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Ein Trümmerteil des über der Ukraine abgestürzten Flugzeugs (Flug MH17). © dpa / EPA/Robin Van Lonkhuijsen

Der Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine im Juli 2014 erfolgte nach den Erkenntnissen internationaler Ermittler vom Rebellengebiet aus. Die Buk-Rakete sei von einem Feld abgeschossen worden, das damals in einem von den prorussischen Separatisten kontrollierten Gebiet gelegen habe, teilte die von den Niederlanden geleitete internationale Untersuchungskommission jetzt in Nieuwegein mit.

Wie die Ermittler weiter bekanntgaben, identifizierten sie rund hundert Menschen, die an dem Abschuss beteiligt gewesen sein könnten. Zuvor hatte die Kommission mitgeteilt, dass die für den Absturz des Flugzeugs verantwortliche Buk-Rakete aus Russland stammte. Der Raketenwerfer sei nach dem Abschuss zurück nach Russland gebracht worden.

Die Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur über der Ostukraine abgestürzt. An Bord waren 298 Menschen, darunter 196 Niederländer.

© dpa, EPA/Robin Van Lonkhuijsen Lesen Sie auch: MH17-Abschlussbericht: Boeing 777 von Rakete abgeschossen

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Bei den vorgestellten Ergebnissen handelt es sich um die ersten Erkenntnisse aus den strafrechtlichen Ermittlungen, in denen es um den genauen Raketentyp ging sowie um die Frage, von welcher Konfliktpartei die Rakete abgeschossen wurde. Sowohl die ukrainische Regierung als auch Russland und die prorussischen Rebellen in der Ostukraine haben bislang jegliche Verantwortung von sich gewiesen.

Eine andere Untersuchung hatte sich auf die Absturzursache konzentriert und war im vergangenen Jahr zu dem Ergebnis gekommen, dass das Flugzeug von einer Buk-Rakete getroffen worden war. Diese von Russland hergestellten Raketen werden sowohl von den russischen als auch von den ukrainischen Streitkräften verwendet.

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