airliners.de Logo
So bewerten europäische Piloten ihre Arbeitgeber, © Eurowings
Piloten im Cockpit. © Eurowings

Die European Cockpit Association (ECA), der Dachverband der Berufsverbände und Gewerkschaften der Piloten und Flugingenieure auf europäischer Ebene, hat Piloten (und Pilotinnen, im Folgenden sind beide Geschlechter unter "Piloten" gemeint) europäischer Airlines in einer Umfrage dazu aufgerufen, ihre Arbeitgeber zu bewerten.

Rund 5800 Piloten nahmen teil, 136 europäische Airlines erhielten Bewertungen. Anhand von 25 Kriterien konnten die Piloten dabei die Sozialstandards ihrer Arbeitgeber bewerten. Die durchschnittliche Bewertung dreier Hauptkriterien, "Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis", "vertragliche Vereinbarungen" und "Arbeitnehmerzufriedenheit & Work-Life-Balance", auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten wurde zu einem durchschnittlichen Gesamtergebnis zusammengerechnet.

Mit einem Gesamtergebnis von 98 Punkten steht Air France ganz an der Spitze, gefolgt von Martinair, Condor, Widerøe und Novair mit je 97 Punkten. Die am schlechtesten bewerteten Fluggesellschaften sind Olympus Airlines, Nyx Air, Hibernian und Smart Lynx.

Bei Air France haben 213 Piloten abgestimmt und geben ihrer Airline beim Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis und den vertraglichen Vereinbarungen im Durchschnitt 99 Punkte. Das Kriterium "Arbeitnehmerzufriedenheit & Work-Life-Balance" erhält 96 Punkte. Besonders gut finden Air France-Piloten die Flugzeitregelungen, die Bezahlung und den sozialen Dialog. Nichts fällt den Piloten besonders negativ auf.

Piloten sitzen im Cockpit einer Boeing 777 der Air France., © AirTeamImages.com/Mathieu Pouliot
Piloten sitzen im Cockpit einer Boeing 777 der Air France. © AirTeamImages.com / Mathieu Pouliot

Im Gegensatz dazu steht die griechische Olympus Airlines. Zwar hat nur ein einziger Pilot dieser Airline seinen Arbeitgeber bewertet, dieser muss jedoch alles andere als zufrieden mit Olympus gewesen sein, acht Punkte bedeuten das Schlusslicht in der Auflistung. Schon etwas repräsentativer ist das Ergebnis zur lettischen Smart Lynx. Die Airline fliegt auch in Deutschland, unter anderem Fracht aber auch Passagiere im Wet-Lease. 48 Piloten vergaben durchschnittlich 15 Punkte.

Die ECA-Kategorien

Von 0 bis 19 Punkten ist eine Airline laut ECA "Social Junk", also schlicht "sozialer Müll". Als "Social Misfit", einen "sozialer Außenseiter", bezeichnet die ECA derweil eine Fluggesellschaft bei 20 bis 39 Punkten. Von 40 bis 59 Punkten gilt sie als "Social Snail" ("soziale Schnecke") und von 60 bis 79 Punkten als "Social Partner", als "sozialer Partner". Erst ab 80 Punkten brilliert eine Fluggesellschaft in den Augen der ECA mit "Social Excellence", also mit "sozialer Exzellenz".

Die Airlines des Lufthansa-Konzerns

Bei Lufthansa haben 613 Piloten abgestimmt. Das Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis ist mit 81 Punkten sehr gut, ebenso die vertraglichen Vereinbarungen mit ganzen 97 Punkten. Bei der Arbeitnehmerzufriedenheit schneidet die Kranich-Airline mit 79 etwas weniger gut ab. Insgesamt reicht es für 87 Punkte.

Die Lufthansa-Piloten loben ihre Airline für die Bezahlung, niedrige Pilotenfluktuationen und transparente Entlassungen. Nicht so gut finden die Piloten, dass Lufthansa weniger offen für flexible Vereinbarungen ist. Zudem ist die Arbeitnehmerzufriedenheit nicht so hoch und der soziale Dialog nicht so ausgeprägt.

Die Frachttochter Lufthansa Cargo schneidet mit 86 Punkten nur einen Punkt schlechter ab. Das Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis wird mit 88 Punkten besser als bei der Konzernmutter bewertet, die vertraglichen Vereinbarungen mit 96 Punkten unwesentlich schlechter. Beim dritten Hauptkriterium, der Arbeitnehmerzufriedenheit, liegt der Fracht-Kranich bei 75 Punkten.

