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Air France-KLM: Mehr Langstrecken im Winter, © Air France/P. Delafosse
Ankunft des ersten Airbus A380 der Air France in Tokio-Narita am 2.9.2010 © Air France / P. Delafosse

Air France und KLM starten mit erhöhten Gesamtkapazitäten auf der Langstrecke in die Wintersaison 2010/2011. Air France erhöht dabei die Kapazität um 2,5 Prozent und KLM um 6,9 Prozent, wie der Konzern am Mittwoch bekannt gab. Auf der Mittelstrecke steigern KLM die Sitzkapazitäten, während es bei Air France kaum Veränderungen gibt.

Nord- und Lateinamerika

Air France kehrt auf den Strecken nach Nord- und Lateinamerika zum Flugplan von vor der Wirtschaftskrise zurück. So gibt es im Winter sechs tägliche Verbindungen nach New York, mehr Kapazitäten nach Boston und Mexiko City sowie zwei tägliche Flüge nach Rio de Janeiro und Sao Paulo.

KLM erhöht die Kapazitäten um acht Prozent. Zusammen mit Joint-Venture-Partner Delta Air Lines bietet sie Nonstop-Verbindungen zu 20 US-Zielen an. Auf der Strecke Amsterdam-Atlanta haben die beiden Airlines im Winter 50 Prozent mehr Sitzplatzkapazität: KLM erhöht die Dienste von fünfmal wöchentlich auf täglich und Delta setzt einen Airbus A330-300 ein. San Francisco und Mexiko City werden täglich bedient und nach Toronto erhöht KLM die Sitzplatzkapazität um vier Prozent. Der dritte tägliche Flug nach New York (JFK) von Delta wird fortgeführt.

Portland in Oregon erhält eine zusätzliche Frequenz auf fünf wöchentliche Verbindungen. Darüber hinaus erhöht KLM die Frequenzen nach Sao Paulo um eine auf sieben wöchentliche Verbindungen und bietet mit dem Einsatz einer Boeing 777-300 ab März 2011 zusätzliche Sitzplatzkapazitäten an. Panama City wird sechs statt fünfmal pro Woche in Kooperation mit Copa Airlines angeflogen. Die Flüge zu den Niederländischen Antillen werden fortgeführt.  

Asien

Nach Asien erhöht Air France das Angebot um 5,4 Prozent. Bangalore in Indien wird täglich bedient und Bangkok erhält eine tägliche Verbindung mit dem Airbus A340. Die Weiterflüge nach Vietnam werden eingestellt. Ho Chi Minh und Hanoi werden fünfmal pro Woche in Kooperation mit Skyteam-Partner Vietnam Airlines nonstop bedient. Zusätzlich zu den Verbindungen nach Tokio Narita bietet Air France einen täglichen Dienst zum stadtnahen Haneda Airport mit dem japanischen Partner JAL an.

Bei KLM bleibt Asien einer der wichtigsten Wachstumsmärkte. Die drei wöchentlichen Verbindungen nach Hangzhou in China und die wöchentlichen Flüge nach Denpasar in Indonesien werden fortgeführt. Nach Delhi setzt KLM im Winter die größere Boeing 777-300 ein und erhöht die Frequenzen nach Seoul von fünf auf sechs wöchentliche Verbindungen. Darüber hinaus bietet KLM ab November drei zusätzliche Flüge pro Woche nach Tokio Narita an und erhöht damit die Anzahl der Verbindungen auf zehn  

Afrika und Nahost

Air France fliegt im Winter täglich nach Malabo und erstmals zweimal pro Woche weiter nach Bata in Äquatorial Guinea. Pointe Noire im Kongo und Libreville in Gabun werden fünfmal pro Woche und Djibouti drei- statt bisher einmal wöchentlich via Jeddah bedient. Darüber hinaus behält Air France die Frequenzen zu allen anderen afrikanischen Destinationen bei. KLM startet neu nach Kigali in Ruanda und mit fünf wöchentlichen Diensten via Entebbe in Uganda.  

Im Mittleren Osten erhöht Air France die Kapazität nach Saudi Arabien: Riad und Jeddah werden täglich im Codeshare mit Saudi Arabian Airlines bedient. KLM stärkt ihr Netzwerk mit einer Frequenzerhöhung von fünf auf sechs wöchentliche Flüge nach Teheran und von zwölf auf 13 nach Dubai.  

Europa

Air France und KLM behalten die zwölf täglichen Verbindungen zwischen Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam-Schiphol bei. Die Route Lyon-Amsterdam wird von vier auf drei tägliche Flüge reduziert. Air France fliegt öfter nach Oslo (dreimal täglich), Oviedo (dreimal täglich) und Verona (viermal täglich). Sofia wird in Kooperation mit Bulgaria zweimal pro Tag bedient. Darüber hinaus erhöht Air France dank der Partnerschaft mit Flybe die Anzahl der Flüge zwischen Großbritannien und Frankreich. Die Verbindungen von Lyon nach Kopenhagen und Madrid werden eingestellt.

CityJet verbindet London City sechsmal täglich mit Paris-Orly, im Gegenzug gibt es weniger Flüge nach Dublin (viermal täglich), Edinburgh (dreimal täglich), Amsterdam (achtmal täglich) und Dundee (zweimal täglich). Die Verbindungen nach Jersey werden gestrichen.

KLM bedient künftig Budapest in Eigenregie, nachdem die Kooperation mit Malev Airlines abgelaufen ist und integriert Belgrad mit Codeshare-Partner JAT Airways ins Streckennetz. Darüber hinaus erhöht sie die Kapazitäten nach Manchester, Edinburgh, Helsinki und Moskau sowie nach Brüssel und Luxemburg. Zusammen mit Rossiya Airlines bietet KLM im Winter zwölf Flüge pro Woche nach Sankt Petersburg. Die vier wöchentlichen Dienste nach Liverpool werden fortgeführt und Mailand Linate wird mit Alitalia viermal pro Woche bedient.  

Deutschland

Die Air France-Töchter Régional und Brit Air bieten erstmals tägliche Verbindungen von Toulouse nach Düsseldorf beziehungsweise Hamburg an. Die Verbindung Lyon-München wird eingestellt. KLM setzt auf den Verbindungen von Amsterdam nach Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Bremen und Hannover größeres Fluggerät ein.

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