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Corona-Krise lässt Berliner Langstrecken wackeln

In der der Bundeshauptstadt sind Langstreckenverbindungen seit jeher ein rares Gut. Die Corona-Krise verschärft die Situation vor der BER-Eröffnung weiter. Während einige Langstrecken schnell wieder starten sollen, ist bei anderen fraglich, ob sie überhaupt wieder aufgenommen werden.

Airbus A330 der Hainan Airlines in Berlin-Tegel. © AirTeamImages.com / Timo Breidenstein

Der Luftfahrtstandort Berlin ist grundsätzlich nicht reich an Langstreckenverbindungen. Die Corona-Krise verschärft diese Situation nun erneut. Ursprünglich hatten Air Canada Rouge, American Airlines, Delta Air Lines, Hainan Airlines, Miat Mongolian Airlines, Scoot, United Airlines und Qatar Airways für diesen Sommer insgesamt acht verschiedenen interkontinentale Ziele geplant.

Langstreckenflüge gelten nach der langsamen Öffnung der Grenzen für Touristen nach der Corona-Pandemie innerhalb Europas weiterhin als großes Sorgenkind der Branche. Die Verbreitung von Sars-Cov-2 sorgt aber weltweit für sehr unterschiedliche Einschränkungen im Reiseverkehr.

Von: br

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