eigenem Tank oder als Hydrantenwagen, der Kerosin aus dem Flughafensystem pumpt.
  • Air Start Unit: Zum Anlassen der Triebwerke, wenn die bordeigene Hilfsturbine nicht betriebsbereit ist.
  • Lavatory service vehicles: Toilettenfahrzeuge leeren und füllen die Toiletten an Bord von Flugzeugen auf.
  • Catering vehicle: Bringt die in Flugzeug-Trolleys vorbereitete Verpflegung über ein List-System an Bord.
  • Tripod Jack: Stütze für abgestellte Flugzeuge, die verhindert, dass sich das Heck bei Be- und Entladung absenkt.

Predictive Maintenance und viele Schnittstellen

Die Wartung ist ein weiteres Feld, das Hiserv-Chef Ückert mit der Datenübertragung im Blick hat. Das Zauberwort heißt hier "Predictive Maintenance". GSE müssen in der Regel nach einer bestimmten Anzahl von Betriebsstunden zur Kontrolle. "Dabei ist es immer besser, wenn man das planen kann und nicht erst bei der Abfertigung auf dem Stundenzähler auffällt, dass plötzlich eine Wartung notwendig ist."

Durch die Übermittlung der Betriebsstunden per Telemetrie kann der Gerätevermieter stattdessen die Wartungsintervalle in der Software auslesen und rechtzeitig für Ersatz beim Kunden sorgen. "Als Nächstes widmen wir uns der Vorhersage von Ausfällen", so Ückert. "Das Ziel ist, Teile wie Keilriemen, Batterien, Dichtungen und der Gleichen bei einem Gerät schon auszutauschen, kurz bevor diese defekt oder nicht mehr leistungsfähig sind."

Blick in die neue Hiserv-Wartungshalle am BER. © airliners.de / David Haße

Ganz so weit ist Hiserv aber noch nicht. Derzeit arbeitet Ückert mit seinem Team in Berlin daran, die Software, die auch schon für Baustellengeräte im Einsatz ist, noch spezieller auf die Bedürfnisse der Flughafen-Spezialgeräte und an seine Kunden anzupassen. Dabei geht es auch um weitere Schnittstellen zu Flughafen-spezifischen Anwendungen, wie etwa das Inform-System, das dann ein Zusammenspiel mit der Flughafen-Leitstelle erlaubt, was wieder andere Anwendungsmöglichkeiten erschließt.

Derweil kämpft Hiserv aber auch noch an einer ganz anderen Front. Auf der einen Seite gibt es nämlich Bedenken in Sachen Tracking von Beschäftigten und auf der anderen Seite geht es um die Zugangsbeschränkungen. Die Akzeptanzprobleme bei Betriebsräten für die neue Technik kann der Ückert dabei nicht nachvollziehen. Es gehe dabei nicht um Überwachung, sondern darum, die Digitalisierung für mehr Ökonomie und mehr Ökologie einzusetzen. "Wir tracken ja das Gerät und nicht den Fahrer."

Wir tracken das Gerät, nicht den Fahrer.

Dabei könne die Telemetrie sogar helfen, bei Unfällen einen Fahrer zu entlasten, der etwa zu Unrecht beschuldigt wird, zu schnell gefahren zu sein. Zudem ist es laut dem Anbieter möglich, die Chips zur Startberechtigung für ein Fahrzeug komplett zu anonymisieren.

Ohnehin ist die digitale Zugangsberechtigung ein weiterer Pluspunkt der smarten Vorfeld-Technik. "Das Thema Fremdnutzung ist auf den Vorfeldern ein echtes Problem", weiß Ückert. Historisch nutzen viele Vorfeldgeräte Standardschlüssel, die jeder Mitarbeiter am Gürtel hat. Fehlt ein Traktor, wird einfach schnell das rumstehende Gerät eines Mitbewerbers genutzt und irgendwo wieder abgestellt.

Die Zugangsberechtigung über Chip/Flughafenausweis und Pin-Code ist in jeden Fahrzeug installiert. © airliners.de / David Haße

Dieser Missbrauch geht mit der Hiserv-Lösung nicht mehr. Bevor ein Gerät gestartet werden kann, muss ein Chip an ein Sensorfeld gehalten und ein Zugangscode eingetippt werden. Statt Chip ist auch der Flughafenausweis als Zugangsberechtigung nutzbar. Der zusätzliche Zahlen-Code kann dabei je nach Berechtigungsprofil der Mitarbeiter anders lauten. Die Codes können zudem online geändert werden oder es kommt sogar eine TAN-Liste zum Einsatz.

Für die neuen Ideen in Sachen "Power by the Hour" kommt der Komponente der fernwartbaren Zugangskontrolle zudem eine ganz wesentliche Bedeutung zuteil. "Wie beim E-Scooter auf der Straße können Bodenverkehrsdienstleister so theoretisch jedes andere Gerät ad-hoc anmieten", sagt Ückert.

Mit Optimierungen die Hälfte des Diesels sparen

Noch ist es aber nicht so weit. Jetzt konzentriert sich Hiserv erst einmal auf die Weiterentwicklung der Softwarelösung und dem Ausbau der Datananalyse-Tools. Ziel sei es, den Kunden noch bessere Tools an die Hand geben zu können, datenbasierte Entscheidungen rund um die Nutzung ihrer Vorfeldgeräte treffen zu können.

Die Einsparpotenziale sind zumindest laut Ückert immens. "Durch die Vermeidung von Leerlaufzeiten, der Optimierung von Fahrweg-, Standort- und Positionierungskonzepten lassen sich schnell 20 bis 50 Prozent der Kraftstoffkosten einsparen." Hinzu kämen Erkenntnisse zur Einsatzsteuerung, etwa in Bezug auf die Anzahl benötigter Geräte bei durchschnittlichen Verfügbarkeiten auch über Peak-Zeiten hinweg.

Die Einsparungen beim Kraftstoff allein würden sich für einen Bodenverkehrsdienstleister an einem durchschnittlichen Flughafen schnell auf fünfstellige Eurobeträge monatlich summieren. Hinzu kämen noch die Effizienz-Vorteile im laufenden Betrieb, wenn es um das Suchen, betanken und um die Wartung gehe.

Zudem könnten Betreiber anhand der Daten erkennen, ob sich ein Umstieg auf Elektrofahrzeuge über den Tagesverlauf funktionieren könnte, um noch mehr Einsparungen zu realisieren", sagt Hiserv-Geschäftsführer Ückert und fasst den Grund für die Digitalisierung seiner GSE-Flotte so zusammen: "Ohne Daten wären wir ja quasi blind."

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