Ein Mann geht am 29.10.2012 unter einer Anzeigetafel am Flughafen in M © dpa /Andreas Gebert
Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt sind am Montag wegen des Hurrikans "Sandy" bereits zwölf Flüge in die USA gestrichen worden. Betroffen seien Passagiere mehrerer Airlines, sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. Die meisten der Maschinen sollten in Richtung New York abheben, abgesagt wurden auch Flüge nach Boston, Washington und Philadelphia. Fluggästen riet der Sprecher, sich bei ihren Fluggesellschaften zu informieren.
Am Münchner Flughafen sind sechs Flüge an die Ostküste der USA gestrichen worden. Die Maschinen sollten in Richtung New York Boston, Washington und Philadelphia abheben, sagte ein Flughafen-Sprecher. Bei den Landungen gebe es bisher keine Ausfälle. Alle Maschinen aus den USA seien zunächst planmäßig angekommen.
Allein Lufthansa strich bundesweit für Montag und Dienstag insgesamt 13 Flüge an die US-Ostküste - zunächst war von 15 die Rede gewesen. "Wir konnten zwei Flüge wieder einrichten", sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft. Die beiden Maschinen sollten erst nach Durchzug des Wirbelsturms landen.
Air Berlin strich beispielsweise in Düsseldorf jeweils drei Flüge von und nach New York. Abgesagt wurden Flüge an den Airports Frankfurt, München und Düsseldorf. Mit den Verbindungen in die Vereinigten Staaten sollten auch die Rückflüge nach Deutschland ausfallen.
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