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Ein Vogel sitzt auf den Positionslichtern des Flughafens Paderborn/Lippstadt. © dpa / Bernd Settnik

Die Corona-Einschränkungen im Luftverkehr treffen neben Fluggesellschaften vor allem auch die Flughäfen. Ein Doppel-Interview von airliners.de-Herausgeber David Haße mit dem Geschäftsführer der ADV Ralph Beisel und dem IDRF-Vorsitzenden Ralf Schmid.

airliners.de: Wie ist die Lage an den Verkehrsflughäfen aktuell?

Ralph Beisel: Egal, ob wir Fraport oder Saarbrücken betrachten, es gibt fast keinen Linienverkehr mehr an den ADV-Flughäfen. Der Passagierverkehr liegt bei unter zwei Prozent vom Vorjahr. Von der Bundesregierung erhalten wir viel Lob, dafür dass alle Flughäfen weiterhin angeflogen werden können. Die Bundesregierung lässt uns wissen, dass alle Flughäfen gebraucht werden, für die Fracht, für die letzten Rückholer-Flüge, für Erntehelfer und - ganz wichtig - in zunehmender Zahl auch für Krankenflüge. Und deshalb sollen alle Flughäfen in Deutschland, ob groß, ob klein, offenbleiben. Diese Wertschätzung freut mich. Allerdings hilft uns diese Wertschätzung bei der Lösung unserer Probleme nur wenig, sie senkt keine Kosten, zahlt keine Gehälter.

Welche Unterstützung bräuchten Flughäfen ganz akut?

Ralph Beisel: Die Flughäfen haben weiterhin keinen Zugang zu den KfW-Sonderkreditprogrammen. Alle Unternehmen, die mehrheitlich im öffentlichen Besitz sind, bleiben ausgeschlossen. Aber nur nur hochverbürgten Corona-Sonderprogrammen gelingt eine Liquiditätssicherung zu vernünftigen Konditionen. Das muss man wissen. Ich bin enttäuscht, dass die Bundesregierung die Flughäfen seit Wochen hängen lässt.
Mir ist zudem wichtig zu betonen, dass es neben dem unverzichtbaren Zugang zu Programmen der Liquiditätssicherung auch um nicht rückzahlbare Zuschüsse geht. Die zweite Forderung, die wir haben, betrifft nämlich die Vorhaltekosten, also die Kosten der Betriebsbereitschaft, und diese Kosten müssen ersetzt werden. Das ist für mich die Kehrseite der Daseinsvorsorge. Im besten staatsbürgerlichen Sinne sind alle Flughäfen betriebsbereit, jeder Flughafen sorgt dafür, dass wichtige Flüge stattfinden können. Da erwarte ich, dass die Politik den Flughäfen unter die Arme greift.

Die Gesprächspartner

Ralph Beisel ist Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV. Als ältester ziviler Luftfahrtverband in Deutschland vertritt die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen bereits seit 1947 die Interessen ihrer Mitglieder. Dabei arbeitet die ADV eng mit den Flughäfen in Österreich, der Schweiz und Ungarn zusammen. Foto: © ADV

Ralf Schmid, Vorsitzender der IDRF. Die Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze ist ein Zusammenschluss von mehr als 70 Regionalflughäfen und regionalen Verkehrslandeplätzen sowie Luftfahrtafinen Firmen aus Deutschland und Europa als Vertretung der dezentralen Luftfahrt. Foto: © IDRF e.V.

Ralf Schmid: Wir sind beim IDRF mit der ADV absolut einer Meinung, wenn wir fordern, dass hier Kredite allein nicht weiterhelfen. Die Liquidität ist die Problematik, Kredite helfen da nur beschränkt. Auch wenn der ein oder andere Platz vielleicht KfW-Kredite bekommen könnte, weil er mehrheitlich Gesellschafter aus der Privatwirtschaft hat, müsste das ja zurückgezahlt werden.

Hilft denn nicht die Kurzarbeit bereits an vielen Standorten?

Ralf Schmid: Kurzarbeit hilft nur beschränkt, denn vor allem die kleineren IDRF-Plätze sind in der Regel ohnehin sehr schlank aufgestellt. Wir haben vielleicht 20 bis 25 Prozent Personalkosten. Damit ergeben sich aktuell vielleicht zehn bis 15 Prozent Entlastung, mehr nicht. Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein bei den kleineren Airports. Der Geschäftsreiseverkehr inklusive Werksverkehr ist weitgehend eingebrochen. Selbst große Automobilhersteller haben Ihren Werksverkehr bis August komplett eingestellt. Es wird ja auch immer schwerer, solche Flüge durchzuführen, da die Einreiseauflagen beziehungsweise Quarantäneauflagen für Passagiere und Crew immer umfassender werden. Somit gibt es auch an den kleinen Flughäfen so gut wie keine Einnahmen mehr.

