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Welt-Tourismusorganisation setzt sich für Barrierefreiheit ein

Die UNWTO will barrierefreien Tourismus auch während der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie fördern. Dafür erarbeitete sie Richtlinien und Empfehlungen.

Fluggast mit eingeschränkter Mobilität © LBB NRW

Die "World Tourism Organization" (UNWTO) setzt sich dafür ein, die durch das Corona-Virus entstandenen Änderungen und Vorkehrungen an Flughäfen auch für Menschen mit Behinderungen problemlos nutzbar zu machen. Flughäfen sollten sich nach den Bedürfnissen von behinderten und eingeschränkten Passagieren richten, auch was die Corona-Regelungen betrifft. So teilte es die UNWTO mit.

In Partnerschaft mit der spanischen Stiftung ONCE und dem Europäischen Netzwerk für barrierefreien Tourismus (ENAT) hat die Sonderorganisation der Vereinten Nationen neue Richtlinien veröffentlicht, die Behinderten freie Zugänglichkeit gewährleistet, wenn der Tourismus wieder angekurbelt wird.

Nach den neuesten Daten der UNWTO haben 40% der weltweiten Reiseziele jetzt die Reisebeschränkungen gelockert, die als Reaktion auf das Corona-Virus eingeführt worden waren. Nun, da der Tourismus stetig zunimmt, hat sich die UNWTO mit Behindertenorganisationen und Verbänden zusammengetan, um eine Reihe von Empfehlungen zu erarbeiten, die darauf abzielen, "barrierefreien Tourismus für alle" in der neuen (Corona-)Realität aufrechtzuerhalten.

Von: lr

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