Die Cargo-Piloten bewerten das Streikrecht, die Beförderungstransparenz und untypische Beschäftigungsverhältnisse besonders gut. Dagegen wünschen sie sich bessere Flugzeitregelungen, mehr Arbeitnehmerzufriedenheit und eine bessere Bezahlung.

Lufthansa-Pilot vor einem Seitenleitwerk, © dpa/B. Roessler
Lufthansa-Pilot vor einem Seitenleitwerk © dpa / B. Roessler

Dass sowohl Lufthansa als auch Lufthansa Cargo bei der Arbeitnehmerzufriedenheit und Work-Life-Balance etwas weniger gut abschneiden als bei den anderen beiden Hauptkriterien, kann auf den ersten Blick verwundern.

Dazu befragte Branchenexperten vermuten, dass die Lufthansa-Piloten derart gute Arbeitsbedingungen hätten, dass die meisten sich schlichtweg daran gewöhnt hätten und es für selbstverständlich nähmen. Kleinere Probleme, über die sich ein Pilot einer Billigairline vielleicht gar nicht groß beschweren würde, fielen den Piloten unter den guten Bedingungen bei Lufthansa dann schon mehr auf. Es fehle den Lufthanseaten womöglich einfach an einem Vergleich außerhalb ihrer Airline.

Ein weiterer Grund könne zudem sein, dass sich auch die Piloten der Lufthansa-Kerngesellschaften daran stören, dass die Arbeitsbedingungen bei den Billigtöchtern, vor allem bei Eurowings Discover, die in der Umfrage noch gar nicht einzeln aufgeführt war, sehr viel schlechter sind.

Lufthansa Cityline liegt mit 96 Punkten ganz vorne bei den Lufthansa-Konzernfluggesellschaften. Das Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis bewerten die 57 Piloten, die abgestimmt haben, mit 99 Punkten besonders gut, nahezu genauso gut sind die vertraglichen Vereinbarungen mit 98 Punkten. Etwas weiter hinten liegt auch bei der Cityline die Arbeitnehmerzufriedenheit mit 93 Punkten. Die Piloten loben vor allem die Bezahlung, den sozialen Dialog und dass Lufthansa Cityline offen für flexible Vereinbarungen ist.

Eine weitere Konzerntochter ist die Billigfluggesellschaft Eurowings, die es mit durchschnittlich 81 Punkten, die ihr 105 Piloten geben, gerade noch ins Spitzenfeld schafft, genau wie Germanwings. Tochter Air Dolomiti schneidet mit 95 Punkten besser ab und erhält von den zwölf Piloten, die abgestimmt haben, in allen drei Hauptkriterien Bewertungen über 90 Punkten - deutlich besser, als es Experten vermutet hätten.

Austrian Airlines erhält von 140 Piloten ein durchschnittliches Ergebnis von 93 Punkten. 87 Punkte geben 144 Piloten im Durchschnitt an Swiss. Das Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis bewerten die Swiss-Piloten im Vergleich zu den anderen Kriterien mit 77 Punkten eher nicht so gut - sie wüschen sich mehr sozialen Dialog.

Brussels Airlines ist mit 77 Punkten das Schlusslicht unter den 100-prozentigen Lufthansa-Töchtern. 42 Piloten haben für die Flugesellschaft abgestimmt, bewerten die Arbeitnehmerzufriedenheit und Work-Life-Balance verglichen mit den anderen Kriterien am schlechtesten mit 65 Punkten. Die Piloten bemängeln vor allem Bezahlung, loben aber das Streikrecht, die Arbeitsverträge und dass Brussels keine kurzzeitigen Aushilfen beschäftigt.

Branchenexperten zufolge sei Brussels Airlines eigentlich weiter oben zu verorten. Dass die Airline so schlecht abschneidet, könne am Stress während der Corona-Pandemie liegen. Hier war sich Lufthansa lange nicht sicher, wie es mit der belgischen Beteiligung weitergehen soll.

Andere deutsche Airlines

Die 163 Piloten, die für Condor abgestimmt haben, geben ihrer Airline 97 Punkte. Damit liegt Condor ganz oben unter den Airlines mit den zufriedensten Piloten. Beim Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis und den vertraglichen Vereinbarungen geben die Piloten im Durchschnitt 99 Punkte. Besonders die Bezahlung stimmt.