© dpa, Wolfgang Kumm Lesen Sie auch: Deutsche Staatshilfen für Unternehmen in der Corona-Krise Überblick

Ralph Beisel: Alle unsere Standorte haben drastische Sparprogramme aufgelegt. Wir haben 80 Prozent unserer Belegschaft in Kurzarbeit. Aber all das bringt nur wenig, weil Flughäfen große Infrastruktur-Betriebe sind und 70 Prozent der Kosten fix sind. Die sind einfach mal da, weil wir als Flughäfen da sind und insofern kann ich wirklich nur den Appell an die Politik richten: Bitte beachtet auch die Kehrseite der Daseinsvorsorge. Wir halten die Flughäfen auf für alle Flüge, die dringend gebraucht werden. Bitte seid auch für uns da.

Nordrhein-Westfahlen hat jetzt Corona-Kreditprogramme auch für Flughäfen geöffnet, ist das nicht der richtige Weg?

Ralph Beisel: Über die Initiative des Landes NRW bin ich sehr froh. Noch ist das Programm nicht freigeschaltet, die genauen Konditionen sind noch nicht bekannt. Im Interesse der NRW-Flughäfen hoffe ich auf eine schnelle Freigabe. Es ist ein wichtiges Zeichen an die anderen Bundesländer und an die Bundesregierung, dass Liquiditätssicherung für die Flughäfen von elementarer Bedeutung ist.

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In wie fern hilft denn eine Entlassung aus der Betriebspflicht, die ja an vielen Plätzen mittlerweile schon genehmigt wurde?

Ralph Beisel: Der sogenannte "Permission Prior Request"-Betrieb, in dem etliche Flughäfen derzeit agieren, heißt nicht, dass die Flughäfen geschlossen sind und keine Kosten mehr anfallen. Solche Flughäfen sind weiterhin betriebsbereit und anfliegbar. Das verursacht hohe Kosten. Pro Woche sprechen wir hier von einem größeren zweistelligen Millionenbetrag für unsere Mitgliedsflughäfen.

Ralf Schmid:Eine Befreiung von der Betriebspflicht oder die Einführung von PPR führt nur zu einer geringen Kostenentlastung. Die Fixkosten laufen und die Einnahmen aus dem Flugbetrieb sind fast völlig weggebrochen. Ein paar wenige Flugbewegungen gibt es durch Medical Flüge, Schutzausrüstung als Fracht mit kleineren Maschinen und hoheitliche Flüge der Bundeswehr und Polizei. Viele kleinere IDRF-Plätze haben auch keine angrenzenden Gewerbeparks und Immobilien und somit auch keine größeren Einnahmen neben dem Flugbetrieb. Somit gibt es auch kaum Möglichkeiten die fehlenden Umsätze zu kompensieren. Wichtig wäre eine Erstattung der Vorhaltekosten oder eine Betriebskostenhilfe. Das wäre der eleganteste Weg für alle Flughäfen. Wahrscheinlich wird die Regierung versuchen, vorher andere Wege zu beschreiten, aber das wären im Prinzip das Einzige, was in der momentanen Situation wirklich helfen könnte.

Betriebspflicht an Flughäfen

Verkehrsflughäfen haben eine Betriebspflicht. Sie sieht nach § 45 LuftVZO vor, den Flughafen in betriebssicherem Zustand zu halten und ordnungsgemäß zu betreiben. Nur die zuständige Genehmigungsbehörde können die Flughäfen von der Betriebspflicht befreien.

Ralph Beisel: Bei unserer Forderung nach dem Ersetzen der Vorhaltekosten geht es darum, nicht rückzahlbare kompensatorische Zuwendungen zu erhalten. Das ist auch beihilferechtlich einwandfrei. Solche Zuwendungen kann dann jeder Flughafen bei der EU-Kommission notifizieren lassen. Das ist mir ein ganz wichtiges Anliegen.

Stichwort EU Beihilferegularien. Erwarten Sie, dass die Termine für die neuen Regularien für Subventionen von Flughäfen jetzt verschoben werden?

