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Thema Zwischenfälle

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  2. Flugdatenschreiber der abgestürzten Air-Asia-Maschine

    Taucher finden auch den zweiten Air-Asia-Flugschreiber

    Taucher haben auch den zweiten Flugschreiber der abgestürzten Air-Asia-Maschine (Flug QZ8501) geborgen. Die Ermittler erhoffen sich davon Aufschluss über die Absturzursache. Die Taucher mussten einen Trick anwenden, um an den Flugschreiber zu kommen.

    Vom 13.01.2015
  1. Ein Flugzeug startet vor der untergehenden Sonne.

    Pilotenvertretung fordert mehr Einsatz für Flugsicherheit

    Die Fluggesellschaften sollten noch mehr Energie in das Crewtraining und die Sicherheit stecken, fordert erneut die Vereinigung Cockpit. Der Pilotenverband verweist dabei auf die Opferzahlen bei Flugunglücken im vergangenen Jahr.

    Vom 06.01.2015
  2. Rettungskräfte suchen nach den Opfern des Air-Aisa-Fluges

    Wirbel um Fluggenehmigung für abgestürzte Air-Asia-Maschine

    Die abgestürzte A320 der Air Asia Indonesia hatte womöglich keine Fluggenehmigung. Die indonesische Regierung und die Behörden aus Singapur haben dazu widersprüchliche Angaben gemacht. Die Einsatzkräfte haben indes ihre Suche ausgeweitet.

    Vom 05.01.2015
  3. Traurige Gewissheit in Surabaya, Indonesien: Der Air-Asia-A320 ist in die Javasee gestürzt.

    Wrackteile von Air-Asia-Airbus gefunden

    Die Suche nach der seit zwei Tagen vermissten Passagiermaschine der Indonesia Air Asia ist beendet: Die Einsatzkräfte entdeckten südwestlich von Borneo in der Javasee Wrackteile. Jetzt läuft die Bergung.

    Vom 30.12.2014
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  5. Ein Schiff der indonesischen SAR-Flotte.

    Suche nach verunglücktem Air-Asia-Airbus läuft weiter

    Die Suche nach dem über Indonesien vermissten Air-Asia-Flugzeug ist am Montag mit Sonnenaufgang wieder aufgenommen worden. Etliche asiatische Staaten beteiligen sich an der Aktion sowohl in der Javasee als auch auf etlichen Inseln.

    Vom 29.12.2014
  6. Airbus A320 der Indonesia Air Asia

    Air-Asia-Airbus über der Javasee verunglückt

    Ein Airbus A320 der Air Asia Indonesia ist am Morgen auf dem Weg von Surabaya nach Singapur verunglückt. Der Kontakt zur Maschine brach bei schlechtem Wetter über der Javasee ab. Die Suche läuft.

    Vom 28.12.2014
  7. OSZE-Beobachter besuchen am 18.07.2014 unter Begleitung von prorussischen Separatisten das Unglücksgebiet von Malaysia Airlines Flug MH17 nahe Rassypnoye.

    Das tragische Ende von Flug MH17

    Jahresrückblick Es ist die zweite rätselhafte Luftfahrt-Katastrophe des Jahres - und wieder ist eine Malaysia-Airlines-Maschine verwickelt: 298 Menschen sterben, als die Boeing 777 mit der Flugnummer MH17 über ukrainischem Kriegsgebiet explodiert.

    Vom 28.12.2014
  8. Eine junge Frau geht auf dem Internationalen Flughafen Sepang nahe dem malysischen Kuala Lumpur an der so genannten Wand der Hoffnung für die Passagiere von Flug MH370 vorüber.

    Das ungelöste Rätsel um Flug MH370

    Jahresrückblick Es ist eines der größten Rätsel der Luftfahrtgeschichte: Flug MH370 verschwindet mit 239 Menschen an Bord und ist seit März wie vom Erdboden verschluckt. Wird richtig ermittelt? Nicht nur ein Airline-Chef hat Zweifel.

