Rundschau

Vertrauensbeweise der Europäer für 737 Max und die Sorgen der Iata um Europa

20.06.2019 - 17:59 0 Kommentare

Mit Norwegian und IAG betonen zwei europäische Schwergewichte ihr Vertrauen in die Sicherheit der 737 Max. Derweil macht sich die Iata Sorgen, dass die EU-Staaten Volkes Wille missachten. Unsere Übersicht der Kurzmitteilungen und der Presseschau.

Boeing 737 Max der Norwegian - © © AirTeamImages.com - Philippe Noret

Boeing 737 Max der Norwegian © AirTeamImages.com /Philippe Noret

Jeden Abend gibt es auf airliners.de die kompakte Rundschau mit den Randnotizen und dem Pressespiegel des Tages.

Das Schreiben die Anderen

Der Billigflieger Norwegian hält an der Boeing 737 Max fest. In Le Bourget betonte Airline-Chef Bjørn Kjos die Treibstoffeffizienz und sagte, dass die Maschine nach den Updates sehr sicher sein wird, berichtet "Air Transport World".

Die Optionsvereinbarung des Airline-Konzerns IAG für 200 Boeing 737 Max bedeuten einen bemerkenswerten Vertrauensbeweis in das Flugzeug. Außerdem hilft die Vereinbarung dem angeschlagenen Boeing-Chef, schreibt die "Welt".

© dpa, Michel Euler Lesen Sie auch: Airbus fliegt Boeing in dessen schwerer Krise davon

Die Bahn muss im Gegensatz zu Airlines ihre Kunden bei höherer Gewalt finanziell entschädigen. Die EU-Kommission diskutiert nun eine Abschaffung dieser Regelung, die bei Streiks oder Unwetter greift, schreibt "Zeit Online".

Auf der Strecke zum südlichen Berliner Flughafen sorgen Bauarbeiten für den kompletten Ausfall der S-Bahnanbindung. Das ist eine kolossale Fehlplanung zum Ferienbeginn in der Region, argumentiert die "Berliner Morgenpost".

In der aktuellen Klimadebatte sieht Swiss ihr Hub-Modell und damit das Langstreckengeschäft bedroht. Mit weiteren Verschlechterungen stünden bis zu 19 Verbindungen auf der Kippe, berichtet "abouttravel.ch".

Wenn auch Sie einen spannenden Lesetipp für unsere tägliche Presseschau haben, mailen Sie uns: feedback@airliners.de

Die Randnotizen des Tages

Der Airline-Verband Iata spricht sich gegen Verbrauchssteuern für die Luftfahrt aus. Umfragen der Iata würden zeigen, dass die Menschen stattdessen staatliche Förderung von nachhaltigen Treibstoffen und neuen Technologien im Kampf gegen den Klimawandel wünschten, so die Iata in einer Mitteilung.

© AirTeamImages.com, Lesen Sie auch: Malaysia kritisiert Haftbefehle nach Abschuss von MH17

Das Hamburger Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) und der National Research Council Canada erweitern ihre Forschungskooperation auf neue Instandhaltungs- und Datenauswertungsmethoden sowie die städtische Luftmobilität, teilte das ZAL mit.

Von: airliners.de
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