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Brexit-Zollsystem mit Lücken und Fallstricken

Falsch ausgefüllte Formulare, fehlende Daten und Dokumente: Nach dem Austritt Großbritanniens aus dem EU-Handelsraum sind die Warentransporte über den Ärmelkanal immer noch mit Hindernissen gespickt. Luftfracht läuft noch am besten.

Luftfrachtabfertigung (Symbolfoto). © AirTeamImages.com / Rudi Boigelot

Seit Jahresanfang gehört Großbritannien nicht mehr zur EU-Zollunion. Das macht auch mehr als einen Monat später noch hier und da Probleme. Vor allem fehlen Daten oder nicht korrekt ausgefüllte Dokumente behindern den reibungslosen Transport, denn die bürokratischen Vorschriften für EU-Warentransporte von und nach Großbritannien haben seit dem 1. Januar deutlich zugenommen.

"Unsere Cross-Channel-Transporte laufen reibungslos, nicht ohne Probleme, aber sie funktionieren einigermaßen akzeptabel", sagt Martin Araman, Miteigentümer von Sovereign Speed, einem neutralen Transport- und Abfertigungsspezialisten für Luftfracht, Kuriersendungen und Straßentransporte mit Hauptsitz in Hamburg.

Von: Heiner Siegmund

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