Die gute Platzierung ist laut Experten recht verwunderlich. Die Fluggesellschaft hatte vor Kurzem erst mit der Insolvenz zu kämpfen, die Corona-Pandemie machte die Situation nicht besser. Und trotz der widrigen Bedingungen bewerteten die 163 Piloten ihre Airline sehr gut - und 163 sei ein großer Anteil gemessen an der Gesamtzahl der Piloten bei Condor. Beobachter gehen davon aus, dass die Condor-Piloten die Bemühungen ihrer Geschäftsführung sehr zu schätzen wüssten und dankbar dafür seien, ihren Beruf überhaupt noch ausüben zu können und nicht gefeuert worden zu sein.

Im Spitzenfeld landeten auch die Airlines der Tui Group mit 84 Punkten. Während die 172 Piloten, die die Airlines des deutschen Reiseveranstalters bewertet haben, die vertraglichen Vereinbarungen am besten bewerten, wünschen sie sich eine bessere Fehlerkultur, mehr Arbeitnehmerzufriedenheit und ein verbessertes Flugdatenüberwachungssystem. Trotz jeder Menge Kündigungen, etwa bei Tuifly, scheinen die Piloten also sehr zufrieden. Auch das ist laut Experten nicht unbedingt zu erwarten gewesen.

Ähnlich sieht es bei European Air Transport (DHL) aus: 84 Punkte sind weit mehr als Branchenkenner vermutet hätten. Während der Corona-Pandemie sind Passagierflüge zwar drastisch zurückgegangen, so aber nicht Frachtflüge. Daher seien auch die DHL-Piloten wohl sehr dankbar, dass ihr Arbeitgeber sich um gute Bedingungen bemühe, obwohl das Frachtgeschäft enorm angezogen habe und es an Piloten mangele. Das tendenziell geringere Gehalt spiele dabei wohl eher keine Rolle.

Die DHL-Piloten bemängeln in der Umfrage vor allem eine fehlende Transparenz bei Beförderungen, das Flugdatenüberwachungssystem und die Fehlerkultur, nicht aber die Bezahlung. Dafür sind die Arbeitnehmerzufriedenheit und die Arbeitsverträge umso besser. Die Piloten haben auch keine Bedenken wegen ungerechter Disziplinarmaßnahmen.

Nur vier Piloten haben für die deutsche Sundair abgestimmt. Und diese Vier waren wohl nur wenig begeistert von ihrer Airline, denn Sundair gehört mit nur 42 Punkten ins untere Mittelfeld. Bei dem Kriterium Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis sticht Sundair mit beachtlichen null Punkten besonders hervor. Bei den vertraglichen Bedingungen geben die vier Piloten immerhin noch 70 Punkte, zufrieden sind sie allerdings wirklich nicht: Die Arbeitnehmerzufriedenheit und Work-Life-Balance liegt bei 27 Punkten.

Erstflug Sundair in Erfurt., © Erfurt GmbH/Alice Koch
Erstflug Sundair in Erfurt. © Erfurt GmbH / Alice Koch

Die Billigflieger

Die Lufthansa-Billigtochter Eurowings hat mit 81 Punkten noch gut abgeschnitten. Ryanair landet dagegen mit 38 Punkten ganz weit unten im Ranking. 307 Ryanair-Piloten haben ihren Arbeitgeber bewertet und bemängeln unter anderem, dass Ryanair kurzzeitige Aushilfen einsetzt und ungerechte Disziplinarmaßnahmen ergreift. Am besten finden die 307 Piloten noch das Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis, auch wenn dies mit 45 Punkten nicht sonderlich gut ausfällt.

Streikende Ryanair-Piloten in Irland., © dpa/Aoife Moore/PA Wire
Streikende Ryanair-Piloten in Irland. © dpa / Aoife Moore/PA Wire

Ryanairs Töchter, Malta Air und Buzz machen sich kaum besser. 81 Malta Air-Piloten haben ihrem Arbeitgeber immerhin 55 Punkte gegeben - und damit mehr, als die Muttergesellschaft erhalten hat. Für Buzz haben 30 Piloten abgestimmt und geben ihrer Fluggesellschaft 26 Punkte. Das Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis bewerten sie mit null Punkten.

