Rundschau Ein kleiner Erfolg am BER und ein Hirsch in einem Münchner Büro

An der wohl langwierigsten Flughafenbaustelle der Republik wird mal wieder ein Erfolg verkündet und im Büro des Münchner Flughafenchefs gibt es einen Hirsch. Unsere Übersicht mit den Kurzmeldungen und der Presseschau.

So soll der Eingang des künftigen Terminals 2 am BER aussehen. © FBB

Jeden Abend gibt es auf airliners.de die kompakte Rundschau mit den Randnotizen und dem Pressespiegel des Tages.

Die Randnotizen des Tages

Die Bauarbeiten am Zusatzterminal T2 des neuen Hauptstadtflughafens BER kommen voran. Der Rohbau wurde planmäßig fertiggestellt, wie die Flughafengesellschaft am Montag mitteilte. Für Ende Juli sei das Richtfest geplant. Das zusätzliche Abfertigungsgebäude wird seit Herbst 2018 gebaut, um für weitere sechs Millionen Fluggäste Platz zu schaffen. Die Fertigstellung ist weiterhin für Oktober 2020 geplant.

Lufthansa Cargo startet den Einsatz neuer Kühlcontainer für Transporte temperaturempfindlicher, lebensverlängernder Produkte, teilt das Unternehmen mit. Die Container haben ein Kühl- und Heizsystem und können eine voreingestellte Temperatur bei Umgebungsbedingungen von Minus 30 bis Plus 54 Grad Celsius halten.

Am 27. Juli beginnt die dreimonatige Schließung des Mailänder Flughafens Linate wegen Renovierungsarbeiten. Unter anderem werden die Landebahnen und Terminals renoviert. Bis Ende Oktober werden alle Flüge über den größeren Airport Mailand-Malpensa abgewickelt, der weiter von der Stadt entfernt liegt. Foto: © AirTeamImages.com, Ismael Jorda

Das schreiben die Anderen

Michael Kerkloh, Chef des Flughafen München, wurde für die Serie "Schreibtische der Macht" porträtiert. Weshalb Kerkloh einen Hirsch in seinem Büro hat, ist eines der Themen, über die die "Bild" berichtet.

Dass beim Fliegen CO2 und andere klimawirksame Gase emittiert werden, ist unbestritten. Wie groß deren Effekt ist, jedoch schon. Eine Analyse der Effekte und andere Fakten rund ums Thema hat die "Süddeutsche" zusammen getragen.

Boeing und Pratt & Whitney haben fünf Finalisten in ihrem Wettbewerb names Gofly für Mini-VTOLs (kurz für Vertical Take Off and Landing) gekürt, die nun Geld zur Weiterentwicklung ihrer Konzepte erhalten. Dabei ging es um ein sicheres, leises und kompaktes Fluggerät für eine Person, berichtet "Edison".

Wenn auch Sie einen spannenden Lesetipp für unsere tägliche Presseschau haben, mailen Sie uns: feedback@airliners.de

Von: airliners.de

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