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Wirtschaft & Finanzen Neue Hilfspakete, neue Übernahmesorgen, neue CO2-Reduktionsziele

Das wöchentliche airliners.de-Wirtschafts-Briefing. Dieses Mal unter anderem mit Milliardendefiziten bei Airlines und Flughäfen, Übernahmesorgen in der Industrie und absehbaren Mehrbelastungen.

Flugzeuge von KLM und Air France. © Air France/KLM
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Jour fixe auf airliners.de: Immer dienstags präsentieren wir die wichtigsten Meldungen der Woche aus den Bereichen Luftverkehrswirtschaft und Finanzen.

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Airlines verbrennen Milliarden

Air France-KLM verhandelt mit den Regierungen von Frankreich und den Niederlanden über weitere Milliardenhilfen, berichtet das "Handelsblatt". Dabei gehe es zunächst um weitere vier Milliarden Euro. Zudem soll der Konzern auch mit Investoren über zwei Milliarden Euro verhandeln. Die Gesellschaft hat in diesem Jahr bereit zehn Milliarden Euro an Hilfen erhalten.

Austrian Airlines verbrennt "ein bis zwei Millionen Euro pro Tag", berichtet der "Kurier". Trotz eines Sparprogramms erwirtschafte die Lufthansa-Tochter einen Verlust von 40 Millionen Euro pro Monat. Die aktuell 6600 Mitarbeiter sind noch bis mindestens März 2021 in Kurzarbeit.

Von: airliners.de

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