Es geht aber noch schlechter: mit Wizz Air. 133 Piloten haben für Wizz Air abgestimmt, das Ergebnis ist ein trauriges, aber laut Branchenkennern vorhersehbares. 33 Punkte erhält die ungarische Low-Cost-Airline. Ein gutes Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis gibt es wohl nicht, denn bei diesem Kriterium geben die Piloten Wizz Air gerade einmal zwei Punkte.

An Wizz Air ist das Training noch am besten, dass die Airline kein "Pay-to-Fly" einsetzt und alle gleiche Chancen haben. Miserabel finden die Wizz Air-Piloten dagegen das gewerkschaftliche Engagement, den Tarifvertrag und dass ihre Fluggesellschaft kurzzeitige Aushilfen einstellt.

Wizz-Air-Maschinen am Flughafen Dortmund., © Flughafen Dortmund
Wizz-Air-Maschinen am Flughafen Dortmund. © Flughafen Dortmund

So schlecht schneiden aber nicht alle großen Billigairlines ab. Easyjet erhält von den 339 Piloten, die für ihre Airline abgestimmt haben, eine Durchschnittsbewertung von 84 Punkten und ist sogar besser bewertet als Eurowings. Das ist Experten zufolge erwartbar. Die Arbeitsbedingungen bei Easyjet seien für eine Low-Cost-Airline sehr gut. Punkten kann der orangefarbene Billigflieger besonders mit dem Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis, 88 Punkte, und den vertraglichen Vereinbarungen, 90 Punkte. Die Piloten loben besonders die Bezahlung, bemängeln allerdings, dass es den Entlassungen an Transparenz fehlt.

Vueling erhält von den 71 Piloten, die für die spanische Low-Cost-Airline abgestimmt haben, ein sehr positives Feedback: 88 Punkte erreicht die Fluglinie. In allen drei Kriterien schneidet Vueling sehr gut ab. Die Piloten finden besonders gut, dass Vueling offen für flexible Vereinbarungen ist, wünschen sich aber bessere Flugzeitregelungen.

Ergebnisse sind mit Vorsicht zu genießen

Die von airliners.de befragten Experten warnen allerdings davor, die Ergebnisse auf die Goldwaage zu legen. Die Umfrage basiere auf den subjektiven Empfindungen und Meinungen der Piloten. Ob eine Airline tatsächlich so gute oder schlechte Arbeitsbedingungen bietet, sage die Umfrage nicht aus. Wie bereits erwähnt, gewöhne sich ein Air-France- oder Lufthansa-Pilot wahrscheinlich an die hervorragenden Bedingungen und messe Probleme am Standard der eigenen Airline und nicht am Durchschnitt aller Fluggesellschaften.

Das gelte auch andersherum. Ein Pilot, der bei einer durch Corona sehr gebeutelten Airline arbeitet, sei womöglich sehr dankbar für die Arbeitsbedingungen, die seine Fluggesellschaft trotz der schwerwiegenden finanziellen Probleme aufrecht erhalten kann.

Ein weiteres Problem ergibt sich durch die fehlende Repräsentanz. Je weniger Piloten für eine Fluglinie abstimmen, desto weniger repräsentativ ist das Ergebnis. Im Falle von Olympus Airlines macht die Meinung eines einzigen Piloten bereits die ganze Bewertung aus. Verärgerte Piloten haben tendenziell ein größeres Bedürfnis, ihre Meinung kundzutun, als Piloten, die nichts zu beanstanden haben. Vielleicht ist ein zweiter Olympus-Pilot ja sehr zufrieden mit seinem Arbeitgeber - hätte er an der Umfrage teilgenommen, wäre die kleine griechische Airline im Mittelfeld gelandet.

Tendenzen sind teilweise dennoch deutlich erkennbar. Dass Ryanair, ihre Töchter und Wizz Air so schlecht abschneiden, war laut Experten zu erwarten. Eine Billigairline müsse trotzdem nicht zwangsweise schlechte Arbeitsbedingungen bieten: Vueling und Easyjet beweisen das Gegenteil - auch das ist ein vorhersehbares Ergebnis.

