Feed abonnieren

Thema Vulkanasche

  1. Seite 5 von 6
  2. IATA-Chef Giovanni Bisignani

    Flugverbote verursachen Milliardenverluste

    IATA fordert Staatshilfen und Single European Sky Die Flugverbote über Europa infolge der Vulkanasche-Wolke haben die Fluggesellschaften Schätzungen zufolge bislang rund 1,3 Milliarden Euro gekostet. Der Airlineverband IATA ruft nun nach staatlichen Hilfen und mahnt die Umsetzung eine einheitlichen Luftraums über Europa an.

    Vom 21.04.2010
  3. Rollverkehr am Flughafen Frankfurt

    Luftraum wieder komplett frei

    IFR-Betrieb ab 11:00 Uhr Der Luftraum über Deutschland ist seit Mittwochmorgen auch offiziell wieder in allen Höhen für den Verkehr freigegeben. Wie die Deutsche Flugsicherung (DFS) am Morgen mitteilte, gilt die Öffnung ab 11:00 Uhr.

    Vom 21.04.2010
  1. Blick aus dem Cockpit des DLR-Forschungsflugzeugs Falcon 20E am 19.04.2010.

    DLR-Messflug bestätigt Aschewolke

    Airbus-Tests zeigen keine Asche-Einflüsse Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nach einem Messflug am Montagabend die Existenz der Vulkanasche-Wolke über Deutschland bestätigt. Eine Schlussfolgerung zieht die DLR aber vorerst nicht. Schäden am Flugzeug wurden nicht gefunden - die selben Erfahrungen machte auch Airbus bei Testflügen.

    Vom 20.04.2010
  2. Air-Berlin-Chef Joachim Hunold, Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, Lufthansa-Vorstand Wolfgang Mayrhuber und Condor-Geschäftsführer Ralf Teckentrup

    Verkehrsauschuss erörtert Maßnahmen

    Ramsauer unter Druck Der Bundestagsverkehrsausschuss hat sich heute in einer Sondersitzung mit möglichen Konsequenzen der Vulkanaschewolken im Luftverkehr befasst. Dabei erörterte Bundesverkehrsminister Ramsauer mit Abgeordneten sowie Vertretern aus der Luftfahrtbranche aktuelle Maßnahmen.

    Vom 20.04.2010
  3. Air Berlin und Lufthansa in Frankfurt

    Normalisierung trotz Luftraum-Sperrungen

    Kurz im Sichtflug zum oberen Luftraum Trotz weiterhin bestehender offizieller Sperre des unteren Luftraums normalisiert sich der Flugverkehr in Deutschland wieder. Möglich machen das Sichtflug-Sondergenehmigungen für größere Flugzeuge. Im ohnehin offenen oberen Luftraum werden die Maschinen ganz normal von der Flugsicherung geführt.

    Vom 20.04.2010
  4. Flugbewegungen im deutschen Luftraum

    Luftraum in großen Teilen wieder frei

    Neue Drei-Zonen-Regel Der Himmel über Deutschland und der EU öffnet sich wieder: Grund dafür ist eine neue Drei-Zonen-Regelung. Zukünftig wollen die Airlines nach dem Vorbild USA selbst entscheiden, ob geflogen wird.

    Vom 20.04.2010
  5. Anzeige schalten »
  6. EU Verkehrskommissar Siim Kallas

    EU lockert Luftraum-Einschränkungen

    Verkehrsminister vereinbaren "mehr Flexibilität" Die EU-Verkehrsminister haben sich bei einer Videokonferenz am Montagabend darauf geeinigt, ab Dienstag die Beschränkungen für den europäischen Luftraum teilweise aufzuheben. Dazu wird es Sonderflug-Regelungen sowie ein "Drei-Zonen-Modell" geben.

    Vom 19.04.2010
  7. Lufthansa-MD11

    Sichtflug-Trick: Airlines fliegen wieder

    Piloten nennen Flüge "unverantwortlich" Seit Montagnachmittag fliegen wieder Passagiermaschinen über Deutschland. Ein  "Sichtflug-Trick" macht es möglich - offiziell gesperrt ist der Luftraum nur für den Instrumentenflug. Die Pilotenvereinigung Cockpit bezeichnet die Sichtflüge als unverantwortlich.

    Vom 19.04.2010
  8. Tiefpumpe in Texas

    Ölpreise auf Talfahrt

    Nach einer Klage gegen die US-Investmentbank Goldmann Sachs haben sich die Ölpreise auf Talfahrt begeben. Zugleich sorgt die Sperrung des europäischen Luftraums für Nervosität bei den Anlegern an den Rohstoffmärkten.

