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Auch Fleecedecken von Air Berlin kommen unter den Hammer. © Dechow

Die Berliner CDU-Fraktion will, dass der Berliner Senat Logo und Namen der Air Berlin kauft. Das berichtet die "Berliner Morgenpost." "Wir werden einen entsprechenden Antrag einbringen und den Senat dazu aufrufen, die Markenrechte an Air Berlin zu sichern", zitiert das Blatt den CDU-Fraktionsvorsitzenden Christian Gräff. Dieser begründet seine Forderung damit, dass kaum ein anderer Name so für Berlin gestanden habe und ein derart guter Botschafter für die Stadt gewesen sei.

Dafür kann Berlin auch einen Millionenbetrag aufwenden und sollte mit dem Insolvenzverwalter verhandeln

, sagte Gräff.

Für den Vorschlag sprach sich auch der Berliner Tourismus-Chef Burkhard Kieker aus. "Bevor eine andere Airline die Markenrechte kauft, um den Namen dann endgültig verschwinden zu lassen, halte ich das für einen vorausschauenden Vorschlag", so Kieker.

Insolvenzverwalter stoppt Verkauf

Erst Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass Air-Berlin-Insolvenzverwalter Lucas Flöther den im Februar geplanten und wohl auch teilweise durchgeführten Verkauf der Air-Berlin-Markenrechte auf Eis gelegt hatte. Als Grund nannte Flöther, dass mehr als 1,3 Millionen Gläubiger betreut werden müssten. Für sie sei unter anderem eine Internetseite als Anlaufstelle eingerichtet worden, die den Markennamen nutze.

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Insgesamt besaß die Air-Berlin-Gruppe rund 180 geschützte Markennamen und Wortmarken. Neben "Air Berlin" und "LTU" stehen auch Marken wie "JustFly", "airbistro" oder "airdüsseldorf" zum Verkauf. Außerdem sollen rund 1000 Internet-Domains veräußert werden, unter anderem "airberlin.com" oder "ltu.com".

Es seien auch bereits erste Namen verkauft worden, hieß es. Um welche Marken es sich handelt, wer die neuen Besitzer sind und welche Kaufpreise sie gezahlt haben, wollte Flöther mit Verweis auf vereinbartes Stillschweigen nicht sagen.