Erschwerend komme auch noch hinzu, dass die Umfrage während der Corona-Krise stattfand - einer Zeit, in der laut Beobachtern viele Piloten sehr unzufrieden sind, wie ihre Airline mit der Situation umgeht. Insgesamt wurde wenig geflogen und vielfach blieben Beförderungen aus. Interessant wäre also zu sehen, wie europäische Piloten ihre Airline bewerten, wenn Corona einmal überstanden ist. Wahrscheinlich wird das Ergebnis ein anderes sein.

Verlinkungen anzeigen

Hier finden Abonnenten Links zu Quellen und weiterführenden Informationen. Jetzt airliners+ testen

Sie haben schon einen Zugang? Hier anmelden
Angebote und Dienstleistungen aus dem airliners.de-Firmenfinder
Catering & International Press
Catering & International Press GAS German Aviation Service GmbH - We cooperate with local caterers to provide excellent VIP catering for your flight. We know how important in-flight catering is for your passengers an... Mehr Informationen
Luftrecht (Rechts- und Verwaltungsvorschriften)L0092-01
Luftrecht (Rechts- und Verwaltungsvorschriften)L0092-01 Lufthansa Technical Training GmbH - Lernen Sie das benötigte Hintergrundwissen über Regeln und Gesetze in der Luftfahrt. Mehr Informationen
Mieten Sie Ihr Cargo GSE mit maximaler Flexibilität!
Mieten Sie Ihr Cargo GSE mit maximaler Flexibilität! HiSERV GmbH - Mieten Sie Ihr Cargo GSE mit maximaler Flexibilität! HiSERV bietet Premium-Qualität, hohe Flexibilität und intelligente GSE zu einem fairen Preis. Wi... Mehr Informationen
Schlüsselband mit „Seatbelt“-Schnalle - Remove Before Flight - 1 Stück
Schlüsselband mit „Seatbelt“-Schnalle - Remove Before Flight - 1 Stück RBF-Originals.de - **1 gewebtes Schlüsselband (Lanyard), Motiv einseitig: Remove Before Flight** Der Hingucker an diesem festen, hochwertigen Schlüsselhalsband (Lanya... Mehr Informationen
CAT B1 Prüfungsvorbereitung - Multimedia Based Training TRAINICO GmbH - Die Inhalte werden als Multimediabased Training vermittelt. Für jedes Modul erfolgt eine Konsultation inkl. Prüfung vor Ort. Mehr Informationen
Personalvermittlungsservices
Personalvermittlungsservices ARTS - DER PASSENDE MITARBEITER ZUR RICHTIGEN ZEIT AM RICHTIGEN ORT BEI MINIMALEM RECRUITING-AUFWAND - Aufgrund unseres umfangreiches ARTS Expertennetzwerks,... Mehr Informationen
Pilotenausbildung und gleichzeitig studieren
Pilotenausbildung und gleichzeitig studieren Hochschule Worms - Der Bachelor-Studiengang Aviation Management and Piloting, den der Fachbereich Touristik/Verkehrswesen der Hochschule Worms im Praxisverbund mit der E... Mehr Informationen
Servicekaufmann/frau im Luftverkehr IHK - Umschulung inkl. Praktikum
Servicekaufmann/frau im Luftverkehr IHK - Umschulung inkl. Praktikum SFT Schule für Wirtschaft und Tourismus Berlin GmbH - Die Umschulung richtet sich an alle, die einen neuen Beruf erlernen wollen und in der Luftfahrtbranche arbeiten möchten. Mehr Informationen
Interessante Einträge aus dem airliners.de-Firmenfinder

AHS Aviation Handling Services GmbH

The perfect team for every stop

Zum Firmenprofil

ch-aviation GmbH

Knowing is better than wondering.

Zum Firmenprofil

Wildau Institute of Technology e. V. (WIT)

Berufsbegleitender Aviation-Master und Weiterbildungsformate

Zum Firmenprofil

Flughafen Memmingen GmbH

Bayerns drittgrößter Verkehrsflughafen

Zum Firmenprofil

German Airways

Your partner for aviation mobility.

Zum Firmenprofil

Aviation Quality Services GmbH

Safety and quality need a partner

Zum Firmenprofil

IU International University of Applied Sciences

WIR SIND DIE IU!

Zum Firmenprofil

GAS German Aviation Service GmbH

Deutschlands größtes FBO & Handling Netzwerk

Zum Firmenprofil

Naske Rechtsanwälte

Spezialisten im Luftrecht

Zum Firmenprofil