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Zur Airline-Gruppe IAG gehören Aer Lingus, British Airways, Iberia und Vueling. © IAG

Der Luftfahrtkonzern IAG um British Airways und Iberia hat für das vergangene Jahr eine gute Bilanz vorgelegt: Der Gewinn stieg um 3,5 Prozent auf über zwei Milliarden Euro, das operative Ergebnis sogar um 9,8 Prozent auf gut 2,7 Milliarden. Ihren Umsatz erhöhte die Airline-Gruppe um 1,8 Prozent auf knapp 23 Milliarden Euro.

Das Unternehmen habe den Umsatz pro Passagier steigern können und von den geringen Treibstoffpreisen profitiert, erklärte IAG-Chef Willie Walsh in einer Pressemitteilung. Für 2018 erwartet er bei den derzeitigen Treibstoffpreisen und Wechselkursen einen weiteren Gewinnanstieg.

Die Airline-Gruppe baute ihre Flugkapazitäten 2017 um 2,6 Prozent auf 3,6 Milliarden Sitzkilometer aus. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Langstrecke - im Europa-Verkehr schrumpfte das Angebot sogar geringfügig um 0,2 Prozent. Bei Aer Lingus war der Kapazitätsausbau mit zwölf Prozent außergewöhnlich stark.

Rekordergebnisse der einzelnen Airlines

Alle Airlines haben ihr operatives Ergebnis ohne Sondereffekte 2017 mindestens zweistellig verbessern können: British Airways um 19,1 Prozent auf umgerechnet knapp zwei Milliarden Euro, Iberia um 38,7 Prozent auf 367 Millionen, Aer Lingus um 15,5 Prozent auf 269 Millionen. Vueling hat nach dem schwierigen Jahr 2016 den operativen Profit mehr als verdreifacht und kommt auf 188 Millionen Euro. Walsh spricht für alle vier Carrier von den "bislang besten Finanzergebnissen".

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© AirTeamImages.com, Serge Bailleul Lesen Sie auch: Kranich-Konzern lässt andere Airline-Gruppen hinter sich Analyse

Für die im Juni 2017 gestartete Langstrecken-Marke Level veröffentlichte IAG noch keine wirtschaftlichen Ergebnisse. Wie es heißt, liege dieser Geschäftsbereich noch unter der quantitativen Schwelle für die Berichtspflicht.

IAG-Aktionäre erhalten für 2017 eine Gesamtdividende von 0,27 Euro je Aktie, 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Zudem will das Unternehmen in diesem Jahr für 500 Millionen Euro eigene Aktien zurückkaufen - das könnte den Preis nach oben treiben.