Ralf Schmid: Wichtige Themen wie die Übernahme der Flugsicherungskosten auch an regionalen Flughäfen und Flugplätzen vor dem Hintergrund der kommenden EU-Beihilferichtlinien gehen leider im Moment etwas unter. Dass die Politik im Moment gar keinen Nerv hat, sich mit so kleinen Beträgen von vielleicht 20 Millionen in diesem Jahr und rund 50 Millionen im nächsten zu beschäftigen, ist verständlich aber ein Problem für uns. Denn das wäre für die Flughäfen, die es betrifft, eine dringend notwendige Lösung.
In München oder Nürnberg etwa haben die Flughafen-Kollegen eine Sorge weniger, da die dortige Deutsche Flugsicherungs GmbH für die Kosten der Flugsicherung aufkommt. Aber in Memmingen oder auch an anderen kleineren Plätzen muss der Flughafen schauen, dass er weiter jeden Monat das Geld an seinen Flugsicherungs-Provider überweisen kann. Hier arbeitet man im Bundesverkehrsministerium daran, eine pragmatische Lösung auf den Tisch zu bringen und eine Entlastung für die kleinen Plätze zu schaffen.

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Ralph Beisel: Ich erkenne bei der EU-Kommission eine sehr pragmatische Handhabung. Denn die Kommission weiß, dass die Flughäfen eine unverschuldete Krisensituation durchlaufen. Die EU weiß auch, dass diese Krise länger gehen wird. Insofern kann jeder einzelne Flughafen, der jetzt Zuwendungen erhält, diese dann bei der Kommission als Notbeihilfe notifizieren. Diese Einzelnotifizierungen werden jetzt auch sehr schnell von der Kommission bearbeitet. Ein Flughafen muss seinen Business Case vorlegen, der wird sehr schnell überprüft. Dafür bin ich sehr dankbar.
Es geht jetzt für die Flughäfen eher darum, überhaupt einen Gesellschafter oder Dritte zu finden, Bund oder Länder, die die Bereitschaft mitbringen, den Flughäfen Geld zu geben. Das ist die Herausforderung an vielen Standorten und da ist es wichtig, dass wir allen klarmachen, dass die Uhr tickt: Jeder Tag, der verstreicht, kann dazu führen, dass Liquidität ausgeht und wir den ein oder anderen Standort schließen müssen.

Muss man also bald mit Insolvenzen bei Flughafengesellschaften rechnen? Haben Sie schon Signale, welche Standorte nicht lange durchhalten können?

Ralph Beisel: Das ist von Standort zu Standort sehr unterschiedlich. Auf Grund der unbestimmten Krisendauer lassen sich die wirtschaftlichen Schäden noch nicht beziffern. Der einzige Flughafen, der schon einen Gesellschafterbeschluss für eine Kreditzusage vorliegen hat, ist der Berliner Flughafen. Aber von dem reden wir jetzt nicht, und der ist auch in einer besonderen Situation. An vielen Standorten laufen die Gespräche mit den Gesellschaftern und Landesregierungen noch. Unsere Anliegen sind gut begründet, aber wir sind nicht die einzige Branche, die um Unterstützung fragt.

Ralf Schmid: Das ist genau der Punkt. Gerade bei den kleinen Plätzen hat man ja in der Regel kommunale Gesellschafter, Stadtwerke oder kleinere Gemeinden oder Landkreise. Denen brechen aktuell ebenfalls die Einnahmen weg, etwa die Gewerbesteuer. Es gibt höhere Kosten und weniger Einnahmen. Da müssen sich einige Kommunen schon fragen, ob sie die Unterdeckung beim Verkehrslandeplatz auffangen oder die Gelder an anderer Stelle nutzen. Im Moment ist das Insolvenzrecht zwar ein wenig gelockert worden. Wenn also ein Platz in Schwierigkeiten käme, gäbe es aktuell Schonfristen. Am Ende des Tages wird es leider wohlmöglich IDRF-Standorte geben, wo die Gesellschafter nicht mehr bereit sind, Gelder nachzuschießen.

Ralph Beisel: Einige ADV-Flughäfen haben tatsächlich nur für einen überschaubaren Zeitraum noch Liquiditätsreserven. Ich kann mir vorstellen, dass die Krise Spuren in der Flughafen-Landschaft hinterlassen wird. An einzelnen Flughäfen werden wir auch über Staatsbeteiligungen sprechen müssen. Beteiligungen der Bundesländer können bei kleineren Flughäfen erforderlich werden, wo die bisherigen kommunalen Gesellschafter von der Last der Aufgaben überfordert sind.
Entscheidend wird sein, wie lange die Corona-Krise und die Erholung des Luftverkehrs dauert. Für die Abgabe einer Prognose ist es zu früh und ich bin auch kein Virologe. In jedem Fall wird sich der Markt ändern: Die Vielfalt der Akteure in der Luftverkehrs- und Reisebranche wird sich verringern. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf das Verkehrsangebot an den Flughäfen. Wir werden weniger Wettbewerb, eine veränderte Angebotsstruktur und weniger Frequenzen sehen.

