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Wartung einer Airbus-Maschine bei den Elbe-Flugzeugwerken. © EFW

"Erlöschen Genehmigungen für bestimmte Produkte und Leistungen, kommt es zu Einschränkungen in der Mobilität auch von Mitarbeitern? Führen Einfuhrkontrollen dazu, dass Lieferketten nicht mehr aufrechterhalten werden können", formulierte Sperl, der ehrenamtlicher Präsident der Industrie- und Handelskammer Dresden ist, weitere Fragen.

Großbritannien sei nach China und den USA das wichtigste Exportland für Sachsen, betonte der Manager. In den ersten drei Quartalen 2018 seien Waren und Leistungen im Wert von fast zwei Milliarden Euro nach Großbritannien ausgeführt worden, davon fast 70 Prozent im Fahrzeugbau.

Bei den Importen liege Großbritannien auf Platz acht. Fast 200 sächsische Firmen würden nach Großbritannien exportieren, 73 Unternehmen Waren und Dienstleistungen importieren. Elf Betriebe unterhielten dort Niederlassungen. Für die betroffenen Unternehmen sei das ein "Riesenthema".

Sperl skizziert Risiken für EFW

Der EFW-Chef erwartet, dass die Anfragen sächsischer Firmen bei der IHK Dresden nach dem Nein des britischen Parlamentes zum Brexit-Plan von Premierministerin Theresa May zunehmen. Eine Existenzbedrohung einzelner Betriebe sei nicht absehbar. Sperl machte das Problem am Beispiel seines eigenen Unternehmens klar.

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Die EFW würden Produkte verschiedener britischer Zulieferer beziehen. "Was wir im Moment überhaupt noch nicht abschätzen können, sind Zertifizierungsthemen. Alles, was wir machen, muss zertifiziert sein."

© PA Wire/dpa, Niall Carson Lesen Sie auch: Brexit: Airlines droht Stilllegung von Flugzeugen

EFW wartet und repariert unter anderem den Airbus A380 und baut Passagiermaschinen zu Frachtflugzeugen um. Man bemühe sich um Zulieferer in Kontinental-Europa, um Lieferengpässe zu vermeiden, sagte Sperl.