    Vom 27.12.2014
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  10. Auf einem Rastplatz vor der deutsch-polnischen Grenze steht ein Schwerlasttransport mit Wrackteilen des in der Ostukraine am 17. Juli abgeschossenen Flugzeuges MH17 zur Weiterfahrt in die Niederlande bereit.

    Konvoi mit MH17-Wrackteilen durchquert Deutschland

    Die Wrackteile der in der Ukraine abgestürzten Passagiermaschine der Malaysia Airlines (Flug MH17) sollen in den Niederlanden untersucht werden. Jetzt hat ein Transport mit Wrackteilen Deutschland duchquert.

    Vom 08.12.2014
  11. Flugzeuge der Malaysia Airlines am Kuala Lumpur International Airport.

    Malaysia Airlines weitet Verlust aus

    Immer weniger Menschen reisen mit Malaysia Airlines. Die Sitzauslastung schrumpfte im dritten Quartal deutlich auf 73 Prozent, gleichzeitig stieg der Verlust erheblich an. Im März war Flug MH370 spurlos verschwunden. Im Juli stürzte zudem eine Malaysia-Airlines-Maschine (Flug MH17) über der Ukraine ab.

    Vom 01.12.2014
  12. Nachrichten-Newsletter

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  13. Aus Papierflugzeugen ist der Schriftzug "MH370" nachgebildet worden.

    Australier beruhigen aufgebrachte MH370-Angehörige

    Die Angehörigen der Insassen des Flugs MH370 reagieren geschockt: Ein Direktor der Malaysia Airlines hatte angekündigt, die Suche nach der verschollenen Maschine werde eingestellt. Die Koordinationsstelle in Australien beruhigte die Angehörigen jetzt.

    Vom 11.11.2014
  14. Eine Boeing 737 der Scandinavian Airlines.

    45 Beinahe-Unfälle zwischen Zivil- und Militärmaschinen

    Die Konflikte in Osteuropa haben in diesem Jahr zu 45 Beinahe-Unfällen geführt, bei denen Zivil- und Militärmaschinen beteiligt waren. Das geht aus einer Studie hervor. In einem Fall war eine Boeing 737 fast mit einem russischen Kampfjet kollidiert.

    Vom 10.11.2014
  15. Aus Papierflugzeugen ist der Schriftzug "MH370" nachgebildet worden.

    MH370: Nach Wut und Ohnmacht folgt jetzt die Klage

    Seit acht Monaten ringen Familien der Insassen von Flug MH370 mit dem Unfassbaren: Ihre Angehörigen sind spurlos verschwunden. Ohne Wrack keine Unglücksursache, keine Schuldigen. Der Frust sitzt tief.

    Vom 31.10.2014
  16. Ein Kameramann filmt am 20. Juli 2014 ein Wrackteil der über der Ukraine abgestürzten Boeing 777 der Malaysia Airlines.

    BND hält Separatisten für MH17-Absturz verantwortlich

    Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" sind für den Bundesnachrichtendienst Separatisten für den Absturz von Flug MH17 in der Ostukraine verantwortlich. Offenbar wurden Belege für einen Raketenabschuss präsentiert.

    Vom 20.10.2014
  17. Ein ZDF-Videograb vom 25.07.2014 zeigt Wrackteile der Boeing 777 der Malaysia Airlines (Flug MH17) in der Nähe von Donezk, Ukraine.

    Suche an Absturzstelle von MH17 in Ukraine wieder aufgenommen

    Die Untersuchungen zur abgestürzten Maschine der Malaysia Airlines (Flug MH17) wurden jetzt fortgesetzt. Mitarbeiter des ukrainischen Katastrophenschutzes sowie des niederländischen Verteidigungsministeriums waren in der Ostukraine vor Ort.

    Vom 14.10.2014
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