Gibt es denn schon Prognosen der Flughäfen, wann man mit einer Erholung rechnen kann?

Ralph Beisel: Vielen Standorten haben bereits die großen Airline-Pleiten, der Germania und der Air Berlin schwer zugesetzt, zumindest vielen dezentralen Flughäfen, und man muss schon sehr viel Optimismus haben, um zu sagen, dass wir bald wieder die Zahlen aus dem Jahr 2019 sehen.
Die Verkehrsexperten der ADV sehen für dieses Jahr im Best-Case-Szenario einen Einbruch der Passagierzahlen um 50 Prozent gegenüber 2019. Und wir sehen auch im Jahr 2021 nicht, dass wir die 2019er Zahlen erreichen werden, sondern wir liegen da noch drunter.

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Ralf Schmid: Man muss sicher unterscheiden zwischen Linienflug und Business Aviation. Allein schon mangels Linienflugangeboten wird, so glaube ich, der Geschäftsreiseverkehr früher wieder anlaufen. Und wer es sich leisten kann, wird dann vielleicht eher auf Geschäftsreiseflugzeuge ausweichen, als durch große Flughäfen zu gehen, bei den ganzen Anforderungen, die dort dann drohen. Da wird sicher der ein oder andere Platz vielleicht mehr Business-Verkehr abbekommen.

Stichwort "Social Distancing" und neue Hygiene-Vorschriften: Wie einfach sind die kommenden Regelungen umsetzbar?

Ralph Beisel: Airports und Airlines in Deutschland sind bestens auf ein Wiederanlaufen des Luftverkehrs vorbereitet. Wir haben uns ein Regelwerk zur Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften auferlegt, solange die virusbedingten Einschränkungen bestehen. Der Passagier soll wissen, dass er mit gutem Gewissen und Gefühl fliegen kann, ohne einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt zu sein. Vom Check-in über die Sicherheitskontrolle bis zum Boarding in den Flieger hinein. An den Flughäfen wird das alles gut umgesetzt.

Ralf Schmid: Je kleiner der Platz ist, desto weniger großzügig sind in der Regel die Gebäude wie Terminals. In der Zeit, in der weniger Verkehr stattfindet, ist sicher genug Platz da, um die Platzvorgaben einzuhalten. Wenn der Verkehr jedoch wieder kontinuierlich hochläuft muss sicherlich geprüft werden, ob die Bestandsgebäude diese Flächen überhaupt hergeben oder ob beispielsweise mit fliegenden Bauten zusätzliche Verkehrsflächen geschaffen werden müssen.

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Ralph Beisel: Mir ist es ein Anliegen herauszustellen, dass all diese Maßnahmen befristet sein müssen. Das geht für ein Wiederanlaufen, also bis vielleicht 20, 30 Prozent unserer Passagiermengen gegenüber den Vor-Corona-Zeiten. Natürlich sind das alles Maßnahmen, die Kapazitäten kosten. Aber für die Übergangszeiten sind das die richtigen Schritte, um den Restart zu ermöglichen. Wir wünschen uns, dass der Luftverkehr überhaupt wieder läuft, dass das Vertrauen wieder wächst. Das gilt für Deutschland und natürlich auch europaweit. So unterstützen ADV und deutsche Flughäfen auch ein entsprechendes Projekt bei ACI Europe. Ziel ist es, ein Papier für die EU-Verkehrsministerin auszuarbeiten.
Unsere Botschaft muss lauten, "die Flughäfen in ganz Europa sind für eine Wiederaufnahme des Luftverkehrs gut vorbereitet". Es darf dann kein Unterschied machen, ob sich ein Mensch in einen Nahverkehrszug oder in einen Flieger setzt. Die größten Hürden, die wir tatsächlich haben, die zwei Themen, die uns wie Mühlsteine um den Hals hängen, sind die Einreiserestriktionen und die Quarantäne-Bestimmungen in den verschiedenen Ländern. Hier wünschen wir uns Behörden mit Augenmaß, die verantwortungsvoll über Lockerungen der restriktiven Bestimmungen entscheiden.

Vielen Dank für das Gespräch.

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