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Rundschau GDS-Preisabsprachen und weniger A380 bei Air France

Die Eu-Kommission prüft Preisabsprachen bei Anbietern von Buchungssystemen und Air France will ihre A380-Flotte um die Hälfte reduzieren. Unsere tägliche Übersicht mit allen Kurzmeldungen sowie der Presseschau des Tages.

A380 von Air France in Dresden © Dresden Airport / Michael Weimer

Immer abends gibt es auf airliners.de die kompakte Rundschau mit den Randnotizen und dem Pressespiegel des Tages.

Die Kurzmeldungen des Tages

Haben Anbieter von Buchungssystemen den Wettbewerb bei Airline-Tickets behindert und damit möglicherweise die Preise in die Höhe getrieben? Die EU-Kommission will der Sache auf den Grund gehen. Weiterlesen

Gegen den drohenden Stellenabbau bei Airbus haben Beschäftigte in Bremen und Augsburg protestiert. Aufgerufen hatten die die IG Metall und Betriebsräte, berichtet die dpa. Nach Inoffiziellen Angaben könnten etwa 1500 Stellen in Deutschland betroffen sein.

Auf der Suche nach Fehlern in der Vergangenheit stößt der Flughafen-Untersuchungsausschuss in Berlin auf Missstände, die ganz aktuell sind. Welche Folgen könnten Kabelschächte an der Landebahn haben, die unter Wasser stehen? Weiterlesen

Katar und die EU stehen kurz vor dem Abschluss eines gemeinsamen Luftverkehrsabkommens. Man wolle Reisenden noch mehr Optionen bieten, teilte Qatar Airways nach einem Parlamentarischen Abend in Brüssel mit. In Deutschland ist die Airline aktuell noch auf Frequenzen gedeckelt und bietet 35 wöchentliche Verbindungen an.

Das schreiben die Anderen

Fünf geleaste A380-Flugzeuge sollen demnach ab Ende 2019 ausscheiden und nur die fünf Exemplare im direkten Besitz von Air France im Bestand bleiben, berichtet das Portal "Aero.de" Bereits 2019 will Air France mit dem Abbau der Teilflotte beginnen.

Im April löst der Franzose Guillaume Faury den deutschen Airbus-Chef Tom Enders ab. Arbeitnehmervertreter sorgen sich, berichtet der "Spiegel". Denn das Ringen um die strategische Ausrichtung des Konzerns und die Verteilung zwischen den Gründerstaaten Deutschland und Frankreich könnte neu entflammen.

Die beiden Lauda-Motion-Geschäftsführer, Andreas Gruber und Colin Casey, sprechen im Doppelinterview mit dem Portal "Austrian Aviation.net" über ihr Ziele für die Airline. Wichtigstes Ziel sei es, die Airline schnell profitabel zu machen.

Virgin Atlantic hat angeblich Interesse an einer Übernahme von Flybe. Das berichtet Skynews (englisch). Demnach könnte die kriselnde Regionalairline, die derzeit auch in Deutschland unterwegs ist, zukünftig als Zubringer für Virgin fungieren.

Von: airliners.de

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