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Easyjet-Maschinen am BER. © AirTeamImages.com / Markus Mainka

Easyjet stockt aufgrund einer anziehenden Nachfrage nach Reisen das Sitzplatzangebot auf. Im ersten Geschäftsquartal von Oktober bis Dezember soll die angebotene Kapazität bis zu 70 Prozent des Niveaus aus dem Jahr 2019, also vor der Corona-Pandemie, betragen, teilte die Konkurrentin von Europas größter Billigfluggesellschaft Ryanair mit.

Die jüngste Ankündigung der britischen Regierung, Corona-Beschränkungen zu lockern oder abzuschaffen, treibe die Buchungsdynamik an. Die Nachfrage nach Wintersonnenzielen sei besonders stark. Easyjet erwartet, dass die Kapazität im Geschäftsjahresverlauf weiter steigen wird.

Auch Easyjet-Chef Lundgren zeigte sich angesichts der jüngsten Geschäftsentwicklung zuversichtlich: "Es ist klar, dass die Erholung im Gange ist." Die Nachfrage nach Geschäftsreisen komme zurück, und es gebe eine starke Nachfrage von Urlaubern nach Flügen zu Wintersonnenzielen wie Ägypten und der Türkei. Die Airline dürfte ihre Kapazität im Geschäftsjahresverlauf weiter ausbauen, schätzt er.

Zuletzt waren bei Easyjet besonders Flüge zu den Kanaren gefragt: Die Gesellschaft stockte ihr Flugangebot zu den Kanarischen Inseln daher im Vergleich zu 2019 um 40 Prozent auf.

Im Geschäftsjahr 2020/21 (bis Ende September) war das Unternehmen aufgrund des Einbruchs des Flugverkehrs infolge der Pandemie noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht.

Easyjet rechnet mit Milliardenverlust

So rechnet der Billigflieger mit einem bereinigten Vorsteuerverlust von 1,135 bis 1,175 Milliarden britischen Pfund (1,34 bis 1,38 Milliarden Euro). Im Vorjahr hatte die Fluggesellschaft hier ein Minus von 835 Millionen Pfund ausgewiesen.

Im vierten Quartal habe sich allerdings der Fehlbetrag im Vergleich zum Vorjahr mehr als halbiert, hieß es. Easyjet will die vollständigen Zahlen für das Gesamtjahr 2020/21 am 30. November vorlegen. Zudem beförderte die Airline im vierten Quarttal 17,3 Millionen Passagiere und bediente dabei rund 60 Prozent der Kapazitäten des Geschäftsjahres 2019.

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