    Vom 19.04.2010
  9. Fingersteig B des Flughafen Frankfurt

    Lufthansa und Fraport halten an Gewinnzielen fest

    Trotz der tagelangen Flugausfälle infolge der Vulkanasche sehen sowohl die Lufthansa als auch der Frankfurter Flughafenbetreiber keinen Anlass, die angestrebten Gewinnziele zu revidieren.

    Vom 19.04.2010
  10. Anzeige schalten »
  11. N

    Länder lockern Nachtflug-Beschränkungen

    Die Verkehrsminister mehrerer Bundesländer haben sich für eine Lockerung der geltenden Nachtflugbeschränkungen ausgesprochen. Damit soll rasch ein geordneter Flug-Ablauf wiederhergestellt werden.

    Vom 19.04.2010
  12. Flugzeuge stehen am 17.04.2010 auf dem Flughafen K

    EU erleichtert Staatshilfen für Airlines

    Finanzspritzen möglich Das Flugverbot verursacht den Airlines Millionenkosten, einigen könnte gar das Aus drohen. Nun kündigt die EU an, Notfallhilfen zu erleichtern. Das Geld muss aber von den Staaten kommen. Die EU-Verkehrsminister beraten über die Folgen des Flugverkehrschaos.

    Vom 19.04.2010
  13. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU)

    Kritik an Ramsauers "Prognose-Wolken"

    Airlines wollen wieder fliegen Mit Tag fünf der flächendeckenden Luftraumsperrungen über Europa kommt Bewegung in die Diskussion um Sinn und Unsinn von Asche-Prognoseverfahren und der Folgemaßnahmen. Während sich in Deutschland eine Task-Force trifft und die Verkehrsminister auf europäischer Ebene tagen, wird Deutschland erstmals ein Messflugzeug aufsteigen lassen.

    Vom 19.04.2010
  14. Nachrichten-Newsletter

    Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

  15. IATA kritisiert Vulkan-Krisenmanagement

    "Europäisches Durcheinander" Die europäischen Fluggesellschaften kommen wegen der flächendeckenden Luftraumsperrungen in finanzielle Turpulenzen. Die IATA fordert von den Regierungen, zumindest einige Korridore für Luftverkehr zu öffnen. Die Regierungen sollten ihre Entscheidungen nicht auf Theorien sondern auf Fakten basieren.

    Vom 19.04.2010
  16. Flugverbot: Eigentlich müsste dieses Schild rund sein.

    In Deutschland bleibt Montag Ruhetag

    Etliche Länder lockern Flugverbote Die deutschen Flughäfen bleiben bis mindestens bis 02.00 Uhr am Dienstagmorgen geschlossen. Das hat die Deutsche Flugsicherung (DFS) angesichts der Vulkanasche aus Island am Mittag entschieden. Derweil lockern andere Länder das Flugverbot langsam.

    Vom 19.04.2010
  17. Air Berlin-Chef Joachim Hunold

    Airlines fordern Asche-Messflüge

    Ramsauer weist Kritik zurück Fluggesellschaften in Deutschland fordern immer lauter Messflüge. Air-Berlin-Chef Joachim Hunold äußerte am Sonntag sein Unverständnis über das Vorgehen der Behörden. Die Luftraumsperrungen basierten lediglich auf Computermodellen aus England, Messflüge in Deutschland habe es bislang nicht gegeben.

    Vom 18.04.2010
  18. SAS-Flugzeuge am Flughafen Stockholm-Arlanda

    SAS kündigt 2.500 Freistellungen an

    Folge des Asche-Groundings Die skandinavische SAS muss von Montag an 2.500 Beschäftigte in Norwegen ohne Lohn freistellen. Der Flugverkehr über Skandinavien ist wegen der Vulkanasche aus Island seit Donnerstag so gut wie komplett eingestellt.

    Vom 18.04.2010
  19. Maschinen der Lufthansa stehen in Frankfurt/Main

    EU prüft Hilfen für Luftfahrtbranche

    Vulkanasche-Ausfälle Die EU-Kommission nimmt die Folgen des Verkehrschaos durch die Aschewolke auf die europäische Luftfahrtindustrie unter die Lupe. Eine Dringlichkeitsgruppe soll eingesetzt werden, die auch mögliche Streckenöffnungen zum Wochenanfang diskutiert.

    Vom 18.04.2010
  20. Ein Lufthansa-A340 startet in München

    Airlines starten eigene Testflüge

    DLR plant Asche-Messflug am Montag In Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Frankreich haben Airlines eigene Testflüge zu Vulkanasche-Auswirkungen auf Flugzeuge durchführen. Offiziell wird in Deutschland wird erst am Montagabend ein DLR-Flugzeug zu Messflügen starten.

    Vom 18.04.2010
Seite: